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Schweiz koppelt Entwicklungshilfe an Abschiebeabkommen
Von Gastredner | 22.Februar 2012
Die westliche Staaten geben Milliarden an Entwicklungshilfe für Länder aus, aus denen Millionen von Migranten gen Westen und Norden strömen, um hier ein wirtschaftlich besseres Leben zu führen. Diesem Vorsitz ist kein Vorwurf zu machen, doch ist die heute sichtbare Folge in den mit der Massenmigration und gleichzeitiger kulturell-gesellschaftlicher Identitätsauflösung konfrontierten Gesellschaften klar ersichtlich: Überlastung des Sozialstaates, Anwachsen der Kriminalität, höhere Sozialkosten die zu höheren Steuern führen, am Ende: der völlige Verlust der bisherigen Kultur und Werteordnung. Ein Problem, dass zur Unlösbarkeit der Migrationsproblematik beiträgt war stets die große Schwierigkeit, Menschen in ihre Heimat zurück zu schicken, die sie aufgrund eigener Armut und meist Geburtenüberschuss nicht gebrauchen konnte. Nun kommt aus der Schweiz ein zielführender Vorschlag: Weiterlesen »
Themen: Integration | 4 Kommentare »
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Die Lüge
Von Philipp | 22.Februar 2012
Schon oft war hier die Rede von Idealen der Wahrheit und Wahrhaftigkeit, der Aufrichtigkeit, des Anstandes und der Ehre – vor allem um zu beschreiben, was sich so schmerzlich in der politischen Führungsebene vermissen lässt. Das verachtete und bekämpfte Gegenteil -der Unwahrheit und Lüge- dagegen wird als solches zwar genannt, den einen unterstellt, von anderen erwartet, aber selbst nicht näher betrachtet, so wie überhaupt jede nähere Betrachtung ganz missliebiger Eigenschaften den öffentlich betrachtenden in die Nähe dieser Eigenschaften stellen muss. Dennoch lohnt sich ein Blick auf die Lüge, derer wir uns nach statistischen Erhebungen bewusst oder halb unbewusst alle täglich bedienen. Weiterlesen »
Themen: Kultur | 2 Kommentare »
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Konservative Kommentare: Von wegen „Liberalisierung“ – Kubas wahres Gesicht
Von Gastredner | 22.Februar 2012
Von Peter Helems
Auf Kuba, das seit 1959 von den Castro-Brüdern beherrscht wird, sind alle Parteien verboten, bis auf die regierende Kommunistische Partei. Nur eine einzige Tageszeitung darf erscheinen: die “Granma”, das Parteiorgan der kubanischen KP. Unabhängige Journalisten und Mitglieder der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung werden eingeschüchtert und mit langjährigen Haftstrafen bedroht. Weiterlesen »
Themen: Außenpolitik, Links | 1 Kommentar »
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Konservative Kommentare: Chinas neues Selbstbewußtsein
Von Gastredner | 21.Februar 2012
Von Peter Helmes
China hat längst Abschied von der Dritten Welt genommen. Doch viele bei uns tun noch immer so, als ob es sich um ein Schwellenland handele. Aufwachen bitte!
Natürlich hat China noch sehr viele wirtschaftliche und soziale Probleme. Aber in der Weltpolitik spielt das Land „vorne“ mit. Für etliche im Westen (und im Osten – Japan, Thailand und Co.!) eine schmerzliche Erkenntnis. Denn über das Weltgeschehen – politisch und ökonomisch – wird zunehmend in Peking und weniger in Washington entschieden. Weiterlesen »
Themen: Außenpolitik, Wirtschaft | 3 Kommentare »
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Konservative Kommentare: Turkey-hen Claudia Roth
Von Gastredner | 20.Februar 2012
Von Peter Helmes
Stefan Buchtzik, der Herausgeber des „Arnstädter Stadtecho“, weist mich auf ein ganz besonderes Ereignis hin:
Die von uns so geschätzte Türkey-Verehrerin Claudia Roth versucht sich mit einer neuen künstlerischen Verrenkung: Sie wechselt vom Fach Dramaturgie ins – besser zu ihr passende – Fach Schauspielerei, allerdings (noch) nicht in Hollywood, sondern in der Türkei – sozusagen ein neues Turkeywood. Weiterlesen »
Themen: Kultur | 5 Kommentare »
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Gauck wird es
Von admin | 20.Februar 2012
Hierzu der wohl treffenste Tweet vom cducsu-Twitterkanal:
Yeah! #Gauck ist für #VDS, findet Überwachung der Linken gut, äußerte sich abfällig über #Occupy &lobte Sarrazin. Darum unbedingt wählbar!
Damit erhält das Deutsche Volk den Präsidenten, den es sich wünscht. Das genaue Gegenteil von Wulff also: kein Polit-Karrierist, wirklich der politischen Klasse unbequem und nicht “unbequem” im Sinne einer unzutreffenden politischen Imagebildung. Unfassbar nur, dass die Union den konservativsten aller Kandidaten bis zum Schluss zu verhindern suchte, um den Wulff-Fehler nicht eingestehen zu müssen.
Themen: Allgemein | 5 Kommentare »
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Wulff Sauerland, die ungeschriebenen Gesetze der Politik im Medienzeitalter und die Notwendigkeit von Folgerungen
Von Waldemar Pabst | 19.Februar 2012
Innerhalb von sechs Tagen hat der deutsche Politikbetrieb gleich zwei Amtsinhaber zum lauten Aufatmen der Bürger verloren. Am letzten Sonntag konnte endlich Adolf Sauerland abgewählt werden und Freitag ging Christian Wulff. So unterschiedlich die Ursachen, so parallel die gefühlte Unendlichkeit des verzweifelt verweigerten Abgangs. Zwei Männer in hohen Ämtern, die sich der Realität verweigerten und an Ämtern festhielten, die auszuüben sie keinerlei Autorität mehr hatten. Weiterlesen »
Themen: Allgemein, Kultur, Partei | 3 Kommentare »
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Frühling, oder ein Wandel in die Ungewissheit?
Von Raif Toma | 19.Februar 2012
Einige nahöstliche Gesellschaften streben nicht nur nach Freiheit, sondern auch nach mehr Wandel, Toleranz und Menschlichkeit. Dieser Wandel und die notwenige gesellschaftliche Aufklärung tragen unter anderem zu einer kulturellen Entwicklung bei, einige Werte wie Menschenwürde, Achtung der Menschenrechte, Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz hervorhebt.
In dieser Abhandlung gehe ich auf die Frage ein, inwieweit die politischen und sozialen Umbrüche im arabischen Sprachraum und insbesondere in Syrien Toleranz und Menschlichkeit bringen und welche Aussichten die genannten Werte im Zuge dieser Umwälzungen haben. Weiterlesen »
Themen: Allgemein, Außenpolitik | 1 Kommentar »
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Mehr ist nicht zu sagen
Von Philipp | 18.Februar 2012
Wer wissen will, wie es um den Euro steht, lese den folgenden Artikel. Mehr ist nicht zu sagen.
Themen: Europa, Finanzen | 5 Kommentare »
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Frage zu Wulff
Von Philipp | 18.Februar 2012
Heute wurde mir die Frage gestellt, ob ich, da CDU-Mitglied, enttäuscht über den Rücktritt des Bundespräsidenten bin. Darauf kann ich nur antworten: einer Enttäuschung muss eine Erwartung vorausgehen. Und diese hatte ich bei Wulff – zumindest mal in positiver Richtung – nie. Zu sehr repräsentierte Wulff den Typus des innerparteilich knochenharten, nach außen hin stets freundlichen und politisch opportunistisch-korrekten Politikers, dem die eigentliche Aufgabe, dem Land und den Menschen zu dienen, nur dem Lippenbekenntnis nach etwas bedeutete.
Gleichzeitig kann aber an diesem Fall betrachtet werden, wie gefährlich es ist, die veröffentlichte Meinung in Form der großen Medien gegen sich zu haben. Kein Pardon wird gewährt, keine Privatssphäre und sei sie noch so intim respektiert und vor keiner Halbwahrheit wird halt gemacht, um den erkennten Gegner wie ein angeschossenes Wild zur Strecke zu bringen. Dabei hat die vierte Gewalt in ihrer Gesamtheit schon fast gänzlich den Charakter der Aufklärung und Berichterstattung eingetauscht gegen Profitgier und eigener politischer Arbeit. Was in so manchen Redaktionszimmern ausgetauscht und gedacht wird, soll von der Politik exekutiert werden – wer nicht mitmacht, wird entfernt. Auch dieses moralisch wie in der Sache unehrenhafte und anmaßende Verhalten der selber wohl selten “sauberen” Journalisten gehört zum Fall Wulff.
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