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Heiliger Humor und was Pfingsten bedeutet :-)

Von Freddy Kuehne | 19.Mai 2013

Allen Lesern lustige und frohe Pfingsttage !

Und neben all dem Wichtigen, was wir im Alltag so zu tun haben, wollen wir den Humor und das Lachen nicht vergessen :-)

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Übrigens: Pfingsten war und ist das Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes !
Wer mehr darüber lesen will, sollte es in der Bibel tun. Dort steht in der Apostelgeschichte Kapitel 2 mehr… !

Übrigens, mehr als die Hälfte der Deutschen weiß nicht, was an Pfingsten geschah. Doch dem kann abgeholfen werden:
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Und hier noch ein Stimmungs-Nachschlag ;-)

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Themen: Allgemein | 8 Kommentare »

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Konservative Kommentare: „Fuck you!“ – eine neue Dimension der Abtreibungsdebatte

Von Gastredner | 19.Mai 2013

Von Peter Helmes

 

Über den „Kurier der Christlichen Mitte“ wurde ich auf folgenden alarmierenden „Offenen Brief“ aufmerksam, den Prof. Dr. Werner Münch, ehem. Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, verfaßt und an den luxemburgischen EP-Abgeordneten Eugene Berger (DP Luxemburg/Liberale) versandt hat. Münch schrieb: Weiterlesen »

Themen: Allgemein | 8 Kommentare »

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Konservative Kommentare: Ökolandbau-Förderung – ein ordnungspolitischer Irrweg

Von Gastredner | 18.Mai 2013

Von Peter Helmes

Obwohl die Nachfrage nach Bio-Produkten größer ist als das Angebot, fordern die Grünen unverdrossen eine Förderung des Ökolandbaus – ein ordnungspolitischer Unsinn. Denn viele der Ökobetriebe wachsen und erzielen Gewinne. Was also soll die Forderung nach (mehr) Förderung? Streicheleinheiten für die eigene Klientel?! Die „Erfahrung“ mit der seinerzeitigen Landwirtschaftsministerin Künast hatte doch gezeigt, daß trotz Subventionierung der Anteil des Ökolandbaus nicht nennenswert gesteigert werden konnte. Weiterlesen »

Themen: Allgemein | 6 Kommentare »

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Die Infrastruktur zerfällt – und benötigt mehr Investitionen

Von Freddy Kuehne | 16.Mai 2013

Lebensgefahr Abstürzende Bauteile by jeanette-dobrindt_pixelio.de

Lebensgefahr Abstürzende Bauteile by jeanette-dobrindt_pixelio.de

Seit Jahrzehnten behandeln die Politiker auf allen föderalen Ebenen – also vom Bund, über Land bis hin zur Kommune – die Investitionen in die Infrastruktur stiefmütterlich. Das bedeutet, dass seit Jahrzehnten viel zu wenig in den Erhalt von Brücken, Strassen und Gebäuden investiert wird.

Zwar wurden und werden allerorten neue Bauobjekte errichtet. Aber in die Instandhaltung wird weit unterdurchschnittlich investiert.

Das liegt auch daran, dass Neubauprojekte sich für Poliker stärker wahlkampftechnisch vermarkten ließen: wie schon im alten Ägypten, im alten Griechenland und im alten Rom dienen Neubauten auch als Prestigeobjekte und Prestigeträger, zwar vom Steuerzahler finanziert, mit denen sich Amtsträger präsentieren und brüsten können.

Negatives Beispiel für solchen prestigeträchtigen Größenwahn sind Projekte wie die Elbphilharmonie in Hamburg, deren ursprünglich kalkulierter Kostenrahmen von ca. 80 Millionen €uro inzwischen bei über 700 Millionen € Baukosten liegt.
Der neue Flughafen in Berlin ist zu einem Synonym für völlige Fehlplanung geworden, da die ständigen Änderungswünsche der Bauherren während der Bauphase eine geordnete und zielgerichtete Bauleitung ins Reich der Utopie verbannt haben.

In vielen Kommunen, z.B. einer mittelgroßen Großstadt im Bergischen Land, gibt es Instandhaltungsrückstände im Gebäudebereich von bis zu 60 Millionen €uro. Bei den Straßen und Brücken sieht es nicht besser aus.

Rund um das Autobahnkreuz Leverkusen und auch in Köln sind etliche Brücken Sanierungsfälle und teilweise von der Sperrung bedroht.

Ergo: die Infrastruktur in Westdeutschland ist inzwischen total überholungsbedürftig! Zeit für einen Aufbau West-Soli …

Doch
wurden auch in letzter Zeit viele Neubauten, wie Mensen und Räume für U3-Betreuung in den Kitas, geschaffen. Damit wurden aber die Volumina der Gebäude erhöht.

Zugleich nahm die sicherheitstechnische Ausrüstung aufgrund neuer Bauvorschriften in den Bestands- und Neubauten zu, so z.B. wurden Gebäude mit Brandmelde-, Sprinkler- und Feststellanlagen für Türsysteme ausgestattet.

Doch zumeist wurde gleichzeitig aufgrund des Spardiktats der öffentlichen Haushalte die Investitionssumme für den Erhalt der Objekte heruntergefahren.

So spreizt sich die Schere zwischen steigenden Gebäudevolumina oder Strassen-, Kanal-, Stromnetzkilometer einerseits und Verringerung der Unterhaltungsbudgets andererseits immer weiter auseinander.

Verstärkt wird diese Problematik weiterhin noch durch die Kinderarmut in Deutschland: sie führt zum beschönigend formulierten “demographischen Wandel”: immer weniger junge Menschen müssen so demnächst immer mehr Soziallasten, immer mehr Staatsschulden und immer marodere Infrastruktur finanzieren.

Wir brauchen daher nicht nur eine Schuldenbremse, sondern auch eine Infrastrukturzerfallsbremseund/oder aber wieder steigende Geburtenraten.

Nicht nur Leistung muss sich wieder lohnen – auch Kinder müssen sich wieder lohnen !

Dies ist auch und vor allem im langfristigen Staatsinteresse.

Denn durch Kinderarmut schafft sich Deutschland ab !
Deswegen sollten die ideologisch motivierten Kämpfe zwischen Befürwortern und Gegnern der Fremd- oder Eigenbetreuung der Kleinkinder endlich aufhören !
Schenkt den Müttern endlich die volle Wahlfreiheit: eine Mutter die zwei, drei oder vier Kinder bis zum Ende des 2. oder 3. Lebensjahres selbst betreut hat es nicht verdient dafür von der Gesellschaft als “Heimchen am Herd”  oder sogar als “schwachgebildet” stigmatisiert zu werden und finanziell für ihre Betreuungs- und Erziehungsleistung leer auszugehen. Im Gegenteil !

Immerhin noch etwa 20 bis 30 Prozent der Frauen betreuen ihre Kinder selbst -  darunter sind viele gut gebildete – mit Schul- und Berufsabschlüssen, wie beispielsweise meine Frau mit dem Abschluss der Realschule und als Einzelhandelskauffrau.

Es sind gerade ihre Kinder, die das Staatssystem der Zukunft inklusive der Infrastruktur  finanzieren.

Ansonsten droht den nächsten Generationen ein nicht mehr bezahlbarer toxischer Cocktail aus wuchernden Staatsschulden, zerfallender Infrastruktur und unfinanzierbaren teuren Sozialsystemen.

weitere Artikel:

Kommunen sparen ihre Infrastruktur kaputt – Welt Online

NRW Wirtschaft kritisiert Zerfall der Verkehrsinfrastruktur

Themen: Allgemein | 57 Kommentare »

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Kriminalitätsurlaub in Deutschland

Von Gastredner | 14.Mai 2013

502.390 ausländische Straftäter gab es 2012 in Deutschland, bei insgesamt 2.094.118 tatverdächtigen Straftätern. Insgesamt nahm die Zahl gegenüber 2011 ab, doch gleichzeitig überstieg die Zahl der Ausländer erstmals die Schwelle von einer halben Million. Die Zahlen stammen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2012, die Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich am Mittwoch offiziell vorstellen wird. Die Herkunft ausländischer Straftäter oder ein möglicher Migrationshintergrund inländischer Strafttäter ist nicht genau erfasst.
welt.de

Themen: innere Sicherheit | 34 Kommentare »

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Gefahr AfD?

Von Daniel N. | 13.Mai 2013

Mike Mohring (Thüringen), Steffen Flath (Sachsen) und Christean Wagner (Hessen) fordern von Bundeskanzlerin Dr. Merkel entschlossenes Auftreten gegen die AfD: Die drei Landes-CDU-Fraktionschefs sind anders als der CDU-Bundesvorstand sehr wohl der Meinung, dass die Alternative für Deutschland (AfD) eine Gefahr für die CDU darstellen. Diese könnte durchaus am rechten Rand der Partei Wähler abfischen, wogegen die Kanzlerin Merkel und Generalsekretär Gröhe offensiver vorgehen müssten, schreiben sie in einem Protestpapier. “Die AfD sollte ernst genommen werden. Notwendig ist eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Programmatik der AfD und den hieraus folgenden Konsequenzen.”
Quellen: welt.despiegel.de

Themen: Allgemein | 9 Kommentare »

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Rebellion und der Verlust des Schamgefühls

Von Gastredner | 12.Mai 2013

 

All diese rebellischen Bewegungen hatten aber noch etwas gemeinsam und das war eine neue Grundüberzeugung, die als solche immer dem Zugriff der Kritik entzogen ist, weil sie die unverzichtbare und deshalb sakrosankte Voraussetzung aller Kritik bildet, gewissermaßen die Urnorm einer Gesellschaft, von der die anderen Normen abgeleitet sind. [...] Die neue Urnorm lief auf eine Verurteilung jeglicher Hierarchie hinaus. Auf der politischen und gesellschaftlichen Ebene äußerte sich das am deutlichsten im Ruf nach vollständiger Demokratisierung und Gleichheit, der die Verurteilung von Macht und Machtstrukturen einschloss, und es war vor allem die radikale Studentenbewegung, die diese Forderungen stellte, aber sie war damit keineswegs allein. [...] Dass man sich, dem neuen Demokratieverständnis entsprechend, von traditionellen Umgangsformen und hierarchischen Verhältnissen verabschiedete, führte jedoch auch zu einer unbestreitbaren Vulgarisierung. [...] Die sexuelle Revolution und ihre Befreiung von überkommenen Tabus hatten dieser Vulgarisierung den Weg bereitet. [...] Ein Mangel an Schamgefühl war salonfähig geworden, denn er galt als Beweis für Unabhängigkeit und demokratische Toleranz.

Hermann W. von der Dunk: Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, Band II, München 2004 (Erstausgabe Amsterdam 2000), S. 504-506.

Themen: Allgemein | 17 Kommentare »

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Schäuble stellt Souveränität Deutschlands erneut in Frage

Von Freddy Kuehne | 9.Mai 2013

Schäuble fällt die Abgabe deutscher Souveränität nicht schwer

so berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten

Wolfgang Schäuble hat schon mehrfach in der Vergangenheit die deutsche Souveränität in Frage gestellt.

So behauptet er, dass die Bundesrepublik seit 1945 über keine eigene Souveränität verfügte. Doch seltsamerweise war sie stets in der Lage souverän Verträge mit der Europäischen Union abzuschliessen. 

Wäre Deutschland in dieser Zeit nicht souverän gewesen, wären diese Verträge nicht rechtsgültig.

Was also nun Herr Schäuble? War Deutschland nun souverän oder nicht?

Herr Schäuble führt die angebliche Nicht-Souveränität der Bundesrepublik von 1945 bis 1989 gerne an, um die Angst vor der Abgabe weiterer deutscher Souveränität an die Europäische Union, die Europäische Kommission usw. herunterzuspielen. 

Die neuerliche Aussage von Herrn Schäuble bezieht sich dabei auf die Abgabe von Finanzsouveränität Deutschlands durch eine über den EFSF und ESM sowie die EZB hinausgehende Vergemeinschaftung von Staatsschulden in Europa: Herr Schäuble redet so einer Schuldenunion via Euro-Bonds, Fiskalunion und Bankenunion somit das Wort.

Klarer ausgedrückt: Herr Schäuble fordert die Schuldenübernahme aus den südlichen Eurostaaten – also aus Griechenland, Zypern, Spanien, Portugal, Italien und zur Not auch Frankreich.

Herr Schäuble handelt damit meiner Auffassung nach unverantwortlich gegenüber der jungen Generation Deutschlands, die damitneben der Herkulesherausforderung des demographischen Wandels auch gleich mal eben noch die Schulden der Südstaaten mitübernehmen soll.

Also: wer bei der nächsten Bundestagswahl sein Kreuz bei der CDU, CSU, FDP,SPD und Grünen macht, sorgt dafür, dass die Südstaaten ihre Schulden auf den Schultern der nächsten drei bis vier Generationen Deutschlands abladen können – und der sorgt dafür, dass die Reformanstrengungen in Südeuropa nachlassen. 

Wohl dem, der eine Alternative für Deutschland hat !

Themen: Allgemein, Bundestagswahl, Europa | 40 Kommentare »

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Schäuble: “Nicht die Kavallerie, sondern Gespräche”

Von Gastredner | 8.Mai 2013

Pressemitteilung der CDU Deutschlands:

“Die CDU wird die Steuerbelastung nach der Wahl nicht erhöhen”, versprach Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble im Gespräch mit der Bild am Sonntag. Die Deutschen zahlten angemessen Steuern im Vergleich mit anderen Industriestaaten, besonders wenn man Infrastruktur, Sozialstaat und die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft einbeziehe. Weiterlesen »

Themen: Allgemein | 7 Kommentare »

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Intelligenz und political correctness

Von Daniel N. | 6.Mai 2013

Es ließe sich viel sagen, auch zu den weggelassenen Untersuchungen. Dennoch ein für unsere Zeit ganz bezeichnender Artikel:

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/intelligenz-mythen-im-check-zwischen-klischee-und-wahrheit-a-897751.html

Themen: Allgemein | 6 Kommentare »

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