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Der Anti-Amerikanismus lebt
Von Gastredner | 11.August 2010
Bildquelle / Lizenz/ Autor (c): Michaela Rupprecht / pixelio.de
Und setzt sich ein Denkmal. Ausgerechnet in Potsdam. Unmittelbar vor der Villa, in der Harry Truman 1945 während der Potsdamer Konferenz wohnte. Denn daraus ergibt sich ein seidenfein gesponnener Vorwand: Hier hat Präsident Truman mit seinen Beratern über das Ultimatum gesprochen, das man den Japanern gemacht hatte. Die Japaner – das waren damals die Verbündeten der Nazis – kämpften nach Hitlers Ende in ihrem Teil der Welt unvermindert verbissen weiter. Das kostete jeden Monat einer viertel Million Menschen in Südostasien das Leben – und hätte noch lange so weitergehen können. Wenn die Amerikaner, nachdem Japan sich standhaft weigerte bedingungslos zu kapitulieren, nicht die beiden tödlichen Atombomben geworfen hätten.
Also, dachten sich die Grünen in Potsdam, nennen wir den Platz vor der Villa einfach Hiroshima-Platz, ignorieren die grauenhaften Kriegsverbrechen unserer damaligen Verbündeten in China und Korea – und erinnern mit einem feinen sauberen Denkmal an die bösen Amerikaner und ihre miesen Atombomben. SPD und Linke stimmten dem Plan zu – und Margot Honecker wird es bestimmt auch freuen.
PhS © Chamisso Akademie
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184 Kommentare to “Der Anti-Amerikanismus lebt”
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Der Autor zeigt die gleiche Undiffenziertheit bei der Betrachtung der amerikanischen Politik, die er den Potsdamer Grünen vorwirft. Zu Recht wird der brutale japanische Imperialismus in Ostasien und dem pazifischen Raum kritisiert, dessen Hintergrund natürlich wirtschaftliche Interessen waren, nicht zuletzt initiiert durch die von US-Commodore Perry 1863 erzwungene Öffnung Japans für die Wirtschaftsinteressen der westlichen Welt.
Die Geschichte der USA ist eine Abfolge von Aggressionen zur Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen. Und mit dem Völkerrecht waren weder die Atombombenabwürfe, noch die mit dem Terrorangriff auf Tokio begonnenen Städtebombardements vereinbar, durch den in einer Nacht an die huntertausend Japaner “gegrillt, geröstet, gesotten und gebraten” wurden, wie sich Luftwaffengeneral Curtis-LeMay rühmte. Es ging ja nicht darum, die Kapfhandlungen zu beenden, wozu die Japaner längst bereit waren, sondern darum , eine bedingungslose Kapitulation zu erreichen. Und was das zu bedeuten hart, weiß die
Welt seit Versailles und wußten die Japaner seit Mai 1945, als die Massendeportationen von 15 Millionen Derutschen einsetzten.
Die US-Politik hat sich bis auf den heutigen Tag nicht geändert und die Doppelmoral der Washingtoner Politiker ist offenkundig. Da wird gerade ein bei seiner Gefangennahme 14-Jähriger nach vieljähriger Folterhaft in Guantanamo vor Gericht gestellt, weil er einen US-Soldaten in Afghanistan getötet haben soll. Hat man je gehört, daß ein US-Gericht den Nobelpreisträger Ernest Hemingway angeklagt hat, der sich öffentlich gebrüstet hat, als erwachsener Zivilist einen unbewaffneten deutschen Kriegsgefangenen 1944 erschossen zu haben, “weil er auch einmal einen Nazi töten wollte”?
Wir sind nun einmal zusammen nit unseren europäischen “Bundesgenossen” Schwächlinge und auf die US-Amerikaner angewiesen. Lieben muß man ihre Politik deshalb nicht.
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Die -ismen leben und gedeihen.
Die bösen Japaner ergaben sich den eroberungsgelüsten der Briten und USA, die an Seite der Boschewisten kämpften (das sollte der Autor nicht verschweigen) nicht kampflos.
Wer sich diesen Mächten nicht kampflos ergibt, ist der Bösewicht, der Schurke, der Unmensch, vielleicht sogar Untermensch.
Die von den Japanern im Februar angebotene Kapitulation wurde abgelehnt, man wollte auch hier die bedingungslose Unterwerfung erzwingen, die Krönung waren die beiden A-Bomben auf japanische Städte. Die USA wollten ihre Weltmachtrolle schnellst- und brutalstmöglich auf- und ausbauen und abschrecken.
Ein “guter” Praxistest und eine unwirksame Drohung gegen die SU und China.
Ich könnte mir ein Leben Deutschlands, ohne unter der Bevormundung der USA zu stehen, sehr gut vorstellen. Wer meint unter dem Schirm eines Stärkeren stehen zu müssen, hat wohl selbst auch nicht genügend Stärke und Willen zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen Leben.
Bis auf Teile des letzten Satzes gebe ich Uli Einhorn recht, wir sind nicht auf die Amis angewiesen, ich würde eher sagen, sie sind auf uns angewiesen. Seit jeher, der Ursprung der USA kommt aus Europa, wenn diese Verbindung gekappt werden sollte, werden die USA auch aufhören zu existieren, zumindest in dieser Form, wie wir sie bisher kannten.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 13:42:
Die USA wollten ihre Weltmachtrolle schnellst- und brutalstmöglich auf- und ausbauen und abschrecken
—————
Klar, BG, deshalb haben die Vereinigten Staaten ja auch sofort nach Beendigung des Kriegs ihre Streitkräfte de-mobilisiert und sind nicht -wie viele Nazis und hohe Wehrmachtsoffiziere gehofft hatten, mit den Resten der Wehrmacht wieder gen Moskau gezogen. Während die Sowjets ihrerseits nicht de-mobilisiert, sondern sogar aufgerüstet haben.
Die USA verloren während des gesamten Krieges gegen Japan ca. 90.900 Soldaten im Pazifikraum, wobei sich die Eroberung der Inseln im pazifischen Raum gerade für die US-Army als außerordentlich
Verlustreich gestalteten.
Den Ausschlag zum Abwurf der A-Bombe waren die ungewöhnlich und in dieser Höhe nicht erwarteten, verlustreichen Kämpfe um die Japan vorgelagerten Inseln
1. Iwo Jima 19. Februar–26. März 1945
6.821 Tote und 19.217 Verwundete
2. Schlacht um Okinawa 1. April 1945 bis zum 30. Juni 1945
12.520 Tote und 39.000 Verwundete
UK: 62 Tote und 82 Verwundete
Zwar wies der Lagebericht der strategischen Bomberflotte darauf hin, dass bei unvermindert fortgesetzten konventionellen Luftangriffen mit einer Kapitulation Japans bis Dezember 1945 zu rechnen sei.
Das Heer, die US-Army dagegen, das bei den vorherigen Landungen bittere Verluste einstecken musste, rechnete bei einer Invasion mit dem Schlimmsten. Dies galt besonders für den Fall, dass sich die Invasionsvorbereitungen verzögern sollten, was den Japanern weitere Zeit zur Auffrischung ihrer Verbände gegeben hätte. Unter Umständen hätten die Amerikaner dann allein auf Kyūshū
http://de.wikipedia.org/wiki/Kyūshū
gegen 10 Divisionen ankämpfen müssen. Generalmajor Charles Willoughby erklärte denn auch, dass die Aussicht, zahlenmäßig „einen Angriff bei einem Verhältnis eins zu eins zu führen, nicht gerade das ideale Rezept für einen Erfolg“ sei.
Und was hier natürlich aus purem irrationalen Antiamerikanismus unterschlagen wird, sind die grausamen Kriegsverbrechen, die von den Japanern im Verlauf des 2. Weltkrieg verübt worden sind. Verbrechen an Kombattanten (der Kultfilm „Brücke am Kwai“ hat das anschaulich geschildert) aber auch an Millionen von Zivilisten.
Ich nenne hier nur mal ein Beispiel, um die Dimension der Verbrechen der Japaner zu verdeutlichen und zwar das „Massaker von Nanjing“ (China), das die Chinesen bis heute noch nicht den Japanern verziehen haben.
Dabei wurden von den japanischen Soldaten zwischen 250.000 und 300.000 Chinesen auf teilweise brutalste Art und Weise getötet. Tausende von Frauen wurden vergewaltigt, Schwangeren wurden die Bäuche aufgeschlitzt. Die Brutalität der Japaner veranlasste sogar den Siemens-Geschäftsmann und Nazi John Rabe in einem Brief an Hitler über das Massaker zu klagen und um Hilfe zu bitten (als Reaktion darauf wurde er von der Gestapo verhaftet)
Tatsache ist, so schlimm der Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki auch war, dass diese Aktion vermutlich Hunderttausenden von GI´s (und auch Zivilisten) das Leben gerettet hat.
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U.Schmidt Antwort vom August 12th, 2010 18:09:
Nein, für den A-Bombenabwurf bestand keine militär.Notwendigkeit! Truman gab sein o.k., als er mit Stalin in Potsdam verhandelte und wollte den Sowjets ein starkes Zeichen setzen(genau wie es Churchill mit dem Terrorangriff auf Dresden tat). Auch sollte nicht unerwähnt bleiben, daß Roosevelt(der Vorgänger von Truman) schon unmißverständlich gedroht hatte, jedem die Tür einzutreten, der die USA behindern wolle. All die heren Lichtgestalten der Siegermächte handelten aus reinem Machtkalkül, Menschenrechte und Befreiung der Unterdrückten wurden nachträglich zur Bemäntelung der Verbrechen zugedichtet! (das bedeutet nicht, daß ich die jap. oder Verbrechen anderer – z.B.Deutschland- relativieren will)
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Sehr gut, die beiden Kommentare vor mir. Ich möchte auch an die Rheinwiesenlager erinnern, wo tausende deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer Obhut nach Ende des Krieges unter erbärmlichsten Umständen krepiert sind. Auch wird nie davon gesprochen, daß die US-Amerikaner nach dem Krieg tausende von deutschen Patententen sich unter den Nagel gerissen haben. Auch daher kam ein großer Teil der Stärke der Wirtschaft der USA. Von der deutschen Substanz hat die USA lange gut gelebt. Jetzt aber ist diese Substanz verbraucht.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 13:58:
Hartmut meint:
11.August 2010 at 06:57
Sehr gut, die beiden Kommentare vor mir. Ich möchte auch an die Rheinwiesenlager erinnern, wo tausende deutsche Kriegsgefangene in amerikanischer Obhut nach Ende des Krieges unter erbärmlichsten Umständen krepiert sind.
———-
Das ist in der Tat das übliche “braune” Geschwafel.
Die Amerikaner haben Niemanden bewusst verhungern lassen, wie dass die Deutschen mit Millionen von russischen Soldaten (Untermenschen) getan haben.
Die Amerikaner waren einfach mit der Logistik bei den Millionen von Kriegsgefangenen, die z.T. ja auch aus gutem Grund den Russen nicht in die Hände fallen wollen, überfordert. Leidest Du auch unter Amnesie?
“Auch daher kam ein großer Teil der Stärke der Wirtschaft der USA. Von der deutschen Substanz hat die USA lange gut gelebt. Jetzt aber ist diese Substanz verbraucht.”
—————-
Typisch braunes Überheblichkeitsdenken, vergleichbar mit dem Überlegenheitssyndrom der Kloran-Anhänger!
Die USA waren schon vor ihrem Eintritt in den Weltkrieg II die größte Wirtschaftsmacht der Erde. Aber das wollte der kleinkarierte GröFaZ und seine spießbürgerlichen Paladine nicht wahrhaben. Das Ergebnis ist Geschichte.
Und dann schau mal nach, welche Nation die meisten Nobelpreise in den naturwissenschaftlichen Fächern und Medizin einheimst.
So und dann überleg mal, welche innovativen Produkte, die die Welt in den letzen Jahrzehnten erobert haben, aus Europa und welche aus den USA kommen?
Und dann vergleich mal die US-Universitäten und nur allein das Massachusetts Institute of Technology mit ähnlichen, (mittlerweile) erbärmlichen Einrichtungen in Deutschland.
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Uli Einhorn Antwort vom August 11th, 2010 21:52:
Nur nicht zu einseitig und immer gleich die Nazikeule schwingen:
Mein Vater, bereits im Ersten Weltkrieg 2 Jahre im Stellungskrieg bei Verdun eingesetzt, geriet am 21. April 1945 nahe der böhmischen Grenze als von seiner sich ostwärts absetzenden Einheit
versprengter Wehrmachts-Unteroffizier in US-Gefangenschaft. Als erstes wurde er ausgeplündert, Uhr, Mantel, Eßbesteck,
Kochgeschirr, Geldbörse, Brieftasche mit Fotos der Familie, wurden ihm abgenommen. Die ersten beiden Tage gab es von den GIs weder etwas zu essen,noch etwas zu trinken. Am dritten Tag, als eine Lastwagenkolonne mit den Gefangenen aus dem Fichtelgebirge Richtung Mainz unterwegs war, wurde als erste Verpflegung Neskaffee-Pulver ausgegeben, womit ohne Wasser nichts anzufangen war. Bei einem Aufenthalt in Schweinfurt wurden
von der Zivilbevölkerung einige Lebensmittel herbeigeschafft, was von den GIs geduldet wurde. Ein Frau holte meinem Vater auf dessen Wunsch einen Löffel. Zunächst auf den Rheinwieaen, dann bei Kreuznach verbrachte er im Freien und bei kärglichster Verpflegung 14 Wochen. Überlebt hat er, weil er sich aus einer kleinen Konservendose einen Minikocher gebastelt hat, in dem er auf einem Drahtrost mit Hilfe eines gefundenen Brillenglases dürre Grashalme und Papierfetzen entzundet und in aufgefangenem Regenwasser
eine dünne, unappetitliche Suppe
ohne Salz aus Sauerampfer und anderen geeigneten Kräutlein gekocht hat. Als er mir nach seiner Entlassung auf der Straße entgegenkam, ein wandelndes Skelett, von einer von der Sonne und vom Schutz dunkelbraun gefärbten Haut überzogen und mit einer lächerlich schlotternden, verschlissenen Uniform bekleidet, das Blechdosenkochgerät und den Löffel als wertvolles Gepäckstück mit sich führend, habe ich ihn nicht erkannt.
In der Zwischenzeit hatten die Ameikaner (Stabsoffiziere), die uns 15 Minuten nach ihrem
Eintreffen aus dem Haus geworfen hatten, um es als Offiziersquartíer zu benutzen, alles was transportfähig war und wertvoll erschien, geplündert. Zunächst im Nachbarhaus untergekommen, konnten wir zusehen, wie sich die Herren Majore und Oberstleuntnante gegenseitig ihre Beute zeigten, bevor sie im Jeep verstaut wurde.
Lebensmittel hatten die Amerikaner genug. Im Nachbarhaus, einer größeren Gaststätte mit einem
Tanz- und Theatersaal war eine zentrale Messe für die zahlreichen Amerikaner eingerichtet. Unser Haus lag höher. Am Zaun oberhalb einer Stützmauer standen Tag um Tag Flüchtlinge und Vertriebene aus dem Sudetenland, Erwachsene und Kinder, und hielten ihre Angeln über den Zaun (ein Stab oder Stecken und daran ein Eimerchen oder eine leere Konservendose. Die GIs kamen aus dem Speisesaal und warfen die Essensreste, Fleisch, Gemüse, Nudeln, Kartoffeln und Brot in unterhalb des Zauns stehende Abfallkübel. Nur wenige GIs gaben den Bettelnden etwas ab, bevor sie ihre leergeräumten Eßgeschirre in die von eingetauchten Benzinkochern beheizten Wasserbottiche zum Spülen eintauchten.
Und was nun die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der USA betrifft: Haben sie es denn dann nötig, Tag für Tag mit ECHELON Industriespionage zu betreiben? Werden US-Spione in deutschen Hochtechnologieanlagen ertappt und entlarvt,finden sie kaum einen Bericht in der Presse und noch weniger einen Richter. Der Fall wird im Interesse der deutsch-amerikanischen “Freundschaft” stillschweigend unter den Tisch gekehrt.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 23:40:
Ich kann Ihnen da eine andere Geschichte erzählen:
Mein Vater, Berufs-Offizier und Angehöriger des Afrika-Corps, geriet bei der Invasion am 6. Juni 1994 in der Normandie, nachdem seine Einheit nahezu vollkommen aufgerieben wurde, zunächst schwer verwundet in britische Gefangenschaft und wurde dann von den Briten (vermutlich weil die logistische Probleme mit der Verpflegung ihrer Gefangenen hatten) an die Amerikaner überstellt.
Er wurde erstklassig medizinisch versorgt und mit einem Truppentransporter in die USA gebracht, wo er als POW in der Nähe von Jacksonville, Fla. in einem POW-Camp untergebracht wurde.
Er konnte zunächst in einer Großwäscherei, später in einem Supermarkt arbeiten, wobei er sich vollkommen frei bewegen konnt und wurde dafür sogar entlohnt. Die Verpflegung war erstklassig, die Bewachung lax und er hat während seiner Gefangenschaft mit US-Amerikanern Freundschaften fürs Leben geschlossen. Seine amerikanischen Freunde hat er in den 70-er und 80-er Jahren sogar mehrmals besucht, weil die ihn eingeladen hatten.
Auch ich hatte das Vergnügen und die Ehre, diese reizenden Leute in den 80-ern und 90-gern mehrmals besuchen zu dürfen und bin wie ein Sohn empfangen und behandelt worden.
Leider sind sie alle mittlerweile verstorben und der Kontakt zu den Kindern und Enkeln ist infolge der räumlichen Distanz leider abhanden gekommen.
Also was soll´s. Was soll diese billige Polemik.
Die meisten der deutschen Gefangenen sind (zumindestens von den Amerikanern) erstklassig behandelt worden. Nicht umsonst haben alle Einheiten, nachdem der Krieg verloren war, versucht, sich zu den Amerikanern und Briten durch zu schlagen. Und das aus gutem Grund.
Haben Sie offensichtlich vergessen, oder leiden Sie auch unter Amnesie?
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U.Schmidt Antwort vom August 12th, 2010 18:16:
DvB, wie erklären Sie dann, daß General Eisenhower einen Hilszug voller Lebensmittel aus der Schweiz postwendend zurückschickte anstatt die deutschen Kriegsgefangenen auf den Rheinwiesen damit zu versorgen?
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 19:30:
Geben Sie erst mal eine seriöse Quelle an.
Dann bin ich gern bereit, dazu Stellung zu nehmen!
Unabhängig davon – das werden Sie wohl kaum abstreiten können – haben alle militärischen Einheiten der Wehrmacht versucht, sich zu den Amerikanern bzw. den Briten durch zu schlagen, nur um nicht in russische Kriegsgefangenschaft zu kommen. Warum wohl?
Nehmen Sie auch mal dazu Stellung, weshalb die Nazis unzählige russische Soldaten, da Untermenschen, haben verhungern und unter unsäglichsten Umständen haben krepieren lassen.
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“..„Das ist doch ganz klar: Die USA sind bankrott. Weder höhere Ausgaben noch niedrigere Steuern können dem Land dabei helfen, seine Rechnungen zu zahlen“, kommentiert der Wirtschaftsdienst Bloomberg. Das Volumen der Verschuldung falle tatsächlich 15 Mal höher aus als von der Regierung beziffert: aktuell rund 202 Billionen Dollar. Der US-Kongress habe in den vergangenen Jahren behutsam einen Teil der Schuldenmasse als „inoffiziell“ markiert, um ihn aus der Bilanz zu nehmen…”
http://www.handelsblatt.com/magazin/presseschau/presseschau-die-usa-sind-bankrott;2633902
Die USA sind bankrott, ein Staat der seine eigenen Staatsanleihen kaufen muss, da sie sonst niemand will und dafür die Druckerpresse anwerfen muss, ist fertig.
Eine verantwortungsbewusste Regierung würde sich langsam aber sicher von den USA abnabeln. Die Chinesen kaufen bereits kurzfristige japanische Staatsanleihen, anstatt amerkanische, sie ziehen sich behutsam zurück. Wir sollten ihrem Beispiel folgen und die Taue kappen, notfalls mit der Axt, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.
Um das Schlimmste zu verhindern, wäre noch Zeit.
Ansonsten, schätze ich, die Krise der 30er Jahre wird uns wie ein leichtes Säuseln vorkommen, wenn wir die Stürme der nächsten Jahre erleben werden.
Danken können wir unserer Führungsmacht, die Wirtschaftsnobelpreisträger am laufenden Band produzierte aber im praktischen Leben versagte.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 09:37:
RE: brauner USA-Hasser Bauer “Die USA sind bankrott, ein Staat der seine eigenen Staatsanleihen kaufen muss,”
Und wie hat Ihr Herr ach so deutsch-unabhängiger Hitler seine staatlichen Riesenschulden, ohne welche sein rasanter Aufschwung in Wirtschaft und Sozialwohltaten ab 1933 gar nicht erst möglich gewesen wäre, behandelt: In neue Staatskredite umgewandelt; heute nennt man sowas “Refinanzierung” (bis zum bitteren Ende).
Das liest man so in den Memoiren des Finanzgenies Hjalmar Schacht, ohne den Hitler sowieso seine anfänglichen Wirtschafts-Erfolge nie hätte erzielen können. U.a. wegen dieser unseriösen Etatpolitk (kaum anders als bei den von den Bräunlichen als Versager bis “Demokröten” beschimpften BRD-Politikern) ist ja auch Schacht dann zurückgetreten und in der Endphase 1945 in den Verfolgungsstrudel des völlig entarteten, entmenschten NS-Regimes geraten, alles natürlich ganz deutsch und unabhängig!
Ich habe es schon mal gesagt: Bevor hier wieder diese ekelhaften Braunen, die zudem noch meist lebens- und politikunfähige Spinner sind, an die Macht kommen sollten, fühle ich mich sicherer, solange noch US-Soldaten im Lande stehen. Ricarda Huch: “Der NS ist undeutsch!”
PS.
Und die alten Klamotten über US-Imperialismus und Hiroshima ziehen nicht, das ist vorbei. Zudem gab es immer auch genug andere brutale Imperialisten, auch mit Massenmorden, und haben auch die deutschen!! Nazis unentschuldbare Massenmorde begangen, sodaß es sich für Deutsche (und die N-Szne sowieso) aber ganz strikte verbietet, sich moralisch auf das hohe Roß zu setzen.
Und die anderen Feinde wie die SU (ganz zu schweigen von den Massenverbrechen durch Polen und Tschechen 1945) haben anderswo und hier auch nicht gerade mit Samthandschuhen gearbeitet (Groß-Demontage, 2 Milionen Frauen bestialisch vergewaltigt usw.), und daher hieß es 1945 fast überall: “Lieber beim Ami!” (und zwar aus rein menschlichen wie wirtschaftlichen berechtigten Gründen, denn man lebt nur einmal!)
Aber über diese Realität und Real-Entscheidung der Deutschen
(seit 1945 haben wir bis heute gar keine andere Alternative, was nur realitätsflüchtige Dumm-Sektierer sowie krankhaft USA-hassende Braune und Rote bestreiten; und wenn die USA und der Westen fallen, fallen wir mit!)
hört man kein Wort von unseren verlogenen USA-Beschimpfern, die diesen ihren speziellen Sündenbock aus ganz anderen niederen Motiven gewählt haben, nämlich dem spießbürgerlichen Überlegenheitsgefühl der Hinterwald-Pharisäer über die ach so primitiven USA, denen man die Besiegung Deutschlands nicht vergessen, nicht verzeihen mag.
Unseren selbstgerechten US-Hassern geht und ging es offenbar so gut, daß sie lieber beim Russen gewesen wären. Nur, wohin gingen denn seit 1945 die Migrantenströme in der Welt (inclusive Tausender Nazis): in die West-Länder !!
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 10:41:
Die USA sind bankrott, ein Staat der seine eigenen Staatsanleihen kaufen muss, da sie sonst niemand will und dafür die Druckerpresse anwerfen muss, ist fertig.
—————————–
Was ist denn mit Deutschland und der EU? Ich denke, dass eher das verkommene Deutschland und die EU pleite geht als die USA.
BG, Ihnen scheinen, sobald es um die USA geht, die kognitiven Fähigkeiten abhanden zu kommen.
“Die Chinesen kaufen bereits kurzfristige japanische Staatsanleihen, anstatt amerkanische, sie ziehen sich behutsam zurück. Wir sollten ihrem Beispiel folgen und die Taue kappen, notfalls mit der Axt, um nicht mit in den Abgrund gezogen zu werden.”
——-
Da ist wohl in erster Linie ihr Wunsch des Vaters der Gedanken:
Zur Vermehrung der Ein- und Ansichten:
Chinas Regierungssprecher Qin Gang redet Klartext: „Europas Zeit ist vorbei
Qin Gang greift zum Weinglas und sagt flapsig: «Europas Zeit ist vorbei». Der Karrierediplomat und heutige Regierungssprecher redet Klartext. Was er sagt, ist die bekannte Haltung Chinas zu Welt. Aber wie er sich äussert, lässt interessante Rückschlüsse zu. Denn neuerdings legt die Volksrepublik auf internationalem Parkett ihren Minderwertigkeitskomplex immer häufiger ab. «Vom Westen lernen» war einmal.
«Wenn ihr euer Haus nicht in Ordnung bringt, ist das euer Problem», kommentiert Qin beispielsweise die Zangengeburt namens europäische Integration.
Noch immer gilt in China das Credo: In die Angelegenheiten der Anderen mischen wir uns nicht ein; zumindest, solange sie nicht unsere eigenen Interessen tangieren. Es gilt: «Die wirtschaftliche Entwicklung ist der Kern aller Entwicklungen». Und hierbei spielt Europa für China eine untergeordnete Rolle. Man orientiert sich an den USA…
Genau so ist es!!
http://www.nzz.ch/blogs/nzz_blogs/china/europas_zeit_ist_vorbei_1.3554451.html
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Bauer Gerhard Antwort vom August 12th, 2010 04:27:
Peking geht in den Yen
Chinas Devisenexperten halten japanische Staatsanleihen offenbar für sicherer als US-Bonds. Zumindest nutzt Peking derzeit einen Teil seiner seine gigantische Geldreserven, um so viele Yen-Papiere zu kaufen wie nie zuvor.
China hat nach Angaben eines staatlichen Forschungsinstituts seine Bestände an japanischen Staatsanleihen im ersten Halbjahr 2010 massiv erhöht und jene an Treasurys verringert, weil die Papiere aus Japan weniger riskant seien als US-Bonds…..
http://www.n-tv.de/wirtschaft/Peking-geht-in-den-Yen-article1252921.html
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 12:16:
BG,
sagt Ihnen der Begriff Diversifikation etwas?
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“Verbündete der Nazis”, das ist feinstes Kommunistensprech.
Der antifaschistische Kampf trägt Früchte, die Volksfront steht nahezu perfekt.
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Alle Weltreiche lösen sich mit der Zeit auf, und hoffentlich auch bald die USA. Sie mischten sich grundlos in den 1. europäischen Krieg ein und machten ihn zum Weltkrieg, sie mischten sich auch in den 2. ein und kämpften in einer Front mit den Bolschewiken, das sollte man auch nicht vergessen. Anschließend hatten sie das Sagen in der Welt, sie schufen zig weltweit agierende unnütze Buchstabenorganisationen, die mehr zerstörten als aufbauten, und jetzt begann auch das Neusprech, gut ist böse und böse gut. Sie wollten ihre Art von “Demokratie” durch Kriege in die Welt tragen, aber diese “Demokratie” ist langsam lächerlich, weil sie Politikerdynastien hervorbringt, die in Netzwerken hängen. Bei ihren Kriegen erreichten sie gar nichts, sie töten nur Menschen.
Die Schaffung Israels in der arabischen Welt war auch kein guter Gedanke!
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Berliner Kindl Antwort vom August 11th, 2010 10:46:
@kröte meint: 11.August 2010 at 08:22
Irgend wie habe ich Schwierigkeiten, ihren Gedanken zu folgen.
Am besten sortieren sie ‘s nochmal und merken selbst, was sie
da absondern.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 10:51:
Aber ohne diese von Ihnen verdammten USA hätte es ab 1945 keine freiheitlich-blühende BRD geben, wohin zu flüchten aus der DDR Sie polit-komischer undankbarer Querulanten-Ossi flüchteten noch knapp vor dem Mauerfall.
Da paßt doch was nicht zusammen, aber wie sagte Jesus: Selig sind die geistig Armen!
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Karl Schippendraht Antwort vom August 11th, 2010 16:38:
“….polit-komischer undankbarer Querulanten-Ossi ….”
Da spürt man doch gleich , wo Intelligenz , Bildung
und kultiviertes Auftreten zu Hause sind.
Karl Schippendraht
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 16:40:
Ja, die Wahrheit ist unangenehm !!
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Uli Einhorn Antwort vom August 11th, 2010 22:20:
So freiheitlich war das nicht angelegt. Zwar gaben sich die Deutschen 1949 eine sehr freiheitliche Verfassung, doch über ihr standen die alliierten Vorbehaltsrechte, Erst als der Koreakrieg die erste Idee von deutschen Söldnern aufkommen ließ, lockerte sich der Griff der Sieger. Und nicht zu vergessen: Gegen alles Völkerrecht wurden mit Zustimmung der Briten und der Amerikaner 15 Millionen Menschen aus ihrer Heimat vertrieben, in der ihre Vorfahren teilweise schon vor der Entdeckung Amerikas ansässig waren – und diese Menschen waren dort nicht als Eroberer gekommen, die – wie die Amerikaner – der einheimischen Bevölkerung das Land und die Lebensgrundlagee geraubt und – in den Südstaaten – ihren Wohlstand mittels Sklaverei geschaffen haben.
Aber was sollen die alten Geschichten: Betrachten wir die Gegenwart. Bush und Konsorten liegt erst wenige Jahre zurück, und besteht Guantanamo als brutaler Verstoß gegen Völkerrecht und Menschenwürde trotz gegenteiliger Ankündigungen von Obama nicht heute noch? Und was soll die törichte Rechnung “Ja andere machen es doch genau so!”. Wir Deutsche wollen uns seit 65 Jahren an Recht und Menschenwürde orientieren und es löst bei uns Mißbehagen aus, wenn jene, die stets mit dem Finger auf die Deutschen zeigen, um ihre eigene Geschichte zu beschönigen, uns heute als ihre Spießgesellen korrumpieren wollen, in dem sie “in nationalem Interesse” glauben, Verträge und Gesetze mißachten zu können.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 23:19:
Erst als der Koreakrieg die erste Idee von deutschen Söldnern aufkommen ließ, lockerte sich der Griff der Sieger.
————–
Ich wusste bislang nicht, dass Deutsche in der US-Army als Söldner dienen mussten. Vielleicht können sie mir da weiterhelfen. Bei welchen Einheiten war das?
Mir ist bislang nur geläufig, dass Deutsche als Zivilangestellte in Einrichtungen der US-Armee tätig waren und dafür auch gut entlohnt wurden.
Aber man lernt bekanntlich ja nie aus.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 00:07:
und diese Menschen waren dort nicht als Eroberer gekommen, die – wie die Amerikaner – der einheimischen Bevölkerung das Land und die Lebensgrundlagee geraubt und – in den Südstaaten – ihren Wohlstand mittels Sklaverei geschaffen haben.
—————-
Kennen Sie sich in der Indianer Frage aus?
Wussten Sie, dass wg. der Sklavenfrage ein Bürgerkrieg in den damals noch jungen USA geführt wurde?
Haben die Deutschen etwa aus eigener Kraft die braune Nazi Pest zum Teufel jagen können?
Fragen über Fragen.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 11:42:
Bush und Konsorten liegt erst wenige Jahre zurück, und besteht Guantanamo als brutaler Verstoß gegen Völkerrecht und Menschenwürde trotz gegenteiliger Ankündigungen von Obama nicht heute noch?
————-
Ja, ja, Uli Einhorn, Gitmo ist ein “brutaler Verstoß gegen Völkerrecht und Menschenwürde”, wie das ja nur von den bösen Amis ausgedacht werden kann.
Und die armen, unschuldigen Häftlinge werden dort geprügelt, müssen hungern und dursten und werden mit wechselnden unmenschlichen Foltern traktiert.
Und weil die ja alle so bedauernswert und unschuldig sind, wie der Kurnaz, der ja nur in Moscheen der Jamaat al Tabligh mehr über den Koran lernen wollte, muss ja dieser “Hort der unschuldigen Seelen” unbedingt aufgelöst werden.
Deshalb haben wir ja auch zwei dieser unschuldigen Seelen aufgenommen, um sie im Sinne unserer aufgeklärten Gesellschaft zu “sozialisieren”.
Bedauerlicher weise hat sich jedoch herausgestellt, dass diese “unschuldigen Seelen” gar nicht so unschuldig sind. Denn kaum aus der “Hölle von Gitmo” entlassen, beginnen die Meisten da, wo sie aufgehört haben, nämlich beim Islam-Terror. Ganz so, wie es der Kloran und ihr Idol, Klohammett T. Metzel vorschreibt.
Und manche dieser von den amerikanischen “Folterknechten” Gequälten, machen nach ihrer Entlassung eine bemerkenswerte Karriere.
So zum Beispiel Said El Schihri (Foto). Der fromme Moslem brachte es nach seiner Entlassung bis zum Vizechef der Terrororganisation El Kaida auf der arabischen Halbinsel und ruft zur Ermordung von Christen auf.
http://de.news.yahoo.com/2/20100811/tpl-el-kaida-ruft-zur-toetung-von-christ-817cea0.html
Auch das ist eindeutig den Amis anzulasten!
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Alle Weltreiche lösen sich mit der Zeit auf, und hoffentlich auch bald die USA. Sie mischten sich grundlos in den 1. europäischen Krieg ein und machten ihn zum Weltkrieg, sie mischten sich auch in den 2. ein und kämpften in einer Front mit den Bolschewiken, das sollte man auch nicht vergessen.
—————–
Auf die Auflösung der USA können sie noch lange warten, denn die importieren keine Dummheit wie die Europäer, sondern holen sich die erfolgreichsten Wissenschaftler und Forscher ins Land. Nicht umsonst heimsen die USA mit Abstand die meisten Nobelpreise ein.
Und das wird auch noch lange so bleiben, trotz oder gerade wegen des Krypto Moslems Obama. Denn die amerikanischen Universitäten sind Weltspitze, im Vergleich zu dem Mittelmaß (und schlechter), was hier in Deutschland geboten wird.
Außerdem könnten Sie ohne die USA hier auf diesem Blog gar nicht erst ihre freie Meinung äußern, denn die waren es, die Westeuropa (zusammen mit den Engländern) von der Nazi-Pest befreit haben. Dafür sind immerhin mehr als 150.000 amerikanische GI´s gestorben.
“kämpften in einer Front mit den Bolschewiken, das sollte man auch nicht vergesse”
Das haben sich die Amerikaner -hier leiden Sie offensichtlich unter Amnesie- nicht aussuchen können, denn die mussten ihre gesamten Kräfte zunächst -dank Pearl Harbour- auf die Abwehrschlacht im Pazifik konzentrieren. Daher war denen jeder Verbündete im Kampf gegen den GröFaZ willkommen. Erst mit der gewonnenen Schlacht von Midway kam die Wende und die Amerikaner konnten in die Offensive gehen.
Also, spinnen Sie hier nicht herum und halten Sie sich an die historischen Fakten.
Hinzu kam, dass die Amerikaner während des WK II von einem Präsidenten, Franklin D. Roosevelt, regiert wurden, einem Krypto-Sozialisten, dem seine Affinität zu dem Menschenschlächter “Onkel Joe”, alias Josef Stalin, zum Verhängnis wurde.
Auf den übrigen Nonsense, den Sie bezüglich “Buchstabenorganisationen” und “Neusprech” hier absondern, will ich gar nicht erst eingehen.
Wes´ Geistes Kind Sie in Wirklichkeit sind, erschließt sich für mich in ihrem Schlußsatz:
“Die Schaffung Israels in der arabischen Welt war auch kein guter Gedanke!”
Israel ist nicht von den USA, sondern von der UNO geschaffen worden, selbst die Sowjetunion hat dem seinerzeit zugestimmt.
Ich will hier gar nicht näher darauf eingehen, dass das heilige Land, seit mehr als 3000 Jahren angestammtes Siedlungsgebiet der Juden ist. Zu einer Zeit, als an die Araber noch gar nicht zu danken war.
Aber vielleicht ergibt sich mal auf einem anderen Thread (zum Thema), die Gelegenheit, dies zu tun.
Aber Fakten scheinen Sie ohnehin nicht zu interessieren, sofern Sie nur Ihre pathologisch, antiamerikanischen Ressentiments loswerden können.
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Uli Einhorn Antwort vom August 11th, 2010 22:40:
Ich bin der Meinung, daß das Kriegsende 1945 einen Teil der Deutschen von der Nazityrannei befreit hat, was für uns höchst erfreulich war, während zugleich ein Teil Europas und Deutschlands an die bolschewistische Tyrannei ausgeliefert und mit Billigung der USA Millionen von unschuldigen deutschen Menschen gegen alles Völkerrecht um Haus und Hof, Hab und Gut und 2 Millionen auch noch ums Leben gebracht wurden. Das sollten wir nicht gering schätzen. Und dafür haben die GIs ihr Leben gelassen? Man hat es ihnen und ihren Angehörigen nur mit der Befreiung der Welt von den Nazis erklärt. Das kann es aber nicht gewesen sein, denn es ist doch eine Tatsacher, daß die späteren Westalliierten nahezu 40 Jahre lang kein Interesse an der Verteidigung der Menschenrechte gegen die Bedrohung durch die die Weltrevolution anstrebende bolschewistische Tyrannei gezeigt haben. Lag es etwa daran, daß die Sowjetunion seinerzeit kaum als eine Bedrohung der angelsächsischen Wirtschaftsinteressen gesehen wurde?
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 23:14:
Nein, Uli Einhorn,
es lag am Bedrohungs Patt. Es bestand ein stillschweigendes Übereinkommen darin, sich nicht in die inneren Angelegenheiten der anderen Supermacht einzumischen, solange nicht die vitalen Interessen berührt berührt waren. Beispiele dafür waren u.a. der Korea Krieg, die Kuba-Krise und die Berlin-Krise. Schon vergessen?
Negativ Beispiele waren Ungarn, die Tschechoslowakei und mit Abstrichen Polen.
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Uli Einhorn Antwort vom August 12th, 2010 16:16:
Thema verfahlt! Ich sprach von der auf die Oktoberrevolution (1919!) folgende Zeit. Damals war die UdSSR noch keine “Macht”, sie ließ sich sogar von Polen überwiegend russisch, weißrussisch und ukrainisch besiedeltes Land entreißen. Auch 1939 war die UdSSR noch keine “Supermacht”. Mächtig wurde sie erst durch die massive amerikanische Unterstützung, und zur Sopermacht wurd sie durch die Zündung der ersten eigenen Atombombe 1949.
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Man kann Deutschland nur empfehlen, sich von einer (wirtschaftlich wie moralisch) untergehenden Nation wie die der USA zu emanzipieren. Der neoliberale Marktradikalismus, der keine Mittelschicht will, sondern nur ein Oben und Unten, führt zu Zuständen wie aktuell in den USA: Staatsbankrotte (wie in Kalifornien bedingt durch exzessive Steuersenkungsprogramme), überhöhte Kriminalitätsraten, dadurch Millionen Menschen in Gefängnissen, Millionen Menschen, die hungern und/oder obdachlos sind, Geisterstädte wie Detroit, die verkommen und verwahrlosen etc. Dagegen steht die Oberschicht, die sich in ihren Häusern und Villen verbarrikadieren mit privaten Wachdiensten usw. Perverse Gesellschaft und weiss Gott kein Vorbild für Deutschland und Europa.
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Berliner Kindl Antwort vom August 11th, 2010 11:03:
“von einer untergehenden Nation wie die der USA zu emanzipieren”
Emanzipieren? Warum, wieso, wohin?
Soll am deutschen Wesen wieder die Welt genesen?
Den teilweisen Verfall Amerikas sehe ich auch, nur woher kommt der? Das ist doch ein Amerika, das es vor 20, 30
oder 50 Jahren noch nicht gab. Das ist mir alles zu pauschal.
Dieses heutige Amerika ist doch ein “sozialdemokratisches”
Amerika geworden, mir scheint, wie wenn die Yankees unsere
Fehler übernommen hätten.
Vorbild für Dummland könnte ja Nordkorea sein, dort gibt es
wenigstens nicht die schlimmen amerikanischen Verhältnisse …
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Karl Schippendraht Antwort vom August 11th, 2010 18:51:
“….Soll am deutschen Wesen wieder die Welt genesen?..”
Was ist schlecht am deutschen Wesen ? Die meisten von uns bedauern doch hier im Forum den steigenden Verlust deutschen Wesens , weil dieser Verlust den Niedergang des Deutschen Volkes herbeiführt. Die übrige Welt profitiert doch seit 1945 vom deutschen Wesen, Tendenz steigend.
Karl Schippendraht
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 18:56:
RE: “weil dieser Verlust den Niedrgang des Deutschen Volkes herbeiführt.”
Das haben in erster Linie die heutigen Deutschen selbst zu verantworten! Man erkennt ja sein Land nicht mehr wieder!
Aber das wollen ja Ihresgleichen nicht wahrhaben!! Da hat man lieber den Sündenbock USA (lieb), gelle??!
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Antiamerkanische Konservative braucht kein Mensch.
Diese Einstellung, die sich aus Neid, Minderwertigkeitskomplexen und Antikapitalismus speist, wird bereits zur Genüge von Linken und 68ern repräsentiert.
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kröte Antwort vom August 11th, 2010 11:20:
Antiamerkanische Konservative braucht kein Mensch.
============================================
Denken Sie immer in Schubladen? Wenn man gegen die Hegemonie der USA mit ihren Beglückungskriegen ist, ist man noch lange kein Linker.
Wenn man sich als Deutscher aus dem Würgegriff der USA (wir haben immer doch die Besatzungstruppen im Land) befreien will, ist man noch lange kein Nazi.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 12:34:
Wenn man sich als Deutscher aus dem Würgegriff der USA (wir haben immer doch die Besatzungstruppen im Land) befreien will, ist man noch lange kein Nazi.
——————
Würden Sie das mal präzisieren?!
Ich bin froh, dass wir noch US-”Besatzungstruppen” im Land haben, wenn ich so Dummschwätzer, wie Sie, fabulieren höre.
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kröte Antwort vom August 11th, 2010 16:40:
Könnten Sie mal konkretisieren, warum wir fremde Besatzungstruppen brauchen? Ich gebe zu bedenken, dass wir keinen kalten Krieg mehr haben!
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 18:29:
Könnten Sie mal konkretisieren, warum wir fremde Besatzungstruppen brauchen? Ich gebe zu bedenken, dass wir keinen kalten Krieg mehr haben!
————-
Tja, Kröte, wie sind aber noch in der NATO. Und damit haben wir auch Verpflichtungen. Und das ist gut so.
Adenauer hatte unbedingt Recht, dass er dem “Demokratieverständnis” der Deutschen immer misstraut hat, einschließlich der Berliner Republik.
Unter Adenauer wäre das nie passiert. Vermutlich wäre es unter seiner Ägide auch nicht unbedingt zu einer Wiedervereinigung gekommen und die geschichtliche Entwicklung gibt ihm im Nachhinein Recht.
Aber zurück zum Thema: Könnten Sie mal das Wort “Besatzungstruppen” definieren. Kennen Sie die Stationierungsverträge?
Hier liegen keine Kampftruppen der Amerikaner mehr, sondern nur Nachschub-Einheiten für die weltweiten Operationen der Amerikaner und Sanitätsheinheiten.
Apropos Besatzungstruppen: Es ist mir nicht bekannt, dass die amerikanischen Truppen mal einen Aufstand a la DDR oder Tschechoslowakei niederschlagen mussen, dass diese Herabsetzung “Besatzungstruppen” rechtfertigen würde.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 11:29:
Hier treiben sich 5-6 Personen rum, die (mal ganz abgesehen vom politologischen Wissensniveau) ganz eindeutig zu braunen, braunroten und DDR-roten Versionen neigen !!
Merkmale dabei sind an erster Stelle der von niedersten Ressentiments gespeiste Haß auf die USA (Anti-Amerikanismus), die im Vergleich zu anderen Großmächten völlig einseitig verteufelt werden, und der Anti-Zionismus, den ich nicht immer mit der braunen Judenfeindschaft gleichsetzen möchte.
Und Israel ist weder von den USA noch von der UNO gegründet worden, die haben nur 1948 bei der Legalisierung mitgewirkt, sondern von europäischen
(DIESE SIND ABER LAUT LITERATUR – u.a. LANDMANN; KÖSTLER; SAROTRAI- ETHNISCH-BLUTSMÄSSIG MIT DEN SEMITISCH-ORIENTALISCHEN UR-JUDEN NICHT VERWANDT, SONDERN STAMMEN AUS DEN OSTJUDEN, WELCHE ENTSTANDEN SIND BEIM ÜBERTRITT DES TÜRKISCHEN STAMMES DER CHASAREN ZUM JUDENTUM UM 1.000 n.Chr.)
Nationaljuden, die seit etwa 1900 (Zionistenkongreß zu Basel mit Theodor Herzl) den jahrhundertelangen Minderheitenstatus mit seinen Konflikten, Nachteilen, Verfolgungen satt hatten und nach einem eigenen jüdischen Nationalstaat strebten, was natürlich folglich die Eroberung eines fremden Territoriums nach sich ziehen würde.
Deswegen haben die Zionisten (ürigens bis 1939 durchaus unterstützt von den Nazis) das Gebiet Palästina, das seit Jahrhunderten arabisch-muslimisch geworden war, infiltriert und aufgekauft, bis es 1948 zwangsläufig zum Entscheidungskampf kam, den die Araber verloren und womit sie sich bis heute nicht abfinden wollen.
Wenn aber Millionen Muslime seit eh und je (wie im einst hochkulturellen Iran, wie in Spanien, Balkan usw.) und aktuell besonders krass andere Länder infiltrieren, sich dort breitmachen und wie in Bosnien und Kosovo Staatsrechte fordern, dann hat man von der weltweiten Muselgemeinde und auch von den Juden-Kritikern noch nie ein Wort der Verurteilung darüber gehört.
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konservativ Antwort vom August 11th, 2010 11:36:
Die ganze USA-Hetze hier im Kommentarbereich beweist, dass die 68er-Verblödung bist weit ins konservative Spektrum reicht.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 11:52:
Die betreffenden Personen hier haben aber mit den 68ern (die sitzen vorwiegend bei GRÜN und SPD, weniger bei PDS) nichts zu tun, die (hiesigen USA-Hasser) kommen aus dem braunen Hinterwäldler- bzw. aus dem DDR-roten Milieu !!
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kröte Antwort vom August 11th, 2010 16:44:
Schublade! An den 5-6 Personen im Kommentarbereich der CDU beweist sich die Tatsache, dass die amerikanische Propaganda hier volle Früchte getragen hat. Den Deutschen wurde das Selberdenken ausgetrieben. Wir im Osten wussten wenigstens, dass die Russen uns manipulieren, hier wurden die Deutschen mit Kaugummi uhnd anderem Krimskram beschwichtigt, während die Medien und Unis (FRankfurter Schule) von den Amis besetzt und zur Propaganda eingesetzt wurden. Nun kann ich verstehen, dass man seinen auf Sand gebauten Lebensinhalt nicht ohne Diskussion aufgeben kann, ist schon bitter!
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“….Alle Weltreiche lösen sich mit der Zeit auf, und hoffentlich auch bald die USA. …”
Vollste Zustimmung, erst recht vor dem Hintergrund daß von dort her die Auflösung des Deutschen Volkes systhematisch betrieben wird.
karl Schippendraht
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 11:42:
Typisch braune Welt-Erklärung. Zudem noch von der braunroten Berufslüge oder hirnkranken Erkenntnstörung gezeichnet.
Denn es mag mal alte Feindpläne um 1945 gegeben haben, aber das zählt aktuell nicht mehr. Denn heute wird die ethnische Vernichtung des deutschen Volkes von den politisch fast völlig verkommenen Deutschen selbst betrieben!!
Denn niemand hat sie zu Dekadenz und selbstmörderischer Politik (wie niedrigen Geburtenraten und Millionen Abtreibungen) gezwungen, das geschieht alles freiwillig.
Und niemand hat sie gezwungen, 20 Millionen Ausländer (davon noch 10 Millionen Türkmusels) aufzunehmen, sondern das haben sie feige über sich ergehen lassen und die Verantwortlichen noch immer mit 100% Parlamentssitzen belohnt !
Und niemand hat sie gezwungen, seit Jahrzehnten Parteien und Politiker zu wählen mit 60% und mehr, welche ganz offen den Werteverlust, die Lobby des Asozialen und die völkisch-biologische Vernichtung betreiben wie jener einst auch noch beliebteste BRD-Politiker Joschka Fischer von den GRÜNEN (heute bei 19%, sind daran auch die USA schuld??), welcher vorschlug, das deutsche Volk mit Ausländern “zu verdünnen”.
Aber laut Braunsyndrom sind ja immer andere schuld, nie man selber. Ich dachte immer, eine deutsche Qualität und Tugend sei die Redlichkeit. Die kann ich aber bei den vom Haß auf die USA verzerrten Braun-Gesichtern nicht erkennen.
Was diese vielmehr persönlich und politisch sind, hat einst der SPD-Patriot Kurt Schumacher (nach 1933 10 Jahre im Nazi-KZ!!) auf den Punkt gebracht schon vor 1933: “Ein Apell an den inneren Schweinehund im Menschen!”
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 12:27:
“Vollste Zustimmung, erst recht vor dem Hintergrund daß von dort her die Auflösung des Deutschen Volkes systhematisch betrieben wird.”
——————
Karl Schlippendraht,
das ist eine infame Lüge!
Es gab ja auch mal den Morgenthau Plan. Auch der wurde ganz schnell ad acta gelegt, weil es dazu auch in den USA ganz erheblichen Widerspruch und Widerstand gab.
Nicht die Amerikaner haben uns Millionen von bildungsfernen Moslems und Schwarzafrikanern ins Land geholt, sondern es waren in erster Linie die Vertreter der d e u t s c h e n Wirtschaft im Schulterschluß mit den verantwortungslosen Politikern. Dabei ging seinerzeit in erster Linie um politischen Handlungsspielraum, den sich die Bundesrepublik mir den “Gastarbeitern” erkaufen wollte.
Wer sich über diese Frage vorurteilsfrei informieren und die durch Dokumente belegten Fakten lesen will:
Heike Knortz
Diplomatische Tauschgeschäfte
“Gastarbeiter” in der westdeutschen Diplomatie und Beschäftigungspolitik 1953-1973
Böhlau Verlag, Köln 2008
ISBN-10 3412200743
ISBN-13 9783412200749
Kartoniert, 256 Seiten, 32,90 EUR
Das einzige Mal in der Geschichte der “Gastarbeiter”, wo die Amerikaner Druck ausgeübt haben, war in der Frage der “türkischen Gastarbeiter” in den 60-er Jahren. Dabei ging es jedoch nicht um Z u w a n d e r u n g eines Millionenheeres von quasi Analphabeten, die in die Sozialsysteme der Bundesrepublk illegal oder per gekauften Bräuten einwandern sollten, sondern lediglich um G a s t a r b e i t e r mit befristeten Arbeitsverträgen und einer befristeten Aufenthaltserlaubnis.
N i e m a n d, vor allen Dingen nicht die USA, hat Deutschland gezwungen, Millionen von Illegalen, Asylbetrüger und Sozialschmarotzer ins Land zu holen.
Aber das wollen so pathologische USA Hasser, wie Sie, offensichtlich nicht wahrhaben.
Nicht die USA wollen das Deutsche Volk auflösen, sondern die Grün-Linken und mittlerweile auch Teile der CDU, und zwar durch GenderMain, Bevorzugung von gleichgeschlechtlichen Ehen, Schwulen- u. Lesben Verherrlichung als legalisierter Gegenentwurf zur traditionellen Familie und die Förderung von Massenimmigration bildungsferner, nicht integrationsfähiger Moslem-Orientalen.
Hinzu kommt noch die Förderung des Geburten-Dschihads aus Steuermitteln der Dhimmi-Kartoffel durch unsere Regierung.
Wollen Sie das den USA anlasten?
Bleiben Sie endlich mal bei den Tatsachen!
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Berliner Kindl Antwort vom August 11th, 2010 12:40:
Volle Zustimmung,
die größten Feinde der Deutschen leben nicht im Ausland, sondern in Deutschland, haben einen deutschen Pass und keinen Migränehintergrund.
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Uli Einhorn Antwort vom August 11th, 2010 22:52:
Das trifft den Nagel auf den Kopf!
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Ups Antwort vom August 12th, 2010 19:27:
Dietrich von Bern schreibt: “Das einzige Mal in der Geschichte der “Gastarbeiter”, wo die Amerikaner Druck ausgeübt haben, war in der Frage der “türkischen Gastarbeiter” in den 60-er Jahren.”
Druck ausgeübt? Und das von einem so angeblich freiheitsliebenden Land, wie die USA?
Und warum bitteschön übt die USA – alias “Imperium Cocacolorum Transatlanticum” – nun, da die einst verabreichte homöopathische Dosis sich zum Krebsgeschwür für unsere Nation entwickelt hat, nicht Druck in die Gegenrichtung aus?
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Zum größten Patentenraub aller Zeiten!
Quelle: http://www.kopp-verlag.de/Unternehmen-Patentraub-1945.htm?websale7=kopp-verlag&pi=111606&ci=000120
“Der größte Technologieraub aller Zeiten
Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, dass vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, dass die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, dass die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten. Dieses Buch beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten »Patentenklaus« der Geschichte. Es zeigt sich, dass die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es dem Autor dieses Buches gelungen, eine Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.”
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 12:21:
Das sind doch alte Hüte aus der braunen Klamottenkiste, das zieht aktuell nicHt mehr, zumal ja die Nazis bei Besatzungen auch nicht gerade zimperlich waren mit fremdem Eigentum (ganz zu schweigen von den Kosten der Zerstörungen durch die NS-Angriffskriege!) UND viele JUDEN ENTEIGNET HABEN; WENN AUCH oft noch ZUM Verkehrspreis, so doch mit Zwang gegen deren Willen.
Und wenn Hitler bei einem Sieg 1945 massenhaft fremde Patente in die Hände gefallen wären, hätte er sie dann verschmäht und die Erst-Besitzer und ihre Staaten entschädigt?? Wohl kaum. So ist das eben, wenn man Kriege verliert, da sollte man sie auch nicht leichtfertig anzetteln wie 1939. !945 ist eben nicht ohne 1933 und 1939 zu verstehen!
Und das ewige Opfer-Gedöns steht den Nazis überhaupt nicht (zu), sie waren Täter! Und haben nur das bekommen, was dem von ihren Führern stets wie wahnwitzig gepredigten brutalen Sozialdarwinismus entsprach!
Und da können Sie auch (sind Sie braun oder DDR-rot??) was schreiben von der Industrie-Demontage durch die SU und die vielen langen Güterzüge mit Plünderungsware (aus deutschen Häusern), die nach Rußland fuhren, wo immer noch etliche geraubte große deutsche Kunstwerke in den Moskauer Kellern vermodern.
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Grafenwalder Antwort vom August 12th, 2010 16:01:
Sehr gut, wie Sie den braun-roten ihre ollen ’45er Kamellen immer wieder entlarven, INFO68 aka neuer! Ich selbst habe auch den Verdacht, dass durch die 16 Millionen Ost-Genossen sehr viel antiamerikanische Gesinnung in unsere Gesellschaft eingeflossen ist. Die Leute wurden ja vom Kindergarten aufwärts sozialistisch amerikahassend erzogen, die Sowjets respektive Russen werden dagegen bis heute als “natürlicher Verbündeter” angehimmelt!
Da kommt immer “1945 Rheinwiesen”, dann “Guantanamo”, und alles dazwischen ist “Angriffskriege bla bla” (unter Auslassung der Bedrohung des Kommunismus, unter Auslassung der Bedrohung und Kriegserklärung durch den Islam, der einfach geleugnet wird und 9/11 als “Insidejob” darstellt) und der ekelhafte Neid auf den Wohlstand und den Erfolg und die Macht der USA, dass ja alles nur auf Kosten anderer ermöglicht worden sei durch die ganz große und böse Verschwörung!
Ihr lächerlichen kleinen braunroten Ostalgiker, ihr lebt doch nur so gut heute mit VW Kombi, 30 TV-Kanälen, reichlich Fressen inkl. Bananen und einer mittlerweile hervorragender Infrastruktur, weil euch der Westen euch diesen ganzen Wohlstand geschenkt hat, der Wohlstand den es nur gibt dank erfolgreichem West-Aufbau mit Hilfe und Vorbild der USA.
Falls es bei euch nur zu “Wohlstand light”, also Hartz4 reicht, was immer noch besser ist als DDR-Durchschnitt, dann liegt das einzig und allein an euch selbst, und nicht am bösen System und nicht an den bösen reichen USA, die auf eure Kosten lebten.
INFO68, da könnten Sie mal einen kleinen Artikel drüber schreiben auf meinem neuen Blog, wäre das nichts? Ansonsten mache ich es selbst.
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RE: kröte “Denken Sie immer in Schubladen? Wenn man gegen die Hegemonie der USA”
Ich habe lieber die Hegemonie der USA als anderer möglicher (Islam, China, Putin, Nazis, Rote, GRÜNE) Weltbeherrscher!
k: “mit ihren Beglückungskriegen ist, ist man noch lange kein Linker.”
Ja, die Nazis hetzen aber wie die Roten gegen die USA, das ist schon zwillingshaft!
Und gegen die Imperialverbrechen und Kriege anderer Mächte habe ich von Ihnen noch kein Wort der Empörung gehört. Es ist also Ihr ganz persönliches niederstes Steckenpferd, hier primär auf den USA, Ihren Lieblings-Sündenbock, neurotisch rumzureiten, ohne die Sie gar nicht in eine freiheitlich-wohlhabende BRD als Alternative zur DDR hätten fliehen können.
Sowas (Undankbares, Verlogenes, Heuchlerisches) wie Sie gehört hinter die Mauer oder noch besser hinter den Ural getrieben! Da können Sie ja dann mal in den sowjetrussischen (von den ach so bösen USA ganz befreiten!) Gebieten mit Waldbrand und Atomverseuchung über Ihre unheilbare Seelenkrankheit namens USA-Haß nachdenken.
k: “Wenn man sich als Deutscher aus dem Würgegriff der USA”
Komisch, daß den Millionen hier gar nicht am Halse spüren (und mir das bei meinen vielen Gesprächen im Volke so gut wie nie vorgetragen wird!), sondern nur solche Politspinner wie Sie.
k: “(wir haben immer doch die Besatzungstruppen im Land)”
Die sind nötig, damit sone unausstehliche braunrote Brut wie Sie nicht an die Macht kommt. Wer mental Ossi bleiben wollte (mit der dortigen verlogenen Friedensmache und dem dortigen Anti-Amerikanismus), der wäre besser in der DDR geblieben und zur PDS-NPD gegangen, statt hier noch seinen Retter zu besudeln.
k: “befreien will, ist man noch lange kein Nazi.”
Aber Sie haben in gewissen wichtigen Punkten dieselbe Position wie die Nazis!! Ist das nun bloß Zufall oder Seelenverwandtschaft??!
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“Warum bricht Ihr Gegenüber in einer Diskussion in Beschimpfungen aus, wird emotional und verweigert den sachlichen Dialog?…
…Da gilt schnell jede konservative oder gegensätzliche oder kritische oder auch einfach nur nicht-linke Meinung als: faschistisch, als Hetze und Sie selbst: sind ein NAZI!…”
http://cdu-politik.de/2010/08/02/keine-diskussion-notwendig/
Warum wohl?
Diffamierungen, Beschimpfungen sind leicht zu machen, gegensätzliche Meinungen stehen zu lassen und den Leser sich selbst ein Bild machen zu lassen, selbst urteilen zu lassen, ist scheinbar schwierig. Oder einfach mal nur zu dem angebotenen Thema seine Meinung äußern, ohne andere Kommentatoren anzugreifen, das geht ja gar nicht, manch einer äußert sich fast ausschließlich zu Kommentaren, damit ja nichts “passiert”.
Angst vor unliebsamen Meinungen, Tatsachen und Sichtweisen, lassen manche Leute im Dreieck springen, ob der eigenen Unfähigkeit die Meinungsäußerung zu verhindern.
Wenn es denn in ihrer Macht stünde, würde man sehr schnell den freiheitlichen Charakter dieser Leute kennenlernen.
Manche Leute verstehen sich als Meinungswächter, die würden auch gut zur Gedankenpolizei passen.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 14:10:
Manche Leute verstehen sich als Meinungswächter, die würden auch gut zur Gedankenpolizei passen.
————-
Nein, BG,
hier geht es um typisch braunes (linkes u. musel), antiamerikanisches Gedankengut, wie es auch die Ewiggestrigen von der NPD und DVU verbreiten.
Das hat herzlich wenig mit echtem Konservativismus zu tun.
Als Prototyp eines echten Konservativen würde ich, um in die Vergangenheit zu schweifen, z.B. Axel Springer bezeichnen. Und der war Transatlantiker und Israel-Freund.
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Das anti-amerikanische und ant-israelische Ansichten in einem CDU Blog soviel Zustimmung finden, ist erschreckend.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 15:24:
Wie mehrfach betont (und in Entgegnungen nachgewiesen anhand deren Vorträgen), ist hier eine Gruppe von etwa 6 Diskutanten, die auf Patriot und konservativ machen, real braun, braunrot oder DDR-rot!!
Aber der Westen inclusive CDU ist schon fast selbstmörderisch tolerant!
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Leute, beruhigt Euch mal. Die Amis haben unbestritten genauso Dreck am Stecken, wie die Japaner, die Russen und früher auch natürlich die Deutschen, die Polen, die Engländer, von denen die Iren damals gehofft haben, daß sie den Krieg verlieren mögen und die Inder wären einem Sieg des Dritten Reiches über England auch nicht abgeneigt gewesen, Die Amis hier als edel und gut hinzustellen, halte ich eher für eine Glaubensfrage, als eine Realität. Sicher haben die Amis eine sehr humane Ader gezeigt nach dem Krieg. Als der Krieg noch im Gange war, da haben sie sich aber nicht sehr von den Deutschen unterschieden. Als die Deutsche Luftwaffe versuchte, die Englischen Industrieanlagen zu zerstören und dabei auch Zivilisten tötete-was nie beabsichtigt war, da nahmen die Engländer und Amerikaner dies zum Anlass, mit voller Absicht deutsche Wohngebiete in deutschen Großstädten zu bomardieren, Millionen Frauen, Kinder und Alte starben in den Bombennächten. Als meine Eltern auf dem Lande zur Schule mußten, wurden sie regelmäßig von englischen Tieffliegern, mit der Bordkanone beschossen. Natürlich nur, weil die Deutschen ja so böse waren und die Kinder ganz besonders.
Wenn uns die Amis nicht gegen die Russen gebraucht hätten, als Mitglied der Nato, die hätten uns bestimmt nicht so gut behandelt. Morgenthau kam vor Marshall, die USA haben sich damals so entschieden, weil ihnen ein zu schwaches Deutschland nicht ihre Planung passte. Wer hier glaubt, das wäre alles aus humanitären Gründen so gekommen, der Irrt. Deutschstämmige Amerikaner und Kirchen haben sich allerdings aus Mitgefühl und Menschlichkeit um die hungernden Deutschen gekümmert, das ist richtig, und später gab es dann auch echte Freundschaft und das ist schön, ich habe selbst Amerikanische Freunde. Nur dass die Amis von Grund auf besser sind als wir und dass sie sich im Krieg besser verhalten hätten als die Deutschen und dass wir Deutsche unsere Selbstständigkeit zurück erhalten haben, das halte ich für ein Märchen, ein schönes Märchen. Der gesammte Flugzeugbau und die Raumfahrt, haben deutsche Wurzeln, Deutschland darf keine eigene Raumfahrt betreiben und keine eigenen Kampfflugzeuge bauen, obwohl es das könnte.
Na wenn das die absolute Freiheit sein soll?
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Jered Maddox Antwort vom August 11th, 2010 14:40:
Was ist absolute Freiheit?
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 15:51:
Es geht mir Gegner des dümmlich-heuchlerischen Anti-Amerikanismus von braun bis rot hier nicht um eine Schönfärbung der USA-Politik, sondern darum, die völlig einseitig-unwahrhaftige Verteufelung der USA zurückzuweisen.
Es geht wie bei allen Fragen um eine faktengetreue, wahrheitsorientierte redlich-gerechte Aufarbeitung der Sache und nachfolgende Beurteilung, man hat sich in sachlichen Streitfragen um eine un-parteiische Haltung zu bemühen und die Wahrheit auch dann anzuerkennen, wenn sie mal für die eigene Seite nicht so willkommen ist.
Und das fehlt doch bei den hiesigen USA-Verdammern völlig, die sich nur auf die USA einschießen, aber ständig die Machenschaften und Verbrechen anderer (z.B. Putins, Chinas, Irans) gezielt auslassen, mit Null Empörung behandeln. Das ist doch völlig unaufrichtig und zeigt, daß diesen USA-Gegner nicht von lauteren Motiven geleitet sind.
Wenn einer Person beim Sehen der jungen Pakistanerin, der die dortigen Muslim-Kulturellen wegen Unbotmäßigkeit Nase und Ohren abschnitten, als erstes kein Enstzen und Mitgefühl einfällt, sndern, daß dies nun wieder ein gutes, wie bestelltes Propagandasmittel sein werde für die Bestrebungen der USA in der dortigen Rgeion, wa ist das für ein Mensch? Für mich politisch ein ganz übler Ignorant-Sektierer und charkterlich ein emotional völlig verrohter Lump!
Und man muß doch bei aller berechtigten Kritik am US-Imperialismus sagen, daß viele ihrer Gegner wie Hitler, Saddam, Vietnam-Kommunisten u.a. auch nicht die edelsten und unschuldigsten waren. Weiterhin ist doch nicht zu mißachten und zu verachten, daß -wer unter dem Ami-Besatzern zu leben hatte und hat- es fast immer ganz eindeutig und erheblich besser hatte (siehe BRD-DDR, Süd- und Nordkorea, siehe den Westen und Osten) als unter den anderen Besatzer- und Dominanzmächten. Entscheiden ist das KONKRETE im Leben und somit auch in der Politik, und da glaube ich kaum, daß es schöner war, von 1945 bis 1990 unter sowjetischer Besatzung zu leben als unter amerikanischer.
Wer das als unwichtig hinstellt, der ist ein großmäulig-lebensferner Komfort-Sektierer, ein verhetzter fakten-abstreitender NS- oder Rot-Fanatiker oder dem geht es schlicht zu gut hier im Westen, der weiß gar nicht (zu schätzen)
-wie viele Ossis heute mit ihrer Jammerei und Undankbarkeit-,
wie gut es ihm im Weltvergleich (schaut doch mal nach Ukraine, Moldawien, Polen, Südamerika usw.) hier geht. Ist das etwa unwichtig??!
Solchen Ignoranten wünschte mal einen Gratis-Urlaub auf Mindestlohn, ohne Westkomfort, ohne Rechtsstaat in Nordkorea, Iran, Venezuela und ähnlichen, aber manche sind so verbockt, daß die gar nichts mehr kurieren kann im Kopfe.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 15:59:
Ulli,
wir haben sowohl eine eigene Raumfahrt(Gemeinschaftsprojekt), die wirtschaftlich sogar sehr erfolgreich ist und wir bauen auch unsere eigenen Kampfflugzeuge, u.a. den Eurofighter EF 2000 (Gemeinschaftsprojekt).
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 16:15:
Dietrich, Du bist doch nicht so schwer von Kapee, Du weißt genau was ich meine.
Wenn ich von Deutschland spreche, dann meine ich Deutschland und nicht das Europäische Gemeinschaftsprojekt ESA. Oder Airbus Industries.
Deine Parteinahme für die Amis ehrt Dich, ich habe so ja auch nichts gegen die Amis und finde die auch nett, das Land mag ich auch sehr gerne aber was Sache ist, ist eben mal Sache. Das sage ich auch meinen Freunden aus USA so, leider sehe ich die viel zu selten, Oklahoma ist ja auch ne schöne Ecke weg.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 16:51:
Ulli,
dann weißt Du auch, dass Raumfahrt eine sehr teure Angelegenheit ist. Erleben wir gerade in den USA, wo Projekte (aus Finanznot) aufs Eis gelegt werden müssen.
Das gilt für die Entwicklung und Herstellung von teuren Prestige-Projekten, wie dem Eurofighter gleicher maßen. Die Kosten kann man nur einiger maßen in den Griff bekommen, wenn die Stückzahlen stimmen. Und das ist halt eben (nur mit Mühe) beim Eurofighter gelungen.
Jetzt kannst Du ja argumentieren: “Na ja, dann produzieren wir halt eben für den Export.”
Das ist zum Einen nur schwer Durchsetzbar (aufgrund der politischen Lage in Deutschland) und zum Anderen ist dieser Markt und das Segment heiß umkämpft (Russen, Amerikaner, Franzosen, Engländer etc).
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 17:04:
Dietrich, da geb ich Dir ja auch recht. Mir gehts eben um die Frage: Dürfen wir das denn auch, wird das gerne gesehen, bekommen wir Schwierigkeiten wenn wir einen eigenen Jet bauen, oder eine eigen Rakete entwickeln. Das ist es, was mich an der ganzen Sache Stört.
Vom Standpukt der Sieger verstehe ich ja sogar daß man uns diese Freiheiten nicht läßt, wir sind wirklich gut weggekommen nach 1945, nur von meinem Standpukt aus kann ich den Zustand schwer akzeptieren.
Trotzdem sehe ich die Sache nicht mit blindem Fanatismus.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 17:08:
Deine Parteinahme für die Amis ehrt Dich, ich habe so ja auch nichts gegen die Amis und finde die auch nett
——————
Ulli, ich nehme nicht Partei für die USA. Was mich wurmt, ist der pathologische Antiamerikanismus, ja Amerika Hass einiger KommentatorInnen.
Ich habe lange genug in den USA gelebt, um zu wissen, dass es dort ne Menge zu kritisieren gibt.
Was ja auch die Amerikaner zur Genüge tun. Denn dort gibt´s noch so etwas wie eine freie Presse, die sich als vierte Macht im Staate versteht.
Erinnere Dich nur mal an das Impeachment Verfahren gegen Präs. Nixon, das durch die Recherchen der Washington Post ins Rollen kam. Es gibt Unmengen von ähnlichen Beispielen.
Ich sags gern nochmals: Die Amerikaner haben seit 1776 eine funktionierende Demokratie, mit Stärken und Schwächen, die aber bislang hervorragend geklappt hat. Zumal die “Bill of Rights” garantiert dem US-Bürger Freiheiten, von denen wir in Deutschland nur träumen können.
Das muss jetzt auch der Krypto-Moslem BHO und seine linke Gang erfahren, die gern auf irgend eine Art und Weise Verfassung und Bürgerrechte aushebeln möchten. Das wird jedoch nicht gelingen.
Die Wahlen im Herbst werden es zeigen. BHO und die krypto-sozialistischen Liberals von der Ostküste werden die Quittung für ihre verschissene Anti-Weißen und Anti-Christliche Politik bekommen.
Korrespondier´mal mit Deinen Okies aus dem schönen Bundesstaat Oklahoma, die die persönliche Freiheit des Einzelnen so lieben und die durch die Bank amerikanische Patrioten (im besten Sinne) sind.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 17:15:
Vom Standpukt der Sieger verstehe ich ja sogar daß man uns diese Freiheiten nicht läßt, wir sind wirklich gut weggekommen nach 1945, nur von meinem Standpukt aus kann ich den Zustand schwer akzeptieren.
————–
Ulli, wenn das so wäre, dürften wir den Leopard auch nicht bauen, denn das ist eine hervorragende Offensivwaffe, begehrt auf der ganzen Welt.
Das gilt auch für eine Menge anderer Waffensysteme, die als Offensivwaffen einzustufen sind.
Das ist alles Quatsch. Da bist Du der Lügenpropaganda vom rechten Rand zum Opfer gefallen.
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 17:50:
Dietrich,
auf den BHO sind die Südstaatler sowiso nicht gut zu sprechen, der ist denen nicht stark genug zu labil. Clinton haben sie allerdings gut in Erinnerung den hätten dort viele Leute gerne wieder, was der alles gemacht hat, das wurde hier in den Medien gar nicht berichtet. Bush, na ja, da schweigen sie sich aus oder winken nur ab.
So wie ichs einschätze, hat BHO bei der nächsten Wahl schlechte Karten, zumindest im Süden.
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 18:06:
Das ist alles Quatsch. Da bist Du der Lügenpropaganda vom rechten Rand zum Opfer gefallen.
Dietrich, mit dem Leo, das entzieht sich leider meiner Kenntnis aber es könnte ja sein, daß das erlaubt wurde oder sogar gewünscht.
Brauner Propaganda sitze ich bestimmt nicht auf, ich bin ein Demokrat bis in die letzte Faser und habe etwas gegen Ideologien, egal von welchem Rand sie kommen. Ich möchte wählen gehen dürfen und wenns sein muß will ich die letzte Putzfrau im Parlament wählen dürfen und das geht weder Bei den NSlern, noch bei den PDSlern, wenn die dran wären.
Also Dietrich, ich muß doch sehr bitten, Ja?
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Da muss ich dem 68er zustimmen. Da habe ich auch lieber die USA als “Hegemon” als irgend eine der anderen “Mächte”, die er aufgezählt hat – auch nicht die Grand Nation aus der Nachbarschaft – wie Anfang des 19.Jhdt. gehabt.
Die USA waren im 20. Jahrhundert auch ohne “deutsche Patente” zur größten Wirtschaftsmacht der Erde geworden und die beindruckenden technologischen Leistungen in den zurückliegenden Jahrzehnten wären auch ohne diese Patent-Hilfe zustande gekommen. Technologie-Transfer oder auch -Raub funktioniert auch ohne Krieg, wie die Japaner, Koreaner und Chinesen gezeigt haben und zeigen.
Bei allen Problemen mit der “Integration” nicht-weißer Ethnien und mancher sozialer Schwierigkeiten, worauf unsere Links-Medien – und -Intellektuelle gern hämisch hinweisen, ist die amerikanische Gesellschaft durchlässig und macht die Nation erfolgreich. “Vom Tellerwäscher zum Millionär” ist dort immer noch leichter möglich, als in Deutschland, wo Anstrengung und Aufstieg mit Neid und Missgunst, bürokratischen Schikanen und fiskalischer Ausraubung begleitet oder gar unterdrückt werden.
Wie den USA die große Zahl militärischer Interventionen in der Vergangenheit und Gegenwart gerade von der deutsch-nationalen Fraktion hier vorgeworfen wird, halte ich für heuchlerisch.
Dass es in der früheren wie jüngeren Geschichte der USA dunkle Punkte und politische Fehlentscheidungen gibt, braucht man gerade aus deutscher oder europäischer Sicht nicht immer wieder anmerken. Der europäische und auch der japanische Kolonialismus und Imperialismus war nicht von Pappe und hat mehr Menschenleben gefordert, als alle amerikanischen Interventionen zusammengezählt.
Es gab und gibt sie Gott sei Dank immer noch, die deutsch-amerikanische Freundschaft. Und diese Freundschaft hat auch getragen und gehalten, als Schröder (m.E. zu Recht) den Einmarsch im Irak für falsch hielt und Deutschland heraus hielt. Echte Freundschaften vertragen auch, dass man sich auch mal die Wahrheit sagt. Und ich hoffe, dass es mit den USA so bleibt.
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 15:13:
als Schröder (m.E. zu Recht) den Einmarsch im Irak für falsch hielt und Deutschland heraus hielt. Echte Freundschaften vertragen auch, dass man sich auch mal die Wahrheit sagt. Und ich hoffe, dass es mit den USA so bleibt.
————————————————-
Wissen wir, ob Deutschland sich an der Finanzierung des Irakkrieges mitbeteiligt hat und dafür zu Hause bleiben durfte? Nun, wir wissen nicht was die Politik unter Freundschaft versteht. Die Freundschaft unter den Menschen ist mir da lieber, weder der einzelne Franzose hasst den Deutschen, noch der Engländer, wenn er nicht aufgehtzt wird. Es ist immer die Politik mit ihrer Propaganda, welche die einzelnen Völker gegeneinander aufhetzt, die Völker ansich würden sich nicht hassen.
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Krugman: In den USA gehen die Lichter aus | Drucken |
11.08.2010
Ökonom Krugman warnt vor allmählichem Verfall in den USA. In seiner wöchentlichen Kolumne für die “New York Times” schrieb Krugman, dass “in den USA die Lichter ausgehen – im wahrsten Sinne des Wortes”.
Washington (dts Nachrichtenagentur) – Der US-amerikanische Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman hat vor einem allmählichen Verfall der Infrastruktur in den Vereinigten Staaten gewarnt. In seiner wöchentlichen Kolumne für die “New York Times” schrieb Krugman, dass “in den USA die Lichter ausgehen – im wahrsten Sinne des Wortes”.
Hintergrund sind neue Sparzwänge für Städte und Kommunen in den USA. Diese schalten nun vermehrt die Straßenbeleuchtung ab, um ihre Ausgaben einschränken zu können. Außerdem muss der Bundesstaat Hawaii das Schuljahr massiv kürzen, um mit den wenigen finanziellen Mitteln zurecht zu kommen.
Neben der angespannten ökonomischen Lage in den USA sieht Krugman darin “die logische Konsequenz aus drei Jahrzehnten Anti-Staats-Rhetorik”. Der Ökonom zieht einen pessimistischen Schluss: “Amerika befindet sich nun auf der unbeleuchteten, ungepflasterten Straße ins Nichts”.
http://www.mmnews.de/index.php/etc/6194-krugman-in-den-usa-gehen-die-lichter-aus
Ins Nichts?
Anti-Staats-Rhetorik, sieh an.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 15:49:
BG,
Sie können hier noch so viel und oft über den “Untergang der USA” räsonieren, das wird nicht geschehen!
Dafür sind die USA zu groß, zu wirtschaftsstark und zu wichtig (auch für die Weltwirtschaft). Auch die Chinesen werden das nicht zulassen können, denn sie sind auf Gedeih und Verderb (wirtschaftlich und monitär) an die Vereinigten Staaten gebunden. Das gilt für Japan und noch einige andere asiatische Key-States kongruent.
Wenn die USA wider Erwarten fallen sollten, dann fällt auch China und damit die gesamte Weltwirtschaft. Das müsste selbst Ihnen klar sein.
Dann gehen auch hier in Europa und vor allen Dingen in Deutschland (als Export Nation) die Lichter aus.
Dass die USA Schwierigkeiten haben, ist ja kein Geheimnis. Und durch den Krypto-Kommunisten und Krypto-Moslem BHO wird es auch nicht gerade besser. Und das, was Krugman bemängelt, war schon in den 80-er und 90-ern ein heißes Thema in den USA, das weiß ich aus eigener Anschauung und Erfahrung.
Das Problem in den USA sind halt eben der große individuelle Reichtum und die schon seit Jahrzehnten anhaltende, öffentliche Armut.
Die Lösung wäre eine Anhebung der Steuern auf breiter Basis, das ist jedoch mit der Mehrheit der US-Bürger z.Zt. (noch) nicht zu machen.
Hier die richtige Balance zu finden ist schwierig, zumal alles, was in Richtung Federal Government (Bundesregierung) geht, von den meisten US-Bürgern sehr skeptisch gesehen wird.
Aber ich kann Sie beruhigen, die USA sind immer noch ein Volk von Pionieren, mit dem entsprechenden Überlebenswillen. Deswegen ist auch der Gemeinschaftssinn (common sense) tief in der Gesellschaft verankert. Lassen Sie sich von den Bildern der Nordostküste der USA nicht täuschen, das Herz Amerikas schlägt ganz woanders, nämlich in den sog. “heartlands” und da ticken die Uhren ganz anders als bei den krypto-sozialistischen Liberals der Ost- und Westküste.
Sie sollten sich also nicht in erster Linie um den Zustand der USA Sorgen machen, sondern um den Zustand unseres Vaterlandes, der BR Deutschland.
Wir hier haben mit ganz anderen Schwierigkeiten zu kämpfen als die “bedauernswerten USA, wo demnächst die Lichter ausgehen”. Deren Schwierigkeiten wirken -gemessen an den Unsrigen- gerade zu lächerlich.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 15:56:
Ihren Genuß können Sie brauner USA-Hasser dabei kaum verbergen, gelle ??!
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Wächter Antwort vom August 11th, 2010 16:55:
“Ökonom Krugman warnt….”
Paul Krugman das ist doch auch jener, der sich in einem Interview mit merkwürdigen Ansichten zur deutschen und europäischen Finanz- und Konjunkturpolitik einmischte. Er erinnert an einen sog. Wirtschaftsweisen von uns, namens Bofinger.
Krugman beklagt lautstark und aggressiv die Situation in den USA, er steht aber eindeutig den Demokraten näher und wird auch als parteisch angesehen.
Seine Ratschläge werden in den USA genau so wenig zum Rückgang der Arbeitslosigkeit beitragen, wie die Bofingers bei uns.
http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/breitseite-gegen-bundesbank-chef-axel-weber-waere-ein-risiko-fuer-den-euro;2604560;0
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Hartmut meint:
11.August 2010 at 11:55
Zum größten Patentenraub aller Zeiten!
Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, dass vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten.
——————-
Unabhängig vom Wahrheitsgehalt des Artikels, muss ich jedoch anmerken, das der Kopp Verlag mit Vorsicht zu genießen ist. Sei es im Hinblick auf seine wilden Verschwörungstheorien, Untergangsszenaria oder seine zuweilen offene antisemitische Haltung, getarnt als die übliche “Israel-Kritik”.
Aber sei´s drum: Die Nazis, als moralisch hochstehende Herrenmenschen, hätten, sofern sie – was Gott sei Dank ja nicht eingetreten ist – den Krieg gewonnen hätten, natürlich k e i n e r l e i Nutzen aus der Niederlage der unterworfenen Völker gezogen.
Das kann man auch hieran festmachen:
Um Gold zur Finanzierung seines Raubkrieges einsetzen zu können ‘übernahm’ das Deutsche Reich bereits 1938 den Gold und Devisenbestand Österreichs3 und 1940 wurden die in Prag verbliebenen Goldvorräte der Nationalbank der CSR in ‘Gewahrsam der Reichsbank’ genommen. Was die Beschaffung von Gold anbelangte, so nutzte Hitler mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges schließlich auch die Möglichkeit des okkupatorischen Weges und erbeutete damit während der Zeit des NS-Regimes Gold im Wert von etwa 622 Millionen Vorkriegsdollar.
Für die Bezahlung der so dringend benötigten Rohstoffe gab es während des Krieges nur zwei Alternativen: Gold und die einzig faktisch konvertible Währung, den Schweizer Franken (die Nachfrage nach Franken stieg ab 1942 stark, seitdem die westlichen Alliierten den Neutralen immer deutlicher machten, dass sie das Raubgold aus deutschen Zahlungen später zurückfordern würden).
Das Totengold
Es gab noch eine weitere „Goldquelle“ der Nazis, welche zwar vergleichsweise geringe Mengen förderte, aber auf ungleich schrecklichere Weise genutzt wurde. Die Deutsche Reichsbank erfüllte die Aufgabe einer zentralen Sammelstelle von Gold und Devisen aus dem persönlichen Vermögen enteigneter Juden sowie ausgebürgerter oder ermordeter Regimegegner des Dritten Reiches. Für dieses Gold wurde bei der Reichsbank eigens ein Konto namens „Melmer“ eingerichtet. Ab Sommer 1942 belieferten deutsche Vernichtungs- und Konzentrationslager die zuständigen Reichsstellen mit Goldzähnen, Eheringen, Schmuck usw. der Ermordeten. Nach Aussagen eines ehemaligen „Zahnziehers“ im KZ Treblinka gingen jede Woche zwei Koffer mit acht bis zehn Kilo Gold hinaus. Das bedeutet, daß jährlich allein aus diesem verhältnismäßig unergiebigen Lager Gold im Wert von ungefähr zwei Millionen Franken kam.
Das für die Ausbeutung der KZ-Häftlinge verantwortliche Wirtschaft- und Verwaltungshauptamt der SS lieferte seine Beute dann bei der Reichsbank. Die wiederum ließ den Schmuck und das Zahngold bei der Degussa zu Barren umschmelzen.
Es bleibt unklar, wieviel Totengold in die deutsche Goldreserve floss, doch gibt der Goldfund in den Merkers-Minen 1945 zumindest eine Ahnung vom Umfang der SS-Plünderungen der KZ Opfer
http://www.wallstreet-online.de/diskussion/642668-1-10/die-wahrheit-ueber-das-nazigold
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Bevor in den USA “die Lichter” ausgehen, ist es in Europa bereits lange zappenduster.
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Bauer Gerhard Antwort vom August 11th, 2010 16:18:
Mit der derzeitigen Führungselite und den Zuständen im Land, gebe ich Dir recht. Deshalb sollten wir uns auch von den USA abnabeln und lernen wieder auf eigenen Füßen zu stehen.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 16:41:
Deshalb sollten wir uns auch von den USA abnabeln und lernen wieder auf eigenen Füßen zu stehen.
————
Das ist doch wieder nur leeres, hohles Antiamerika Gerede.
Wo m ü s s e n wir uns abnabeln, BG? Bitte mal ein paar konkrete Beispiele nennen.
Wir müssen uns von den USA nicht abnabeln, wir sind politisch und wirtschaftlich längst unabhängig, spätestens seit Bush sen. sein ok zur Wiedervereinigung gegeben hat (auch die übrigens ein Verdienst der Amerikaner).
Der einzige Knackpunkt, wenn er denn überhaupt einer ist, wäre die NATO. Wollen Sie raus aus der NATO?
Oder meinen Sie die noch “fehlende Verfassung?”, die ja angeblich unsere Abhängigkeit von den USA (und den Siegermächten) dokumentiert.
Das halt ich allerdings für einen schlechten Scherz, denn bei der derzeitigen Konstellation und der Manipulierbarkeit der Massen durch Rot-Grün käme garantiert etwas sehr viel Schlechteres heraus als das GG. Da wollen wir lieber erst gar nicht dran rühren.
Oder meinen Sie etwa die Verbrecher Organisation UNO? Da bin ich sofort mit dabei.
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 16:22:
@Jered Maddox
Da könntest du durchaus recht haben.
Die werden schon dafür sorgen, daß sie nicht wirtschaftlich zusammenbrechen.
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Jered Maddox Antwort vom August 11th, 2010 16:53:
@ Ulli
Die werden schon dafür sorgen, daß sie nicht wirtschaftlich zusammenbrechen.
———————————————–
Im Gegensatz zu Deutschland (und Europa.)
Hier wird nämlich “alles” getan damit (nicht nur wirtschaftlich) alles zusammenbricht.
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Ulli Antwort vom August 11th, 2010 17:56:
Na, Obama tut den USA auch nicht gut, viele wünschen sich dort einen stärkeren Präsidenten der gilt zumindest im Süden bei den Leuten als ein Schwächling mit großem Mundwerk.
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RE: “Bauer Gerhard meint: 11.August 2010 at 12:36
“Warum bricht Ihr Gegenüber in einer Diskussion in Beschimpfungen aus, wird emotional und verweigert den sachlichen Dialog?… …Da gilt schnell jede konservative oder gegensätzliche oder kritische oder auch einfach nur nicht-linke Meinung als: faschistisch, als Hetze und Sie selbst: sind ein NAZI!…”
http://cdu-politik. ”
Auch wieder so eine Lügen-MASCHE, UM VOM EIGENEN BRAUNTUM ABZULENKEN.
BEI OBIGEM GEHT ES DARUM, DASS HEUTE JEDER PATRIOT,
(AUCH EINDEUTIG ANTI-NAZISTISCHE WIE PRO, REPS, SCHILL, Cdu-IRMER, Cdu-HOHMANN USW.)
VON DER meinungs-terroristischen ROTGRÜNROTEN POLIT- UND MEDIENMEUTE UND IHREN NICHT ZU UNTERSCHÄTZENDEN VERFOLGUNGSGEILEN BASISAKTIVISTEN
(SIEHE Z.B. DAS ANGEBLICH CHRISTLICHE “JUGENDNETZ-WETZLAR.DE”, gemacht mit katholischen Kirchensteuergeldern von einem Kommunisten-Freund, der von letzteren zum “Antifaschisten” geadelt wurde)
in orwellesken Schmutzkampagnen zum Rechtsextremen, Demokratiefeind bis Nazi erklärt und zum Abschuß freigegeben wird.
Da werden Patrioten zu Nazis gemacht.
Das ist was ganz anderes, als -wie hier im blog oder sonstwo- einen echten Voll- oder Halbnazi
(dafür gibt es bestimmte Kriterien wie für die FDGO-GG-BRD, welche die Braunen ablehnen, in den Dreck ziehen)
in einer Debatte als solchen zu erkennen und dann auch zu benennen, wenn es belegt werden kann und nicht bloß bösartige Behauptung zwecks Diffamierung ist.
Und da die Nazis bekanntlich keine harmlosen Waisenknaben waren, sondern Gewalttäter, Anti-Demokraten und freiheitsberaubende Diktatoren bis Mörder, und ihre heutigen Epigonen das verharmlosen bis gutheißen, muß jeder demokratische Freiheitsfreund-Echtpatriot hier einen Riegel vorschieben und zu verhindern suchen, daß die Braunen sich als harmlose Patrioten und gutwillige Konservative ausgeben, tarnen, wo es ihnen doch letztlich um eine Neuauflage des Braunismus geht. Und das ginge nur, und da schließt sich der Kreis, wenn die USA fallen!!
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RE: DVB “Ich bin froh, dass wir noch US-”Besatzungstruppen” im Land haben, wenn ich so Dummschwätzer, wie Sie, fabulieren höre.”
Wenn man so Typen wie kröte und G.Bauer hier liest, so ist man erinnert daran, daß Adenauer nach 1945 von einem tiefen Mißtrauen gegen die politische Reife seines Volkes getragen war und wohl auch deshalb diese strikte Westbindung durchgezogen hat.
Und wir sehen ja ab 1990, was hier wieder (und wider Erwarten!!) alles an rot, rotbraun und braun möglich wurde, nachdem die Deutschen halbwegs aus der Kontrolle entlassen wurden, da kann es einem grauen!!
Siehe Kurt Sontheimer: “Antidemokraten in der Weimarer Republik” .
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kröte Antwort vom August 11th, 2010 16:58:
Und was haben wir konkret von fremden Besatzungstruppen ohne Kalten Krieg? Ich lach mich tot über Ihre armseligen “Argumente”.
Sind Sie als Selbstbestimmer dieser Republik auf fremde Mächte angewiesen? Ich muss mich wundern, was wir für Feiglinge im Land haben.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 17:26:
Die USA-Truppen sind hier real zum Schutz vor solchen braunroten Geisterfahrern wie Ihnen!
Am besten gehen Sie raus und betreiben die Vereinigung von PDS und NPD, in sowas würden Sie reinpassen!
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kröte Antwort vom August 12th, 2010 12:56:
Schon paar Diskutanten haben Sie höflich darauf hingewiesen, dass außer Behauptungen und Beschimpfungen nichts aus Ihrer Ecke kommt.
Sie stehen auf meiner Ignoriertaste.
Ich verstehe tatsächlich nicht, warum im friedlichen Europa nach dem Zusammenbruch der UdSSR amerikanische Besatzungstruppen stehen müssen, warum wir die neue EUdSSR mitgebildet haben, wo andere Nutznießer und wir die Bezahler sind, warum es noch die NATO gibt und warum wir den USA helfen müssen, ihre Art von Undemokratie durch Kriege durch die Welt zu tragen.
Sollten wir dazu gezwungen worden sein?
Und da unsere Regierung gerade dabei ist, uns Deutsche im eigenen Land zu benachteiligen, muss man diese Frage wiederholen.
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Finanzmärkte fürchten um USA
Die Finanzwelt ist nervös. Sollten die USA erneut in die Rezession abrutschen, droht der große Rückschlag. Der düstere Ausblick der US-Notenbank gestern hat die Investoren massiv verunsichert. An den großen internationalen Börsen verlieren die Aktienkurse deutlich. Der Dollar rutscht im Vergleich zum Yen auf ein 15-Jahrestief….
http://www.handelsblatt.com/finanzen/marktberichte/angst-vor-double-dip-finanzmaerkte-fuerchten-um-usa;2634340
Ist wohl nicht nur leeres Gerede, auch wenn Hubschrauberpaul das Geld Kofferweise über den USA abwerfen wird, werden die großen Probleme nicht verschwinden.
Die Staaten der USA und die USA selbst sind finanziell am Ende oder dem Ende sehr nahe, während jene die von der Arbeit der Menschen leben, finanziell so gut dastehen wie noch nie.
Kalifornien ist Pleite, Microsoft, Dell etc. und deren Eigentümer haben alles abgeschöpft, für das Land blieb nichts.
Ein kleiner Teil lebt in Saus und Braus, der Rest des Landes kämpft ums nackte Überleben und zwar in jeder Beziehung.
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INFO68 Antwort vom August 11th, 2010 17:23:
Das ist alles längst bekannt, aber kein echter Beitrag zur Diskussion, sondern ist braun-destruktive Häme, wo die Argumente fehlen!
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 17:32:
Also, BG,
da erzählen Sie mir nix Neues. Deswegen teile ich auch nicht den Zeck-Optimismus des Hosenanzugs und ihres Clans.
Wer glaubt, die Finanz- und Wirtschaftkrise sei schon überstanden, lügt sich selbst in die Tasche.
Entgegen ihren Unkenrufen und Prognosen sind die USA allerdings längst nicht am Ende.
“Die Staaten der USA und die USA selbst sind finanziell am Ende oder dem Ende sehr nahe, während jene die von der Arbeit der Menschen leben, finanziell so gut dastehen wie noch nie.
Kalifornien ist Pleite, Microsoft, Dell etc. und deren Eigentümer haben alles abgeschöpft, für das Land blieb nichts.”
hoppla, BG, das könnten ja die Worte des großen Vorsitzenden Gregor Gysi oder die der Sarah Wagenknecht sein. Oder fordern Sie etw eine gelenkte Staatswirtschaft a la 1000-järiges Reich?
Aber hier kommt noch etwas Balsam für Ihr Gemüt:
Wir sind in der größten Finanzblase aller Zeiten“
Steve Keen
08. Januar 2010
Entgegen optimistischer Erwartungen ist die Wirtschafts- und Finanzkrise noch lange nicht vorbei, erklärt Professor Steve Keen von der University of Western Sydney. Er hatte rechtzeitig vor ihr gewarnt. Um die Wiederholung der Finanzkrise zu vermeiden, müssten dogmatische Ökonomen und der Finanzsektor zurückstecken, sagt er. Er rechnet mit einer ausgesprochen deflationären Entwicklung, da der Geldmultiplikator nicht wirke.
Die Kurse an den Börsen steigen. Viele Strategen erklären, die Krise sei vorbei und das Wachstum begänne von neuem. Glauben Sie das?
Nein, ich denke, der irrationale Überschwang, der vor der Krise dominierte, ist zurückgekommen. Ich vergleiche die Entwicklung mit den Jahren 1929, 1930. Damals begannen die Kurse an den Börsen im November dramatisch nach oben zu laufen. Viele dachten, das Jahr 1930 werde wirtschaftlich ein gutes werden. Allerdings war das nicht der Fall und die Kurserholung lief schließlich aus.
http://www.faz.net/s/RubF3F7C1F630AE4F8D8326AC2A80BDBBDE/Doc~EE812E98924024354BC1DDBD34A5406C4~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Im übrigen, BG. Die USA -wie auch die Europäer- haben jahrzehntelang über ihre Verhältnisse gelebt. Jetzt wird die Quittung bzw. die Rechnung präsentiert. So funktionier halt eben Wirtschaft.
Da müssen wir durch. Auch wenn Sie´s nicht gerne hören wollen: Das werden die Amerikaner mit Sicherheit problemloser schaffen als wir.
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RE: “kröte Antwort vom August 11th, 2010 16:44: Schublade! An den 5-6 Personen im Kommentarbereich der CDU beweist sich die Tatsache, dass die amerikanische Propaganda hier volle Früchte getragen hat.”
Nicht mal exakt Texte lesen können Sie multipel verwirrte Person! Es sei denn, Sie hätten im obigen Satz ein “nicht” vergessen!
k: “Den Deutschen wurde das Selberdenken ausgetrieben.”
Aber dann eher schon 1933-45!! Und von der Obrigkeit wird man in gewissem Maße immer bevormundet bis manipuliert. Es gehört zum natürlichen, angeborenen Freiheitswillen und Reifungsprozeß, was aber gewissen Menschentypen offenkundig nicht angelegt ist, sich davon zu emanzipieren, was herausragendes Bestandteil der europäischen Geschichte ist.
Und kein seelisch gesunder Mensch ißt freiwillig Scheiße, er kann schon Wichtiges unterscheiden. Was eher gut und was ungenießbar ist, dafür braucht man nicht Akademiker zu sein. Offenkundg können Sie diesen Unterschied weder erkennen noch anerkennen.
k: “Wir im Osten wussten wenigstens, dass die Russen uns manipulieren, hier wurden die Deutschen mit Kaugummi uhnd anderem Krimskram beschwichtigt,”
Wer so borniert-verrückt bis seelisch gestört ist, den natürlichen -die ganze Menschetsgeschchte druchziehenden- Drang zu Freiheit und Wohlstand auf ein lächerliches Kaugummi zu reduzieren, der zeigt damit nur, daß er umnachtet ist und als seriöser Diskussionspartner nicht gelten kann.
k: “während die Medien und Unis (FRankfurter Schule) von den Amis besetzt und zur Propaganda eingesetzt wurden.”
Lächerlich diese dümmliche Betrugs- und Manipulationsthese, zumal diese Sachen heute überhaupt keine Rolle spielen.
Und eine übelste realitäts-vergewaltigende Ignoranten-Unverschämtheit ist es, daß Sie hier Sowjetrussen und Amis im Negativen GLEICHsetzen, sie unverschämter undankbarer Ossi-Neurotiker, der hinter die Mauer bis zum Ural verjagt gehört mit seinm kranken USA-Haß und seiner Westen-Verdammung.
k: “Nun kann ich verstehen, dass man seinen auf Sand gebauten”
Offensichtlich ist da in Ihrem Leben zu viel auf Sand gebaut, hatr sicheine explosive Unzufriedenheit angehäuft aus ganz anderen Gründen, anders kann man kaum noch Ihren unheilbaren Polit-Neurotismus, IHren Amoklauf hier verstehen.
k: “Lebensinhalt nicht ohne Diskussion aufgeben kann, ist schon bitter!”
Nein, wir sind Realisten und lieben das Leben und die Freiheit, welchbeide (westliche) es nirgendwo sonst auf der Welt so gibt. Aber daß wir uns von Ihrer verbiesterten Ignoranz, Politlügerei und seelischen Krankheit nicht anstecken lassen, ist doch klar. Wer will sich schon so einen Virus holen!
Wir bevorzugen aus guten Gründen bis lieben das Leben im politischen Westen, wo weltweit die besten Lebensumstände herrschen. Wenn das zu Ihnen nicht durchdringt, müssen Sie einen multiplen Schaden haben. Und wenn das Leben hier für Sie so untragbar ist, hätten Sie nicht hierherkommen müssen und dürfen und sind Sie nicht gezwungen hierzubleiben. Aber es ist menschlich wie politisch unterste Schublade, auch noch den Retter und Ernährer ständig zu bespucken, anzupinkeln.
Die USA sind da wenigstens noch so vital, daß sie mit solchen Politstrolchen, die als fremde Einwanderer das Nest beschmutzen, kurzen Prozeß machen und ihnen den Paß entziehen: Auf (nimmer) Wiedershen!
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kröte Antwort vom August 11th, 2010 17:50:
Dann versuch ichs mal anders: Lesen Sie mal die andere Seite, wir im Osten mussten uns unsere Wahrheit zusammensuchen. Wir waren weder medien- noch politikgläubig, daher tun Leute wie Sie mir auch irgendwie leid, Sie mussten das nie und können das nicht. Propagandaopfer!
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/in-amerika-gehen-die-lichter-aus.html
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RE: “kröte Antwort vom August 11th, 2010 17:50:
Dann versuch ichs mal anders: Lesen Sie mal die andere Seite, wir im Osten”
Daß Sie die Zustände dort und hier gleichsetzen, ist schon eine Unverschämtheit (in Politignoranz und Undankbarkeit) und üble rotbraune Faktenvergewaltigung!
k: “mussten uns unsere Wahrheit zusammensuchen. Wir waren weder medien- noch politikgläubig,”
Es war keine großartige politische Reife,
sonst würden wir ja heute ein ganz anderes positives politisches Verhalten der Ossis haben und keine 30% PDS,
sondern lediglich rudimentär anti-obrigkeitliche Instinkte und antipolitische Unterschichten-Ressentiments,
was ja auch ganz einfach war, weil das dortige Regime ganz offenkundig unattraktiv-brutal-verlogen war und zudem im permanenten Mangelzustand seit 1945 keine großen Wohltaten verteilen konnte.
k: “daher tun Leute wie Sie mir auch irgendwie leid,”
Vielleicht kümmern Sie sich mal besser um sich, denn da liegt politisch wie seelisch vieles im Argen!
k: “Sie mussten das nie und können das nicht. Propagandaopfer!”
Ja ja, Verschwörungstheorie ist die Wissenschaft der Dummen!!
Und nochmals: Wenn es doch hier so unerträglich ist (mit US-Kaugummi, US-Hamburgern, US-Truppen, US-Cola usw.), daß es nur solchen Koryphäen wie Ihnen auffällt und der Rest verblödete, betrogene monadische Konsumidioten (mit US-Chip im Kopf) sind, dann gehen Sie doch aus diesem schrecklichen Land. Niemand hält Sie auf und niemand hat Sie gezwungen, in diese US-gemachte Hölle zu flüchten.
k: ” http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/in-amerika-gehen-die-lichter-aus.html ”
Daß Sie diese völlig einseitig und unfairest antiamerikanisch rumpöbelnde Seite wiederholt zum Kronzeugen Ihrer wirren bis bösartigen Polit-Thesen anrufen, preisen, sagt schon genug über Sie aus.
Und bei den kranken US-Hassern (wie Ihnen und dieser fragwürdigen Seite) sind die Lichter schon lange ausgegangen, anders ist dieser geistige Schrott von dort nicht zu erklären.
Aber wo Reklame gemacht wird für das grausame islamische Steinigungs- und Mörderregime, das zudem Israel und somit Millionen Juden die Vernichtung androht, im Iran, da fühlen Sie sich wohl am wohlsten, da stören Sie Super-Friedensfreund auch ganz seltsam keine Atomwaffen in gefährlicher Hand und die Aussicht auf Krieg, denn anders werden diese Kreise ja Israel nicht zerstören können.
Außerdem unterhält der Vielvölkerstaat Iran auch Besatzungssoldaten (da sind Sie doch allergisch!) in fremder Völker Land, nämlich schon lange im Kurdengebiet im Westen, und hat dortige Freiheitspolitiker in Berlin in einem Lokal ermorden lassen. Bravo, kröte, zu dieser Ihrer Gesellschaft und solchen Präferenzen!
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RE: Michael “führt zu Zuständen wie aktuell in den USA: … überhöhte Kriminalitätsraten,”
Haben wir hier auch und noch in früher unvorstellbarem Ausmaß; sollen da nun auch noch die USA dran schuld sein, wo gewisse gewählte!! BRD-Parteien (zusammen bis 60% der Wahlberechtigten) die Asozialen und Kriminellen hätscheln ??!
M: “dadurch Millionen Menschen in Gefängnissen,”
Besser da als bei uns frei rumlaufend ohne Verfolgungs-Risiko!
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Ich bin für Deutschland.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 11th, 2010 23:54:
ich auch, aber ein deutsch-nationales Deutschland a la Alfred Hugenberg hat in der globalisierten, realen Welt von heute keinerlei Chance.
Wir brachen also zumindest e i n e n starken Partner und das können z.Zt. weder Russland, noch China, noch Inden, noch Frankreich oder sonstwer sein, sondern n u r die USA.
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Schakal Antwort vom August 12th, 2010 03:38:
Wir müssen deshalb aber kein Vasall der USA sein.
Und ein deutschnationales Deutschlabd a la Hugenberg ist ziemlich undemokratisch. Dann bin ich lieber für ein freiheitliches Deutschland.
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Schakal Antwort vom August 12th, 2010 03:48:
Auch wenn der doofe, massenhafte Durchschnittsplebs für ein freiheizliches Deutschland ziemlich ungeeignet zu sein scheint (die rennen zur Loveparade oder in die Fußballstadien, gucken Deutschland sucht den Superstar, grölen auf dem Ballermann in Mallorca usw.).
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kröte Antwort vom August 12th, 2010 07:49:
Die kleine Schweiz braucht seit Jahrhunderten niemanden. Es geht also.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 07:58:
Die Schweiz ist ein Sonderfall und das schon seit Jahrhunderten.
Lässt sich mit Deutschland überhaupt nicht vergleichen.
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Christian Antwort vom August 12th, 2010 08:35:
Ach was, Dietrich von Bern. Ich will Deutschland als ein stinknormales Land unter stinknormalen Ländern. Ein Deutschland das Abstand zu allen “Groß-” oder “Supermächten” hält, das seine eigenen Interessen vertritt und sich jedwede Einmischung in innere Angelegenheiten verbittet. Als Atommacht wären wir auch militärisch unangreifbar. Die Deutschen spielen seit den Tagen der Gründung des HRRDN in Europa die erste Geige, sind seit dieser Zeit immer unter führenden Nationen der Welt gewesen und fast alles, was dieses Volk bisher geleistet hat, ist auf seinem Mist gewachsen und war eben kein Resultat des Raubes oder der Ausbeutung fremder Völker. Ich vertraue auf dieses Volk und auf dieses Land. Das macht mich nicht zum Antiamerikaner, aber auch nicht Amerikaner, zum Russen oder zum Chinesen.
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Berliner Kindl Antwort vom August 12th, 2010 09:00:
“stinknormales Land unter stinknormalen Ländern”
Diese Ansicht und Meinung ist zwar menschlich verständlich, aber leider auch sehr blauäugig,
denn die Wirklichkeit ist eine Andere.
“erste Geigen” hat es in der Geschichte schon viele gegeben, heute kennt man kaum noch ihre Namen. Und Atomwaffen wollt ich nicht in den Händen von Merkel, Westerwelle, den Grünen oder gar der SED-Linken sehen. Deswegen bin ich auch sehr für US-Truppen in Deutschland. Bei allen Fehlern von US-Regierungen vertraue ich im Zweifel den Amerikanern immer noch mehr wie unseren Dumm-deutschen Politikern, Parteien und Regierung.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 09:20:
Als Atommacht wären wir auch militärisch unangreifbar.
——————————–
Du bist Dir aber schon bewusst, dass dies nicht möglich sein wird? Das werden weder Frankreich noch Großbritannien und vermutlich auch die USA nicht zulassen. Im übrigen gilt das gleicher massen für Japan.
Und ob Deutschland nochmals d i e technisch- und wissenschaftlichen Fähigkeiten erreichen kann, um wie Ende des 19. Jhd. führend in Wissenschaft und Technik auf der Welt zu sein, muss gleichfalls stark bezweifelt werden.
Wenn ich mir so den Niedergang des schulischen und universitären Bereichs anschaue und die immer weiter um sich greifende Verblödung der jungen Generation (nicht nur der Kültürbereicherer), den immer mehr um sich greifenden Werteverfall, den hemmungslosen Hedonismus (sind nicht die Amis für verantwortlich, sondern die linken 68-er und die Anhänger der Mauermörderpartei), dann dürfen wir schon froh sein, wenn Deutschland nicht innerhalb einer Generation auf den Status eines 3. Welt Landes zurück fällt.
Auch ich bin ein deutscher Patriot: Daher Deutschland an aller erster Stelle (wie das für andere Nationen selbstverständlich ist).
Aber wir werden ohne einen starken Partner nicht auskommen. Das wiederum können in der derzeitigen politischen Konstellation nur die USA sein.
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Türkei wettert gegen privilegierte Partnerschaft
Die Türkei will in die EU. Das alternative Angebot einer privilegierten Partnerschaft ist laut Ankaras Chefunterhändler beleidigend….
http://www.welt.de/politik/ausland/article8947101/Tuerkei-wettert-gegen-privilegierte-Partnerschaft.html
Auch so ein Hilfsprojekt unserer transatlantischen Freunde.
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Berliner Kindl Antwort vom August 12th, 2010 07:13:
Typisch Türken,
die wollen unser Land und unser Geld von uns,
aber trotzdem noch Bedingungen stellen, unter
denen sie alles umsonst haben wollen.
Diese Radikalität der Verachtung unserer Rechte und Werte
ist beispielslos. Mit solchen Leuten will ich nichts zu tun
haben, keine EU für die Türkei, niemals!
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 07:53:
Tja, BG, Beleidigtsein gehört zum Tagesgeschäft der Jammertürken.
Und es sind -neben volksverräterischen EU und einheimischen Poltikern – vor allen Dingen die USA, die uns die nicht kompatible und nicht finanzierbare Türkei und ihren neuen Sultan, Großtürke Erdowah und seine Islamo-Faschisten Gang, aufs Auge drücken wollen.
Und deshalb liege ich in der Türkei-Frage voll und ganz auf Ihrer Linie.
Die USA glauben irriger Weise seit dem Korea-Krieg, Anfang der 50-er Jahre, dass die asiatisch-moslemische Türkei zu Europa gehört. Ein offensichtlich unausrottbarer Trugschluß zumal nach Beendigung des Kalten Krieges die Türkei ihre ehemals wichtige, strategische Funktion eingebüßt hat.
Brauchen wir dieses Land, in dem die Re-Islamisierung von der fundamentalistischen AKW und ihrem Führer, Erdwohn, vorangetrieben wir überhaupt, zumal nur ganze 3 Prozent der Landmasse der Türkei auf europäischen Boden liegt. Hinzu kommt, dass die Türkei inzwischen in das Lager der aggressiven Islamisten und Schurkenstaaten (Iran, Lybien, Syrien und der terroristischen Hamas und Hisb´allah) übergetreten ist, so dass der Türkei die viel zitierte „Brückenfunktion“ abhanden gekommen ist.
Eines der großen Missverständnisse dieser Zeit und vieler europäischer Politiker besteht darin, zu meinen, Europa brauche die Türkei.
Es ist ein Missverständnis, das speziell wir Deutsche mit dem ollen Wilhelm II. teilen. Es sollte uns zu denken geben. Wenn europäische Faktoren meinten, sie bräuchten die Türkei, so hatte das stets mit einem Konflikt mit Drittmächten zu tun, mit Russland, und später mit den arabischen Autokratien.
Auch ohne jetzt darauf zu kommen, dass dieses geopolitische Denken aus dem 19. Jahrhundert rührt, muss man sagen, die jeweilige Hilfe, die man bei den einschlägigen Expeditionen von Seiten der Türkei hatte, waren, äußerst gering.
Weder zur Eindämmung des Nationalsozialismus noch des Kommunismus hat die Türkei einen entscheidenden Beitrag geleistet, von den neueren Konflikten im Nahen Osten wollen wir gar nicht erst reden müssen. Nur so viel: Im Bermudadreieck Kurdistan, Irak und Iran ist die Türkei erwiesenermaßen ein Unruhefaktor. Und das als Mitglied der NATO.
Schon “Bruder” Ghadaffi hatte in einem lichten Moment klar sichtig erkannt: “Die Türkei ist ein trojanisches Pferd!”
Während es in Europa ja durchaus politische Strömungen gibt, die den unguten Zweck der türkischen Politik erkannt haben, bleibt die amerikanische Haltung der Türkei gegenüber von einer ungetrübten Naivität.
Es ist die gleiche Naivität, mit der man sich einen Weltkrieg lang mit Stalin, dem guten „Onkel Joe“ verständigte, und sogar darüber hinaus noch gut zwei Jahre brauchte, um zu begreifen, dass man unterschiedliche, ja, sogar konträre Kriegsziele verfolgt hatte.
Auf die Türkei konnten sich die Amerikaner noch nicht einmal in den Scharmützeln des Irakkriegs verlassen und doch möchten die Vereinigten Staaten nicht auf den überflüssigen Bündnispartner verzichten, vielmehr hätten sie es gern, er wäre in der EU.
In der EU, und damit nicht in den Vereinigten Staaten!
Sollen wir Europäer uns orientalisieren und islamisieren lassen, nur, weil die Vereinigten Staaten nicht aufhören können von Pipelines im Kaukasus zu träumen, und im Bestreben, sich diese Art Traum zu erhalten, mittlerweile sogar die Existenzberechtigung der ominösen Pipelines aus dem Auge verloren haben, nämlich das Öl, das darin zu fließen hätte, und das – der Schöpfung bzw. Allah sei’s geklagt – zur Neige geht.
Mein Vorschlag an Obama: Macht doch die Türkei zum Hawaii des Ostens und nehmt die Türkei als 51 Bundesstaat in die Union auf!”
Dann wäre den USA und uns Europäern gedient!
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“Die Türkei ist ein trojanisches Pferd!”
Genau so ist es.
Sollen die Yankees zuerst einmal Mexico in ihre
Union aufnehmen, am dem “Erfolg” dann werden wir
die Chancen eines Türkei-Beitritts beurteilen.
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Ulli Antwort vom August 12th, 2010 12:29:
“Die Türkei ist ein trojanisches Pferd!”
Genau das ist es, präziser gehts nimmer und das die USA die untauglichen Menschen aus seinem Staatenbund heraus hält, ist nichts anderes als der blanke Selbsterhatungstrieb, welcher uns Deutschen genauso zustehen muß, wie den USA. Ein Land was nur gibt, ein Volk was nur gibt und unverdauliche Brocken aufnehmen muß, obwohl es schon ständig am Kotzen ist, geht selbst vor die Hunde und dann ist niemand mehr da, der die Armen der Welt versorgt.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 12th, 2010 12:44:
“Bruder” Gaddafi, der ansonsten ja nur wirres Zeug von sich gibt, weil er ständig zugedröhnt ist, hatte in einem “glücklichen Moment für die Menschheit”, den totalen Durchblick und hat aus seinem Herzen keine Mördergrube gemacht.
Deswegen auch das Zitat in voller Lände:
Muammar el Gaddafi zur Türkei:
„Das Land sei ein „trojanisches Pferd des Islam“, das nach Europa dränge…..“.“
Ein EU-Mitglied Türkei sei, als würde man das Organ eines Menschen in eine Person mit anderer Blutgruppe verpflanzen.“
„Die Türken würden diesmal nicht wie vor einigen 100 Jahren vor den Toren Wiens stoppen, sondern versuchen, den Islam über den Atlantik zu bringen.
Da er „Verantwortung für die Stabilität der Welt“ habe, sehe er sich genötigt, dies alles öffentlich mitzuteilen. Europa bleibe ohnehin nichts anderes übrig, den Islam irgendwann zu akzeptieren oder Krieg gegen die Moslems zu führen.“
(Quelle:focus.de)
Vor allen Dingen der letzte Satz ist bemerkenswert. Man sollte allen verantwortlichen Politikern die Zitate “Bruder” Gaddafi´s zusenden.
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Ulli Antwort vom August 12th, 2010 13:14:
Da hat der Gaddafi tatsächlich an der Wahrheitsdroge geschnuppert.
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RE: “kröte Antwort vom August 12th, 2010 12:56:
Schon paar Diskutanten haben Sie höflich darauf hingewiesen, dass außer Behauptungen und Beschimpfungen nichts aus Ihrer Ecke kommt.”
Da in dieser Ecke braune und braunrote Borniertheit herrschen sowie (fast schon zerebral zu vermutende) große Erkenntnisstörungen dominieren, braucht man das -Ignoranz auf Hilfsschulniveau- nicht ernst zu nehmen.
Und wer für die Wahrheit ficht, macht sich meist unbeliebt und ist fast immer in der Minderheit.
k: “Sie stehen auf meiner Ignoriertaste.”
Ich bitte darum, mit Ihrem ewig nervenden Sektierer-Schrott haben Sie mir schon genug wertvolle Zeit gestohlen!
k: “Ich verstehe tatsächlich nicht, warum im friedlichen Europa”
Das ist alles scheinfriedlich
(aber wie kann jemand das erkennen, wenn er ein Berufsamateur ist wie Sie!!?),
weil noch große nationale Gegensätze unterschwellig weiterbestehen seit 1945, und kann auch wieder mal ganz plötzlich wieder ausbrechen wie in Ex-Jugoslawien ab 1991, wo das auch kaum einer überhaupt und dann noch so heftig und grausam erwartet hatte.
Und das wird doch unterdrückt
1. durch das deutsche Geld
(wie bei uns innenpolitisch durch die Sozialtransfers an arbeitsferne Deutsche und Migranten, bei Nichtzahlung haben wir doch ganz schnell hier Unruhen) und
2. durch die Dominanz der USA über Europa, weswegen wir seit 1945 keine Kriege mehr unter Europäern haben. Aber ein kranker US-Hasser und politdilettantischer Rotbraun-Sektierer kann oder will das nicht erkennen.
3. Dazu kommt noch die Schlaffheit, in welche sich die europäischen Völker wohlstandsverfettet selbstverschuldet begeben haben; die sind doch im jetzigen Zustand selbst zu feige, die eigene Scholle zu verteidigen und lassen widerstandslos Millionenmassen aus aggressiven Fremdvölkern rein. Und deswegen ist ja im Inneren der europäischen Länder längst kein Frieden mehr.
k: “nach dem Zusammenbruch der UdSSR”
1. Ist der Westen nicht zusammengebrochen, sondern hat die UdSSR besiegt, hat also hier gar keine Verpflichtungen, Ihnen Ossi-Querulant gegenüber schon gar nicht. – 2. Ist es erneut eine unverschämte Faktenverbiegung bis rotbraune Politlüge, wenn Sie die USA mit der UdSSR gleichsetzen wollen.
k: “amerikanische Besatzungstruppen stehen müssen,”
Die stören hier so gut wie keinen, nur die westhassenden Roten, Braunen und Rotbraunen. Deren Anwesenheit ist momentan absolute Nebensache und hat mit unseren aktuellen Problemen nichts zu tun.
Es ist aber das typische Zeichen für lebensferne, politikunfähige Sektierer, die Wirklichkeit zu verfehlen und sich wie wahnwitzig an Neben- und Scheinproblemen aufzugeilen, dabei auch noch meist wichtigtuerisch sich im Mittelpunkt wähnend.
k: “warum wir die neue EUdSSR mitgebildet haben, wo andere Nutznießer und wir die Bezahler sind,”
Da fragen Sie doch besser mal den deutschen Wähler, der das alles permanent absegnet und die ent-nationalisierenden Europarteien stets mit 90-100% wählt.
k: “warum es noch die NATO gibt”
Wenn Sie hier DDR-sowjetsche Hetze gegen die NATO betreiben wollen, die unsere Freiheit vor dem Kommunismus sicherte, wären Sie besser in der DDR geblieben und mit den Sowjettruppen in den Osten abgemacht. Sie haben sich hier offensichtlich in der Adresse geirrt, gehören mental nicht hierher.
Nur werden wir Westler -und darin haben wir die Volksmehrheit seit 1945 ganz eindeutig hinter uns- uns hier nicht DDR-Mentalitäten und rotbraune Spinnereien aufdrücken lassen, da wird auch schnell der Spuk mit der PDS vorbei sein, wenn diese es übertreibt und es zur Entscheidung kommt.
Und das Weitere Ihrer Auslassungen war (nicht zum ersten Mal) so wirr, daß man langsam fragen muß, ob für Sie nicht was Anderes zuständig ist als die Politik.
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@Berliner Kindl
Berliner Kindl
Nein, das glaube ich nicht, das es blauäugig ist. Alles, was fehlt, ist der politische Wille, der natürlich von Merkel und Konsorten nicht aufgebracht wird. Und selbstverständlich hätten die Deutschen die Kraft wieder an die technologische Spitze der Welt der zu stoßen. Auch hier fehlt lediglich der Wille, eine geistige Wende, ein nationaler Neuanfang. Die Deutschen haben sich schon aus ganz anderen Notlagen herausgearbeitet, zuletzt nach dem mörderischsten aller Kriege, als wirklich alles zerstört und am Boden lag. 1945 hätte keiner einen Pfifferling auf den wirtschaftlichen Wiederaufstieg der Deutschen gewettet. Sie haben es trotzdem geschafft.
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German Heritage in Washington und USA 12.08.2010
Die Preußische Allgemeine berichtet über ein neues Museum in Washington, das sich mit dem deutschen Erbe in den USA beschäftigt. Die Deutschen sind in den USA die größte Einwanderergruppe mit 51 Millionen Leuten oder 17% der US-Bevölkerung. Wiki bietet interessante Einblicke, aber seltsamerweise mehr das englische Wiki, dessen Artikel über Deutsch-Amerikaner mindestens sechsmal länger ist (mit Statistiken) als der im deutschen Wiki! Das deutsche Wiki enthält nicht einmal die Namen der berühmten Bierbrauer Anheuser, Busch, Coors, Miller, Schlitz, Pabst und andere.
Insgesamt kann man sich im Internet tagelang mit den deutschen Einwanderern in den USA beschäftigen. Die Chance ist groß, daß eigene Verwandte in die USA ausgewandert sind. Viele der Einwanderer- und Schiffslisten im Internet sind heute kostenpflichtig. Es gibt zum Beispiel Genealogy.com, Ancestry.com, Ellis Island oder das Roots Web! Trotzdem ist noch viel Information frei zugänglich, etwa dieses Schiff hier von Bremen nach New Orleans anno 1854! Man sollte auch nicht vergessen, was unseren Auswanderern, beziehungsweise deren Nachfahren, an unverdientem Leid durch das Nazipack geschah! Und zweitens dürfte allgemein bekannt sein, daß Auswanderer früher keine Sozialhilfe kriegten oder Integrationsbeauftragte in jedem Rathaus saßen! Die Leute haben sich allein und mit Hilfe von Verwandten durchgekämpft und es mehrheitlich zu etwas gebracht!
Das Gemälde von Henry August Schwabe zeigt die Belagerung von New Ulm in Minnesota durch die Sioux-Indianer im Jahre 1862. Auch dieser englische Artikel dazu in Wiki ist im roten deutschen Wiki nicht existent. Das schwäbische Ulm hat 120.000 Einwohner, das bayrische Neu-Ulm direkt daneben 50.000. Kein einziger Einwohner war bisher fähig, die Seite über die Battles of New Ulm ins Deutsche zu übertragen. Es gibt nur eine polnische Übersetzung! Im Jahre 1944 wurde eine Familie in New Ulm bestraft, weil sie einen deutschen Kriegsgefangenen aus dem nahen Lager mit nach Hause und in die Kirche nahm! Aber gugelt einfach selber! Es gibt viele Neu Ulms in Amerika!
Kategorie: Einwanderung, Geschichte, USA | 26 Kommentare »
http://fact-fiction.net/?p=4800
http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/nachrichten/artikel/besinnung-auf-deutsche-wurzeln.html
Artikel aus der PAZ Folge 32 vom 14. August 2010:
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Das “Deutsche Reich” gibt es REAL nicht mehr, da auf seinem Gebiet jetzt andere Staaten existieren.
[7:30] Aus einem früheren deutschen Staatsbankrott: Deutschland kommt wegen Hitler-Schulden vor Gericht
In den 30er-Jahren verweigerte Hitler die Zahlung von Schulden. Fast 80 Jahre später entscheidet ein US-Gericht: Diese Uralt-Verbindlichkeiten dürfen eingeklagt werden. Dabei geht es auch um die Frage: Haben die Papiere nur Sammler- oder auch realen Wert?
Hitler hat also einen Staatsbankrott gegenüber dem Ausland hingelegt. Geschäftemacher haben offenbar diese alten Anleihen gesammelt und wollen jetzt Geld. Wahrscheinlich werden sie wegen des Schuldenabkommens von 1953 wenige Chancen haben. Aber es zeigt, wie ein Staatsbankrott nach 80 Jahren noch Auswirkungen haben kann.
PS: für alle Spinner, die meinen dass das “Deutsche Reich” noch existiere. Dann hätte man dieses geklagt, bzw. diese Spinner persönlich.
[12:15] Leserkommentar – zum “Deutschen Reich”:
Ihre Kenntnisse in Wirtschaft und Finanzen in Ehren, in dieser Hinsicht sind Sie für mich der Papst schlechthin, auch Ihre Ausführungen zur immer dekadenter werdenden westlichen Gesellschaft sind tägliche pflicht Lektüren. Als Sie letztens die Beträge zu den “Hungerhaken” (Veganer, ect.) brachten fand ich das so anregend das ich mir Ihnen zu Ehren zum Feierabend gleich einen Double Whopper reinhaun musste. Schade jedoch das keine Beiträge vom SUV-Fahrer kamen. (PS. Der Big Tasty Bacon ist auch nicht zu verachten)
Was ich aber nun gelesen hab verschlägt mir die Sprache, ich beschäftige mich seit zwei Jahren intensiv mit der Streitfrage “Besteht das Deutsche Reich fort?” und nachdem ich, wirklich, sehr viele Seiten durchforstet habe komme ich zu dem Entschluss: “Ja, es besteht noch weiterhin fort, ist aber mangels Organisation nicht Handlungsfähig”.
Wie verrückt und ewiggestrig kann man nur sein? Das “Deutsche Reich” ist mit der Besetzung durch die Sieger im 2. Weltkrieg untergegangen – dieser Staat wurde ausgelöscht. Die BRD hat in vielen Bereichen (Schulden, etc.) ab 1949 die Rechtsnachfolge übernommen. Das ist die Realität. Jede Diskussion über eine “weiterbestehendes Deutsches Reich” ist daher völlig theoretisch und hat nichts mit der Realität zu tun – reine Spinnerei. Aber die Anhänger solcher Theorien dürfen gerne die Schulden des “Deutschen Reichs” aus der privaten Kasse bezahlen, so viel Solidarität sollte man zu den eigenen Theorien schon haben.
[13:30] Sie können dazu noch tausend Mal schreiben. Damit wird das “Deutsche Reich” nicht realer. Sie verstopfen nur meine Mailbox und trainieren meinen Delete-Finger.WE.
[13:45] Hier ist noch Material für Nostalgiker: Deutsches Reich, Rechtslage Deutschlands nach 1945
Davon bleibt aber unberührt, dass, von einer politisch-historischen Perspektive aus betrachtet, das Reich mit der Niederlage im Zweiten Weltkrieg im Jahre 1945 untergegangen, das heißt „institutionell zusammengebrochen“ war.
Das ist der wesentliche Satz. Das “Deutsche Reich” gibt es REAL nicht mehr, da auf seinem Gebiet jetzt andere Staaten existieren. Spinnt weiter, aber schreibt keine “Rechtfertigungen” mehr.
http://hartgeld.com/infos-DE.htm
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“Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben. Es hätte das Schicksal Afrikas gehabt. Das heißt: Es wäre jetzt so weit, daß die Weißen das Land räumten und zwanzig oder dreißig Indianerstaaten ihre Befreiung vom Joch der Kolonialherren feierten. Die neuen Staatspräsidenten würden statt Lumumba und Mobutu ,Wiehender Mustang´ und ,Listige Schlange´ heißen und ihre First Ladys ,Heller Morgen´ und ,Fleißige Finger´ und in Bonn wäre für sie, wenn sie ihr Entwicklungsgeld abholten, eine Ehrenkopanie angetreten.”
(Joachim Fernau in “Halleluja – Die Geschichte der USA”)
Im 2. Weltkrieg hieß die Begründung für die Invasion Amerikas “Befreiung vom Nationalsozialismus”. Und wie begründete die USA ihre Beteiligung am 1. Weltkrieg?
Der US-Kongress am 10. Januar 1918, unmittelbar bevor es Richtung Deutschland ging:
“Allmächtiger Gott… Du weißt, daß wir in einem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schandbarsten, gemeinsten, gierigsten , geizigsten, blutdurstigsten, sinnlichsten und sündhaftesten Nationen, die je die Geschichtsbücher geschändet haben. Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genug Tränen gepreßt hat… daß es genügend Blut vergossen hat … Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen zurück, von deren Fingern Blut und Schleim tropfen. Wir bitten dich, laß die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen gegen sie kämpfen… Und wenn alles vorüber ist, werden wir unsere Häupter entblößen und unser Antlitz zum Himmel erheben… Und Preis sei dir immerdar, durch Jesus Christus. Amen.” (Congressional Records – Records of the Second Session of the Sixty-Figth Congress of the USA, Vol. LVI, Washington (CD) 1918, p.761 f.) – von Ehrhard Bödecker im Nachwort seines Buches “Preußen eine humane Bilanz” zitiert.
Fest steht: Zwischen 1871,und 1914 also der Gründung des Deutschen Reiches durch Bismarck, hat Deutschland nicht einen einzigen Krieg geführt, die USA hingegen gleich zwei – gegen Spanien und gegen Hawaii. Und nicht nur im Vergleich zu den USA fällt Deutschland in diesen Jahren als friedliebend auf. Denn außerdem noch kämpften in diesen 33 Jahren Japan gegen Russland, Russland gegen die Türkei, die Türkei gegen Italien, Griechenland gegen die Türkei, England gegen Indien Fidschi, Zypern. Burenland und Ägypten. Frankreich gegen Tunis, Dahome, Marokko und Madagaskar.
Aber was zählen schon Fakten und die Wahrheit über ein Reich, das durch seine rasante und trotzdem friedliche Entwicklung nicht in die damals gewohnten Berechnungen und Planspiele der Weltmächte passte und deshalb in die Kleinstaaterei und somit in die Bedeutungslosigkeit zurückgedrängt werden musste!
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 00:33:
Ups meint:
12.August 2010 at 23:0
Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben.
——————–
Zunächst einmal: Die Engländer haben die Indianer nicht ausgerottet, denn z.Zt. leben in Nordamerika rund 3,5 bis 4 Millionen Indianer. Das ist schon mal eine billige, nachprüfbare Lüge.
Im Gegensatz zu Mittel- und Südamerika, war der Nordamerikanische Kontinent vor Ankunft der Weißen nahezu menschenleer. Bis in die 70-er Jahr ging man davon aus, dass nur zwischen 2 und 5 Mio Menschen dort lebten. Inzwischen wird angenommen, dass die ursprüngliche Bevölkerung wesentlich größer war. Wie viel größer, ist umstritten. Zwar sind sich alle weiter einig, dass Nordamerika weniger dicht besiedelt war als Mittel- und Südamerika, aber 20 Millionen gelten jetzt als durchaus realistisch.
Nicht die Engländer haben die Indianer umgebracht, sondern mehr als 90 Prozent der Ureinwohner Nordamerikas sind durch Seuchen umgekommen. Seuchen, gegen die die Kolonisatoren aus Europa immun waren.
Auf den übrigen Anti-Amerikanischen Schwachsinn will ich gar nicht erst eingehen, dazu ist mir meine Zeit zu schade.
Dass Sie allerdings in Zusammenhang mit der Indianerfrage gerade den SS Angehörigen Fernau als seriöse Quelle zitieren, der zudem noch in einer Propagandaeinheit seinen Dienst versah, dürfte wohl der Witz des Tages sein.
Fernau mag ja zu seiner Zeit ein Bestseller Auto gewesen sein, jedoch dürfte wohl keines seiner Sachbücher den Anspruch auf ein fundiertes, wissenschaftliches Werk erheben.
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Ups Antwort vom August 13th, 2010 03:31:
“Dass Sie allerdings in Zusammenhang mit der Indianerfrage gerade den SS Angehörigen Fernau als seriöse Quelle zitieren, der zudem noch in einer Propagandaeinheit seinen Dienst versah, dürfte wohl der Witz des Tages sein.”
Peng! Wie war das doch gleich mit der Nazikeule und der Argumentationslosigkeit…?
Gratuliere zu dieser erbärmlich flachen Antwort, die wohl nur einen Zweck haben kann, nämlich, andere User vom Lesen der Bücher Fernaus abzuhalten.
Deshalb ergänzend folgende Fakten:
“Er (Fernau) sah sich mit seiner Mutter nach dem frühen Tod seines Vaters der Verarmung und nach dem Ersten Weltkrieg
der Vertreibung aus Bromberg ausgesetzt. Er arbeitete als Journalist über Jahre für einen mehr als bescheidenen Lohn und verlor seine Stellung, weil er der NSDAP nicht beitreten wollte. Er brach seine gesellschaftlichen Kontakte ab, nachdem er aufgrund seiner Verlobung mit einer Jüdin der Gefahr der Denunziation ausgesetzt war. Und der Kriegsbeginn hinderte ihn daran, seiner Verlobten in die Emigration nach England zu folgen. Im Krieg selbst leistete Fernau seinen Dienst zunächst mit der Ungläubigkeit des überzeugten Zivilisten. Als er sich dann gegen seinen Willen (Einfügung: !!!) zur SS-Kriegsberichterkompanie versetzt sah und begriff, daß es aus dieser Verwendung bis
Kriegsende kein Entkommen geben würde, fügte er sich…”
(aus einem unter folgender Adresse abrufbaren PDF-Dokument http://www.sezession.de/wp-content/uploads/2009/09/lorbeer-f%C3%BCr-fernau.pdf ).
Weiter schreiben Sie:
“Auf den übrigen Anti-Amerikanischen Schwachsinn will ich gar nicht erst eingehen, dazu ist mir meine Zeit zu schade.”
Bedeutet dies, daß Sie das “Gebet” des US-Kongesses, in dem wir Deutsche als “eine der schandbarsten, gemeinsten, gierigsten , geizigsten, blutdurstigsten, sinnlichsten und sündhaftesten Nationen” bezeichet werden,sowie als “das große Pack hungriger, wölfischer Hunnen, von deren Fingern Blut und Schleim tropfen”, heißt das, daß Sie das als jemand der (so nehme ich es mal an:)zum Deutschen Volk dazu gehört, kalt läßt?
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 07:46:
Auch das gehört zur Wahrheit über Fernau:
Unmittelbar nach der Landung der Alliierten in der Normandie verfasste er für Radio Paris die RadioanspracheDas Geheimnis der letzten Kriegsphase, in der er verkündete: „Der Sieg ist wirklich ganz nahe.“ Peter Wapnewski kritisierte diesen Text 1967 in der Zeit als „schändlichsten Durchhalteartikel dieses Krieges.“
Fernau antwortete ebenfalls in der Zeit und verwies auf die Tatsache, dass Propaganda sein Auftrag war.
Außerdem betone ich nochmal, dass k e i n e s der von Fernau veröffentlichten Sachbücher den Anspruch auf eine seriöse wissenschaftliche Arbeit erheben kann.
Und wie der Zufall es will, habe ich das „Sachbuch“ aus dem Ihr Zitat stammt: Joachim Fernau – Halleluja – Die Geschichte der USA, erschienen im Herbig Verlag im Jahre 1977, in meinem Besitz.
Das Buch strotzt nur so von Stereotypen, Anti-Anglismen und Anti-Amerikansimen. Kleine Probe gefällig (wahllos herausgegriffen):
…Die Amerikaner fingen an, Ferientrips in den alten Kontinent zu unternehmen. Es gab ein gönnerhaftes Gefühl: Der ehrbare, reiche Onkel besucht seine armen Verwandten…..
…Sie brauchten sich nur einen Dollar als Monokel ins Auge zu klemmen und galten als König. Beim ersten tiefen Bückling eines „Herrn von“ oder Monsieur de…“ verschwand ihre Befangenheit. Sie verstauten ihre Minderwertigkeitskomplexe wieder in den Überseekoffer….
Oder:
..Ich lasse meinen Blick über diese unzählige Menge aus gleichen Einzelnen schweifen. Diese Leute mögen physisch frei sein, psychisch sind sie wie versklavt. Das Schauspiel dieser Gleichheit macht mich traurig und zu Eis….
In diesem Stil arbeitet Fernau „amerikanische Geschichte“ auf. Das typische Überlegenheitssyndrom des arroganten (Nazi) Europäers über die „Barbaren“ und „Kulturbanausen“ aus der Neuen Welt. Da steht er aber, das muss zu seiner Ehrenrettung gesagt werden, beileibe nicht allein.
Und hören Sie doch mit den ollen Kamellen aus dem Ersten Weltkrieg auf. Es ist auch zu mir vorgedrungen, dass die amerikanische Kriegspropaganda die Deutschen als „Hunnen“ und „Barbaren“ hinstellte. Das ist für mich nix Neues.
Das hing auch damit zusammen, dass die US-Amerikaner alles andere als kriegsbegeistert waren. Zum Einen, weil die Amerikaner mehrheitlich Isolationisten waren (wollten nix mit dem „europäischen Krieg“ zu tun haben, zumal nach den Gräuel des noch frisch in der Erinnerung haftenden Bürgerkriegs) und zum anderen, weil die Deutschen und deutschstämmigen nach den Angelsachsen die größte Einwandergruppe stellten.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 00:49:
@ Ups
Was ich noch sagen wollte:
Der Vorwurf eines geplanten und gezielten Genozids – das „die Amis waren doch selbst viel schlimmer“ der Neo-Nazis – ist nicht haltbar. Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen.
http://hnn.us/articles/7302.html
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Ups Antwort vom August 13th, 2010 02:44:
Wer redet denn hier von Neo-Nazis?
Kann mich auch nicht entsinnen, in Verbindung mit dem Thema “Indianer” von der “US-Regierung “gesprochen zu haben. Das Fernau-Zitat bezieht sich deutlichst auf die Vorfahren der US-Amerikaner – ebenso, wie auch die USA heute noch in uns Deutschen die Nachkommen der Nazis zu sehen scheinen (und deshalb noch 65 Jahre nach Kriegsende in die Pflicht nehmen).
Und da Sie schon mal das Stichwort “Programm zur Vernichtung…” gegeben haben: Gab es denn unter Hitlers Kanzlerschaft ein von den Volksvertretern (und somit indirekt vom deutschen Volk) abgesegnetes Programm zur Vernichtung der Juden? Oder haben nicht vielmehr die Nationalsozialisten ihr mörderisches Ansinnen via “Befehl” in die Tat umgesetzt und somit am Volk vorbei (welches nichts von den Geschehnissen in Auschwitz, Buchenwald usw. erfahren durfte)? Ja, und wieso hat der starke Freiheitsengel am andern Ende des Atlantik es dann nicht zu verhindern gewußt, daß das Deutsche Volk für diese Untat bis heute noch immer und immer wieder von neuem in die Knie gezwungen wird?
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Kann mich auch nicht entsinnen, in Verbindung mit dem Thema “Indianer” von der “US-Regierung “gesprochen zu haben. Das Fernau-Zitat bezieht sich deutlichst auf die Vorfahren der US-Amerikaner – ebenso, wie auch die USA heute noch in uns Deutschen die Nachkommen der Nazis zu sehen scheinen (und deshalb noch 65 Jahre nach Kriegsende in die Pflicht nehmen)
————–
Nein, das tun Sie in der Tat nicht. Sie reden jedoch von “Ausrotten”, was einen organisierten Genozid bzw. Völkermord voraussetzt.
Und vor allen Dingen wollen Sie damit implizieren (wie alle Neo-Nazis), dass die Amerikaner sich nur ja nicht über den Genozid an den 6 Mio Juden aufregen sollen, denn sie seien im Grunde genommen ja auch nicht besser, indem sie ihrerseits die Ur-Einwohner “ausgerottet” hätten.
Es ist mir (während meines nahezu 20 jährigen Aufenthalts in den unterschiedlichsten Teilen der USA) nie bewusst geworden, dass “die USA” oder die Amerikaner in mir einen Nachkommen der “Nazis” gesehen hätten.
Das ist auch so eine üble Stereotype von Ihnen!
Und natürlich wusste nach dem Krieg k e i n Einziger Deutscher etwas über die Massenvernichtung der Juden. Die Wirklichkeit sieht natürlich ganz anders aus!
“daß das Deutsche Volk für diese Untat bis heute noch immer und immer wieder von neuem in die Knie gezwungen wird?”
——–
Typisches antiamerikanisches Neo-Nazi Geschwätz!
Nennen Sie doch mal ein paar konkrete Beispiele!
Wer “das deutsche Volk” in die Knie zwingt, sind nicht die Amerikaner, sondern grün-linke vaterlandsverräterische, gewissenlose und vermutlich durch reichlich Petro-Dollars geschmierte (ta´lif al-qulub= die Herzen gewinnen)
d e u t s c h e und e u r o p ä i s c h e Politiker im Schulterschluß mit den Amtskirchen, der gleichgeschalteten grün-linken Dhimmi-Presse, den linken Gewerkshaften, etc, etc.
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Ups Antwort vom August 13th, 2010 13:49:
Dietrich von Bern:
(1.) “Typisches antiamerikanisches Neo-Nazi Geschwätz!”
(2.) “Und vor allen Dingen wollen
Sie damit implizieren (wie alle Neo-Nazis), ”
Darf ich Sie freundlichst darauf hinweisen, daß Sie auf bestem Wege sind, jeden, der sich – fernab aller Ideologie – seine eigenen Gedanken zum Weltgeschehen macht, als Nazi abzustempeln!
Und meine Gedanken und Fragen in Hinblick auf US-Amerika sind:
Woher nimmt eine Nation, die im Vergleich zu anderen Nationen der Welt den Kinderschuhen ihrer eigenen Geschichte noch nicht entwachsen ist, die Berufung, sich Nationen gegenüber, die in einer langen Geschichte wurzeln, als der Retter zu verstehen?
Sollte da etwa folgende Haltung dahinter stehen: Wir selber haben keine eigene geschichtliche Tradition, deshalb sind alle Nationen mit eigener langer Geschichte verdächtig?
Dann allerdings wären Parallelen unverkennbar zu jenem hierzulande allseits bekannten (un-)weiblichen Wesen, welches als Kind niemals einen eigenen Vater erleben durfte und später dann die gesamte Männerwelt nebst allen, die unter gesunden familiären Verhältissen aufwuchsen, unter Generalverdacht stellte. – Jenes Wesen also, das dann letztlich seine ganze Kraft für die Abschaffung von Bedingungen zum Gedeihen gesunder Männlichkeit sowie gesunder Familien einsetzte.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 14:26:
Und meine Gedanken und Fragen in Hinblick auf US-Amerika sind:
Woher nimmt eine Nation, die im Vergleich zu anderen Nationen der Welt den Kinderschuhen ihrer eigenen Geschichte noch nicht entwachsen ist, die Berufung, sich Nationen gegenüber, die in einer langen Geschichte wurzeln, als der Retter zu verstehen?
———–
Und, tun die Amerikaner das? Woher nehmen Sie diese Gewissheit? Das ist doch auch mal wieder so eine Stereotype, ein Links/Rechts Klischee!
Es gibt in Amerika durchaus eine breite Diskussion über gerechte und ungerechte Kriege – nur um einmal ein Beispiel zu nennen.
Der Zweite Weltkrieg und der Korea Krieg gelten zur Recht als “gerechte Kriege”. Der Vietnam-Krieg hingegen als ungerechtfertigter, als unmoralischer Krieg, der die ganze Nation seinerzeit an sich zweifeln ließ und in ein tiefes, moralisches Dilemma stürzte.
Das gilt in etwa auch für Bush´s Irak-Abenteuer.
Es erstaunt mich immer wieder, dass Menschen, die entweder gar keine, oder nur eine oberflächliche Kenntnis von diesem Riesenland haben, sich anmaßen, durch welche auch immer gearteten Ressentiments, über diese Nation zu urteilen.
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Ups Antwort vom August 13th, 2010 14:59:
“Es erstaunt mich immer wieder, dass Menschen, die entweder gar keine, oder nur eine oberflächliche Kenntnis von diesem Riesenland haben, sich anmaßen, durch welche auch immer gearteten Ressentiments, über diese Nation zu urteilen.”
Herr von Bern, hier wird nicht über den einzelnen Amerikaner oder dessen Land geurteilt, es wird vielmehr das Selbsverständnis Amerikas der übrigen Welt gegenüber hinterfragt. Auch Fernau urteilt in seinem Halleluja nicht, vielmehr diagnostiziert er, daß es in der Welt nur zwei Nationen gibt, die unter einer Neurose leiden: Einmal die deutsche Nation, die nicht mehr davon ab kann, sich als der Bösewicht der Welt zu verstehen, und zum anderen ….
aber sie haben ja, wie Sie sagten, Fernaus Halleluja” in ihrem eigenen Besitz!
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RE: “Ups meint: 12.August 2010 at 23:03 “Daß es die Vereinigten Staaten von Amerika gibt, verdanken wir vor allem den Briten. Hätten sie nicht die Indianer ausgerottet, so würde Amerika ein ganz anderes Schicksal erfahren haben.”
1. Was sollen diese ollen Kamellen, die uns für heute in nichts weiterhelfen, nur die niederen, aus ganz anderen Seelen(ab)gründen als der vorgeschobenen Humanität kommenden, Ressentiments der USA-hassenden Braunen und Roten (und beide wurden ja von den USA besiegt) bedienen.
Wobei noch ein gewisser spießbürgerlicher Hochmutdünkel dazu kommt, man sei ja sowas von besser als die kulturlose mörderische Kaugummi-USA und ihre Cola-Amerikaner. Daß unter denen 51 Millionen Deutschstämmige sind, die dann ja auch den Indianern das Land weggenommen haben, darüber natürlich kein Wort.
2. Kaum jemand idealisiert die USA, ihre Geschichte und Politik, aber da sollte man doch mal, bevor man sich moraltriefend-selbstgerecht aufs hohe Roß setzt, die Geschichte des eigenen Landes angucken, da kommt auch genug vor, worüber man die Nase rümpfen oder sich empören könnte, wenn man da die gleichen harten Maßstäbe anlegte, die man gegen die USA so schnell zur Hand hat.
3. Und da hat uns der große deutsche Poet und Philosoph Herder, ein ganz unverdächtiger Zeuge, mitgeteilt, daß das spätere preußisch-deutsche Gebiet Ostpreußen ja auch nicht von Geburt an preußisch war, sondern erst wurde durch brandenburgische Eroberung und Besiedlung (ganz à la Nordamerika gegen die Indianer seitens der Europäer) und Niedermachen, Vernichtung des einheimischen Stammes der Pruzzen. Erst von denen kam dann der Name Preußen.
Ebenso ist der Überfall Friedrich des Großen auf das bis dahin österreichische Schlesien nicht nur antideutsch, sondern ein Akt der nackten, brutalsten egomanen Machtpolitik gewesen und hat viel Leid und Tod gebracht.
Weiterhin hat die deutsche Ost-Kolonisation östlich der Elbe ab etwa 1.000 n.Chr. in damals slawischem Gebiet stattgefunden und erfolgte durch Vertreibung, Tötung oder Aufsaugung der dortigen Slawo-Stämme wie der Obodriten, welche die National-Polen zu den ihren zählen und somit ein Polen bis zur Elbe beanspruchen.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 09:27:
INFO,
ich habe n i e bestritten, dass es (speziell bei der Besiedlung des Westens/Kalifornien) zu Massakern an der indianischen Bevölkerung gekommen ist.
Es ist jedoch ein erheblicher qualitativer Unterschied, ob eine Regierung gezielt Völkermord bzw. Genozid betreibt, oder ob das spontan -aus Gier, Überlegenheitsgefühl, Bigotterie) etc.- aus der Bevölkerung heraus geschieht.
Man kann diese schrecklichen Geschehnisse auch nicht einfach eins zu eins auf unsere heutige Zeit übertragen. Die Regierung von Washington war weit.
Eisenbahn und moderne Verkehrs- und Kommunikationsmittel gab es noch nicht.
Auch auf dem Kewil Blog finden Sie da hervorragende Informationen.
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RE: “Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 00:49:@ Ups Was ich noch sagen wollte: Der Vorwurf eines geplanten und gezielten Genozids – das „die Amis waren doch selbst viel schlimmer“ der Neo-Nazis – ist nicht haltbar. Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen.”
Da muß ich Ihnen mal widersprechen.
Es ist völlig nebensächlich, ob es bei einem gemachten Genocid ein Programm, einen Befehl gab oder nicht, sondern entscheidend ist, ob von einer Gruppe heraus ein Völkermord an einer anderen Volksgruppe real-konkret stattgefunden hat.
Wenn da auch meistens keine Totalvernichtung (der anderen Gruppe) stattfindet, so ist die Eroberung Nordamerikas gegen die indianischen Ureinwohner zweifelsohne ein Genocid gewesen.
Solches hat aber, was die USA-Hasser meist auslassen, auch woanders stattgefunden, z.B. bei den Mongolen- und Hunnenzügen mit ihren Massenmorden.
Weiterhin haben die Roten hier schon überhaupt den Mund zu halten, denn die Massenmorde der Kommunisten in Rußland-SU, China und Kambodscha sind allzu bekannt. Der millionenfache Klassenmord ist kein Deut besser als der millionenfache Völkermord.
PS.
Und wo die Roten am kommenden 1.September wieder ihren “Anti-Kriegs-Tag” zelebrieren und sich in bekannter Verlogenheit-Lügerei als Pazifisten gerieren, muß man sie daran erinnern, daß Hitler den Krieg gegen Polen ab 1.9.39 erst wagte, nachdem ihm Stalin am 24.8.1939 in Moskau dazu Grünes Licht gegeben hatte.
Und auch die Braunen sollten besser den Mund halten und nicht mit USA-Verdammung ablenken wollen, denn die vielen Morde der Nazis (angefangen mit den 200 im Sommer 1934 bis hin zu LIDICE 1944) haben den einst weltweit guten deutschen Namen auf lange beschädigt.
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RE: ups “Fest steht: Zwischen 1871,und 1914 also der Gründung des Deutschen Reiches durch Bismarck, hat Deutschland nicht einen einzigen Krieg geführt, die USA hingegen gleich zwei – gegen Spanien und gegen Hawaii. Und nicht nur im Vergleich zu den USA fällt Deutschland in diesen Jahren als friedliebend auf.”
Ja, aber bis 1871 war Preußen ziemlich kriegerisch, hat gegen Hannover, Dänemark, Österreich und Frankreich Krieg geführt, ganz zu schweigen vom früheren 7jährigen Krieg gegen Österreich und die Ost-Expansion.
Preußen hat auch die deutsche Einigung zwangsweise durch Eroberung (z.B. gegen die Freien Reichsstädte wie Frankfurt) durchgeführt, Preußen hat auch die demokratisch-gesamtdeutsch inspirierte Revolution von 1848 mit niederkartätscht, als der König von Preußen das angebotene Kaiseramt ausschlug und Bismarck noch reaktionär war.
Als Preußen dann saturiert war, hat Bismarck die Friedenspolitik betrieben, ein Gleichgewicht der Kräfte erlangen wollen in Europa. Dies hat der saudumme Wilhelm II., der die -bis heute andauernde- deutsche Misere einleitete, zerstört, weil er den Rückversicherungsvertrag
(ohne den Bismarck weder Frankreich besiegen noch das 2.Reich hätte gründen können!!)
mit Rußland nicht verlängert, worauf quasi am nächsten Tag der französische Gesandte beim Zaren vorstellig wurde und die Einkreisungspoltik (von England unterstützt wegen seiner wirtschaftlichen Unterlegenheit) begann, aus der man militärisch kaum entkommen konnte im Vielfrontenkrieg, der auch im 2.Weltkrieg das Genick brach.
Deutschland war letztlich (bis heute ist es so) nur eine große Mittelmacht, zur Großmacht wie USA und Rußland hat es nicht gereicht an Bevölkerungszahl, Territorium, geografischer Lage und Rohstoffen, und nur eine geschickte und glückliche Bündnispolitik wie 1871 hätte da helfen können.
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RE: DVB “In diesem Stil arbeitet Fernau „amerikanische Geschichte“ auf. Das typische Überlegenheitssyndrom des arroganten (Nazi) Europäers über die „Barbaren“ und „Kulturbanausen“ aus der Neuen Welt. Da steht er aber, das muss zu seiner Ehrenrettung gesagt werden, beileibe nicht allein.”
Dieses kranke Überlegenheits-Syndrom haben auch die hiesigen blog-Braunen und -Rotbraunen, es sind verbiesterte looser-Typen aus dem spießbürgerlich-grantlerischen Hinterwäldler-Milieu. Aber da geht es einem doch gut, wenn man sich als Verlierer als etwas Besseres fühlen kann als sein Besieger oder ein Erfolgreicher.
Es ist bei denen wie bei den Moslems: Die selbstzugesprochene Größe, Überlegenheit stimmt mit der Realität der Minderposition bis Armseligkeit nicht überein, umso größer ist dann das -in Haß umgesetzte- Gefühl der Unterlegenheit und des Mißerfolges, was man mindestens im Inneren, im Unbewußten nicht ausschalten kann.
Und was Fernau (der Kronzeuge der Braunen und Rechtsreaktionären) betreibt, ist doch primitivste, niederste Hetze. Er fabriziert bis halluziniert sich ein ekelhaftes Negativbild von den USA, wie er es gerne hätte. Ich kannte seit den 60ern viele US-Amerikaner und keiner war so, wie Fernau es darstellt. Und was die Vermassung angeht der Menschen, so war die unter Hitler kaum weniger als in den USA.
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RE: Ups “Aber was zählen schon Fakten und die Wahrheit über ein Reich, das durch seine rasante und trotzdem friedliche Entwicklung nicht in die damals gewohnten Berechnungen und Planspiele der Weltmächte passte und deshalb in die Kleinstaaterei und somit in die Bedeutungslosigkeit zurückgedrängt werden musste!”
Typisch verlogene braune Apologetik, ohne nun auszublenden, daß selbstverständlich auch große wirtschaftliche Motive bei Kriegen eine Rolle spielen (können)!
So liest man bei Henry Picker, “Tischgespräche mit Hitler”, im Vorwort Folgendes (wörtlich):”Der eigentliche Kriegsgrund für die USA war -neben der Judenpolitik- die Hitlersche Störung der Weltwirtschaft.” Und Churchill schrieb (sinngemäß): “Das eigentiche Verbrechen Deutschlands war sein Ausscheren aus dem herrschenden Geldsystem, wodurch die Weltwirtschaft nicht mehr mitverdienen konnte.”
Aber das ist nur der eine Aspekt und darf nicht verabsolutiert werden. Den das Hitlersche Auftreten im Inneren wie in der Außenpolitik war nicht dazu angetan, die Westmächte ruhig zu lassen, spätestens nach dem Einmarsch in Prag im März 1939.
Und Hitler hätte nur die Kriegsdrohung Englands beachten müssen und somit Polen 1939 nicht angreifen dürfen, dann wäre die Geschichte ganz anders verlaufen.
Und wenn Polen angegriffen hätte (und zwar nicht mit einer Grenzverletzung, sondern mit breiter Formation), wofür es Indizien gab (siehe u.a. den Autor F.O.Miksche), so wäre es doch (vor allem vor dem Hintergrund des Versailler Diktats) außenpolitisch intelligent gewesen, das zuzulassen, womit vor aller Welt die Kriegsschuldfrage klar gewesen wäre und die Schuld nicht auf Deutschland hätte abgeladen werden können.
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Ups Antwort vom August 13th, 2010 12:27:
Die braune Jacke, die Sie mir hier offenbar überstülpen möchten, werde ich mir nicht anziehen. Denn es dürfte doch wohl klar sein, daß ich mit “Reich” das von Bismarck gegründete Deutsche Reich meine und nicht das sogenannte III. Reich, also die Diktatur der Nationalen Sozialisten. Denn letztere war vollkommen entgegengesetzt zu dem, was den eigentlichen Deutschen ausmacht.
Schließlich richtete sich die vom Preußentum geprägte Erziehung an dem Leitsatz aus: “Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert”. Dies sowie das “Sapere aude” (Habe Mut zum eigenen Urteil) dürfte wohl die Behauptung, das “Dritte Reich”, welches jegliche eigene Meinung unterdrückte, habe im Preußentum seine Wurzeln, der Absurdität, wenn nicht gar der Böswilligkeit überführen.
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Ulli Antwort vom August 13th, 2010 13:19:
Hier wird zu viel mit der Nazikeule gearbeitet. Es kann nicht sein, daß wenn man mal zufällig dieselbe Ansicht vertritt, wie es auch ein NSler sagen würde, ihn dann sofort als Nazi oder Halbnazi zu beschimpfen, das ist unfair und weicht sogar den Begriff Nazi daingehend auf, daß ein Konservativer als Nationalsozialist gesehen wird, der sich niemals mit diesen Leuten auf eine Stufe stellen würde. Hitler war Nazi, Eichmann war Nazi. Göbbels usw.
Wenn ich zu jemandem sage: Du bist Nazi oder Halbnazi, so Vergleiche ich ihn doch mit diesen Personen, werfe ihn mit Menschenverächtern in einen Topf. Das geht mir zu weit, das muß hier mal gesagt werden.
Ein echter Nazi ist ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit, alle Anderen waren Mitläufer, die einsehen mußten, daß sie aufs falsche Pferd gesetzt haben. Wenn man so will, war Stalin auch ein Nazi, genau wie Mao oder Pol Pot.
Man kann doch nicht diese Leute, die hier schreiben, als Nazis betiteln, für mich ist das eine Beleidigung ersten Grades.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 14:10:
Wenn ich zu jemandem sage: Du bist Nazi oder Halbnazi, so Vergleiche ich ihn doch mit diesen Personen, werfe ihn mit Menschenverächtern in einen Topf. Das geht mir zu weit, das muß hier mal gesagt werden.
———-
Mit diesem pauschalen Persilschein wäre ich etwas vorsichtiger, Ulli.
Vergleich mal die Ausführungen Kewil´s, dem man wohl kaum nachsagen kann, dass er leichtfertig mit der “Nazikeule” arbeitet, mit einigen Aussagen und Kommentaren auf diesem Strang. Da wirst Du viele Übereinstimmungen feststellen können, die Kewil unter “Krypto Neonazi” (Gedankengut) zusammenfasst.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 13th, 2010 13:46:
Ups Antwort vom August 13th, 2010 12:27:
Die braune Jacke, die Sie mir hier offenbar überstülpen möchten, werde ich mir nicht anziehen.
————
Dann verbreiten Sie bitte auch nicht auf diesem Blog die typischen Neo-Nazis Klischees und zitieren Sie vor allen Dingen nicht einen zweifelhaften Historiker mit Nazi-Propaganda Vergangenheit.
Rechte Gesinnung – Der Krypto Neonazi
Es ist nicht ganz einfach, neonazistische, rechtsradikale oder rechtsextreme Gedanken auseinanderzuhalten. Was bedeuten diese Worte schon? Es soll auf die Schnelle genügen, damit solche Leute zu bezeichnen, die rechts vom konservativen Denken stehen – wobei ja bekanntlich bestritten wurde, daß es in der BRD überhaupt noch Konservative gäbe. Sei’s drum:
Ein Neonazi ist erstens immer rückwärts gewandt. Er kämpft die Schlachten der Vergangenheit. Deshalb darf an Hitler nicht alles schlecht sein, Churchill ist mindestens der gleiche Verbrecher. Der Neonazi blendet aus, daß der größte Feldherr aller Zeiten ganz allein aus freien Stücken den Zweiten Weltkrieg entfesselt hat. Dabei wird mit allerlei Gehirnverrenkungen jede diplomatische Note, jedes Kinkerlitzchen und jede Rede untersucht, zehnmal umgedreht und als mögliche Entschuldigung für H. gewertet. Natürlich hätte vor 70 Jahren manches anders laufen können, der Zweite Weltkrieg mußte nicht notwendigerweise 1939 gestartet werden, auch 1940 oder 1941 wäre möglich gewesen! Aber an der Alleinschuld und dem Willen Hitlers in dieser Frage rüttelt ein Konservativer nicht, ein Neonazi immer! (Dazu in ein paar Tagen mehr!)
Neonazis sind nicht unbedingt Leugner der Judenvernichtung, aber sie kritteln laufend an den Zahlen herum und möchten sie vermindert sehen, seien es alle Opfer oder nur die von Auschwitz oder die aus dem Oberamt Horb. Vielleicht ist das sogar ein schöner, moralischer Zug der Neonazis, denn sie möchten die Schande Deutschlands verringern, die sie seelisch nicht ertragen. Nur leider kommen alle seriösen Historiker etwa auf dieselben Zahlen: zwischen 5 und 6 Millionen ermordete Juden, und so und soviele andere Opfer! Alle Zahlen stehen seit Jahrzehnten fest. Mit seriösen Historikern meine ich übrigens solche, die vor 1968 ihren Professor gemacht haben, den Achtundsechzigern kaufe ich kein Buch ab!
Der Neonazi sieht sich und Deutschland als Opfer. Warum kommen die deutschen Verbrechen an die große Glocke, und über Dresden spricht keiner? Waren Churchill und Bomber-Harris nicht dieselben Mörder wie Luftmarschall Göring oder SS-Himmler? Der typische Neonazi übersieht an dieser Stelle nur die schlichte Tatsache, wer den Krieg und die großflächigen Sauereien gestartet hat. Nach der Genfer Konvention ist natürlich die Bombardierung Dresdens oder Würzburgs oder Pforzheims ein Verbrechen. Aber ohne Hitler hätte es weder Bomber Harris noch seine Flächenbombardements auf Zivilisten gegeben. Auch auf Roosevelt hacken Neonazis gern herum! Ja, er war nicht deutschfreundlich, aber es war der größenwahnsinnige Braunauer, der Amerika freihändig den Krieg erklärt hat, und nicht umgekehrt!
Auch die Nachkriegszeit hat es in sich. Jeder Neonazi operiert todsicher irgendwann mit den Rheinwiesenlagern! Typisches Beispiel etwa hier! Da hatten die Alliierten über eine Million deutsche Kriegsgefangene in der Zeit vom Frühjahr bis Spätsommer 1945 notdürftig im Freien untergebracht. Es blieb ihnen gar nichts anderes übrig, denn es existierten keine Fünfsternehotels für soviele Leute, und es war auch nicht Aufgabe der US-Armee, angesichts der Massenkapitulation der Wehrmacht hier ausreichend Baracken oder sonstwas im voraus hingestellt zu haben. Die Alliierten waren schlicht überfordert. Die Zahl der Umgekommen betrug um die 1 Prozent! Was ist das eigentlich gegen die brutale Ausrottung von Millionen kriegsgefangener Sowjetsoldaten durch die Nazis, die man im russischen Winter mitten in der Steppe ohne Kleidung, Essen und Trinken als Untermenschen verrecken ließ. Über 2 Millionen gefangene Rotarmisten insgesamt wurden von den deutschen Herrenmenschen als Ungeziefer bestialisch beseitigt! Der Konservative weiß das und hält die Rheinwiesenlager für einen Muckenschiß dagegen!
Witzigerweise werden von den Neonazis eher die Amis als die Russen angegriffen. Sicher, die Vertreibung von 12 Millionen Deutschen aus Polen und der Tschechei wird von den Neonazis nicht verschwiegen und meist gegen die Polen in Stellung gebracht. Aber irgendwie wird man den Eindruck nicht los, als ob dem klassischen neonazistischen Denker die stalinistischen Russen lieber sind als die kapitalistischen Amerikaner! Dabei gibt es überhaupt nichts daran zu deuteln, daß es den Menschen in der amerikanischen Zone hundertmal besser ging als in der SBZ! Der Neonazi nimmt das einfach dumpf nicht zur Kenntnis!
Ganz im Gegenteil! Er beklagt die Umerziehung in den Westzonen der Nachkriegszeit, Stalin, die GPU, das DDR-Marionettenregime werden ausgeklammert, dafür Adenauer und seine Minister und Beamten als willige Hampelmänner von Truman oder Eisenhower dargestellt! Aber die ersten Regierungen und Parteien der BRD bestanden durchaus noch aus Männern, die meisten Kriegsteilnehmer oder Kriegsopfer, und nicht aus feigen Memmen oder Kuscheltieren. Der Rechtsradikale nimmt das einfach nicht zur Kenntnis!
Und er spinnt den Faden weiter. Bis auf diese Minute werden wir nach Ansicht von Neonazis von den USA beherrscht und wirtschaftlich ausgesogen. Deutscher Fleiß und Schweiß fließt an die Wallstreet und an die bösen jüdischen Kapitalisten dort. Es gibt Geheimabkommen, nach denen deutsche Bundeskanzler jeden Satz von Washington genehmigen lassen müssen, sinistre Treffen von Politikern (Atlantikbrücke etc.) – die immer wieder Genannten sind lächerlicherweise alle zwischen 70 und scheintot -, auf denen alles und jedes festgelegt wird. Eine Weltregierung! Wir sind unfrei! Wir sind Sklaven! Auf diesen Dreck antworte ich gar nicht, meine politischen Feinde sind jedenfalls die Rotgrünen und nicht die USA oder Israel!
Soweit die traurige Vergangenheit. Und nun zur ebenfalls traurigen Zukunft!Der Neonazi-Denker hat das Gefühl, alles muß anders werden, er weiß nur nicht wie. Deutschland den Deutschen, okay! Und die Wirtschaft? Da haben sie keine Ahnung und keinen Plan! Nur, es muß was anderes her! Deutschland möge vorzugsweise allein, ohne Bündnispartner, in der Welt herumfuhrwerken oder autark zu Hause bleiben, oder irgendwie so! Fragt man genauer nach, weiß der Neonazi nicht, wie das alles funktionieren soll! Sind die Russen unsere Freunde oder die Iraner, die ebenfalls unter dem “Judenknacks” leiden? Was machen wir mit den Franzosen, den Spaniern oder den Dänen? Sind das befreundete Nationen oder neutrale oder gar feindliche? Der typische Neonazi hat auf nichts eine Antwort! Er weiß nur, daß es so, wie es ist, falsch sein muß! (Auch die JF hat übrigens keine außenpolitische Vision!)
Und so bleibt dem typischen Neonazi-Denker eigentlich nur die Traurigkeit, eine Art Saudade, die portugiesische Form des Weltschmerzes. Der Neonazi ist tieftraurig, wenn er an der Vergangenheit, an den Phantomschmerzen des von den Feinden verkleinerten Reiches leidet; daß es von Adolf versaubeutelt wurde, bleibt ausgeblendet! Er ist traurig, wenn er an die multikulti Gegenwart denkt, wobei der eine oder andere sogar vom Islam angetan ist, und der Neonazi-Denker schaut schmerzvoll in die Zukunft, für die er leider keine Rezepte kennt.
PS 1: Die obigen Beobachtungen habe ich alle im Kommentarbereich dieses Blogs gesammelt. Den größten Käse lösche ich hin und wieder. Es wäre mir aber durchaus recht, wenn manche vor dem Schreiben erstmal ihr Hirn einschalten könnten, dann müßte ich nichts streichen. Dies ist nämlich kein Neonazi-Blog, auch kein verkapptes!
PS 2: Aus dem traurigen Hintern der JF, der ich gar kein Nazitum unterstellen will, kommt ebenfalls nie ein fröhlicher Furz. Kein Witz, keine Satire, keine Ironie, nur weinerliches Klagen und Jammern. Ich habe bei der Lektüre der JF noch nie lachen müssen! Könnte man das nicht ändern?
http://fact-fiction.net/?p=1907
Was in Kewil´s Aufstellung fehlt, ist der regelmäßige Hinweis der Braunen auf die “Ausrottung” der Indianer durch die bösen, bösen Amerikaner.
Natürlich gab es Massaker, die von gewinnsüchtigen, unmoralischen und pervertierten Einwanderern und Amerikanern an den Ur-Einwohnern begangen wurden.
Es gab jedoch niemals einen von irgendeiner amerikanischen Regierung geplanten oder gut geheißenen Genozid oder Massenmord an den Indianern, der einen Vergleich mit dem industriellen Massenmord der Nazis an den Juden mit rund 6 Mio Opfern rechtfertigen könnte.
Im übrigen: 90 Prozent der amerikanischen Ureinwohner wurden nicht von bösen Amerikanern abgeschlachtet, sondern durch Seuchen dahingerafft.
Hier noch als Nachschlag ein netter Artikel:
Antiamerikanismus
Hintergrund:
Die Auseinandersetzung um die Haltung zu Amerika macht einstige Weggenossen zu erbitterten politischen Gegnern. Der Konflikt dringt längst auch ins Privatleben vor und gefährdet manch alte Freundschaft.
http://www.maxeiner-miersch.de/standp2003-07-02a.htm
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Ulli Antwort vom August 13th, 2010 14:13:
Das Ding da von Kewil, das kenne ich, habs schon mal gelesen. Kewil hätte ja auch vollkommen recht damit und in Teilen stimme ich ihm auch zu. Nur macht er den Fehler und das habe ich im obigen Kasten schon versucht zu erklären, er macht den Fehler, in jedem der von seiner Norm der Kewilnorm abweicht, einen Nazi zu erkennen.
Das heißt also: du hast hier nichts zu hinterfragen, bei jedem anderen Thema schon, bloß beim DR nicht. Die Sache steht einwandfrei fest und jeder der das infrage stellt ist Nazi. So gehts aber nicht, das ist keine Meinungsfreiheit, das ist Dogmatismus. Der englische Säufer war ein Kriegsverbrecher der sich nur mit einem Sieg retten konnte. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzt, wird bestraft. Wer aus dem Währungsverbund aussteigt ist böse und wird bestraft. Lufftangriffe auf Wohngebiete mit hundertausenden von Toten. Die Rheinwiesen wo sind die Zahlen? Von wem sind die Zahlen, wobei die Zahlen egal sind.
Wenn ich das hinterfrage bin ich ein Nazi? Ich bitte Dich, das glaubste doch selber nicht.
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Wächter Antwort vom August 13th, 2010 15:12:
Auf Kewil würde ich mich nicht in jedem berufen wollen. So treffend gallig manche seiner Stellungnahmen sind, so ist es schon der Fall was Ulli sagt, dass es eben nur eine „Kewilnorm“ gibt. Er gibt seinen Senf zu fast allem ab und stilisiert sich auf seinem Blog gerne als Experte in allen Belangen bis hin zum „Wirtschaftsweisen“. Kritik an seinen eingenommenen Positionen oder Meinungen verträgt er schlecht und reagiert dann empfindlich und haut zurück nach der Devise auf jeden Klotz ein grober Keil. Diese Empfindlichkeit steht eigentlich im Widerspruch zu seiner provozierenden Derbheit, die wie gesagt, durchaus gelegentlich treffend erscheint. Würde man ihn mit seiner Wortwahl charakterisieren, dann dürfte man ihn als diese „homophobe, Zotten-verliebte Dreckschleuder vom Fakten-Fiktionen-Blog“ bezeichnen.
Zuviel Kewil lesen verdirbt den Stil und vermag gelegentlich die Urteilskraft zu trüben.
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@ Ulli
Ich übernehme grundsätzlich nie unreflektiert die Meinung und die Überzeugung eines Anderen. Auch die von Kewil nicht.
Aber das was er zum Besten gibt, stimmt grundsätzlich (nicht immer und nicht en detail).
Wer hier jedoch permanent nur den Splitter im Auge der Amerikaner sieht und nicht den Balken im Auge Nazideutschlands (und nur alles beschönigt und kleinredet bzw. absurde Vergleiche anstellt), der rückt zumindest in die Nähe des ewiggestrigen, braunen Gedankenguts.
Übrigens, damit hier kein Zweifel aufkommt. Ich verurteile den Bombenterror der Briten (gezielt und mit Flächenbombardements auf reine Wohngebiete) genau so als Kriegsverbrechen wie Du. Vor allen Dingen den sinnlosen und mörderischen Angriff auf Dresden. Allerdings waren diese Terrorangriffe sowohl in GB als auch in den USA heftig umstritten.
Gerechtigkeit ist eben unteilbar. Man kann nicht seine eigenen Verbrechen mit den Verbrechen Anderer rechtfertigen.
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Ulli Antwort vom August 13th, 2010 15:30:
Gut, damit kann ich leben. Man muß eben die Geschichte auch mal hinterfragen dürfen, diese Freiheit muß sein.
Die Geschichte verbiegen zu wollen, ist etwas anderes.
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RE: DVB
Auch wenn die Anti-USA-Hetzer das immer für sich ausschlachten: An dem Genocid an den Indianern gibt es sowenig zu rütteln wie an den Massenverbrechen der Nazis und Kommunisten.
Und so, wie es heute noch 4 Millionen Indianer in den USA gibt als Restbestände, so gibt es auch nach 1945 noch etliche Millionen Juden (keineswegs alle Holocaust-Betroffene), weswegen der NS-Genocid nicht wegfällt.
Und wenn Sie die Entrechtung, Vertreibung auf einst eigenem Boden
(woran auch eine geringe Siedlungsdichte nichts am Landraub durch die Europäer ändert)
und Teil-Abschlachtung auf Massaker von weißen Einzelgruppen, von der Regierung nicht befohlen, hinstellen, reduzieren, verharmlosen bis rechtfertigen Sie genauso wie die Braun- und Rot-Apologeten, denn es war Eroberung und Vernichtung, da kommt es auf einen staatlichen Befehl nicht an.
Weiterhin ändert sich daran gar nichts dadurch, daß 90% der Idianer an Seuchen gestorben sein sollen, zumal auch die NS-Apologeten behaupten, daß die meisten KZ-Opfer wegen dortiger Epidemien umkamen.
Und zu den 90% würde auch mal ein Beleg gut sein. Und dazu: Wer hat denn diese todbringenden Seuchen ins Indianerland eingeschleppt??!
Und wenn Sie den Landraub der Europäer in Nordameika gutheißen, wie können Sie dann ähnliche Verdrängungsvorgänge
(da ist ja die ganze Geschichte voll von, und Preußen wie Deutschland und die Germanen sind auch dabei Täter gewesen!!)
verurteilen: Albaner im Kosovo, Chinesen in Tibet, Türken in Anatolien-Konstantinopel, Ionien und Balkan (mit der Hinerlassenschaft der slawischen Musel-Bosniaken und übergelaufenen Albanern), Araber in Spanien und Nordafrika??
Man kann und muß sich an die Wahrheit halten, auch wenn bestimmte fragwürdige politische Kreise die für sich im Meinungskmapfe ausnützen wollen. Die Roten und Braunen haben genug vor der eigenen Tür zu kehren, aber das ändert nichts an unschönen Ereignissen, Taten durch andere.
Und irgendwann muß man geschichtliche Ergebnisse auch anerkennen, sich mit ihnen mindestens arrangieren, und da ist es völlig irreal, bezüglich den USA (europäische Besiedlung ab etwa 1.600 n.Chr.) das Rad zurückdrehen zu wollen noch zu können.
Und so, wie die Europäer dort einst die Indianer verdrängten, so sind sie heute selbst
-durch eigene Dekadenz und die bestimmten (in alen europ. Völkern stark aktiven Nationalverräter-Gruppen-
selbst in der Defensive durch die nicht-weißen Einwanderungsströme, besonders seitens der Mexikaner, die dort (à la Polen 1919 und 1945 gegen Deutschland) eine Reconquista versuchen der südlichen, einst von Mexiko geraubten US-Bundesstaaten wie Texas, Arizona, Kalifornien.
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RE: “Wächter Antwort vom August 13th, 2010 15:12: Auf Kewil würde ich mich nicht in jedem berufen wollen. So treffend gallig manche seiner Stellungnahmen sind, so ist es schon der Fall was Ulli sagt, dass es eben nur eine „Kewilnorm“ gibt.”
Richtig, der (wohl reich geworden an der Börse) hat auch seine bestimmten politischen und persönlich-finanziellen wie ökonomischen Präferenzen und unterdrückt nicht immer, aber bisweilen auch ganz hart Meinungen und Fakten, die ihm nicht in den kapitalistischen Kram passen, ihn widerlegen könnten. Weiterhin schützt er ganz auffällig die Katholische Kirche und hat einen irrationalen Haß auf die 68er, wo er (und seine Meute) schon oft genug sachlich falsche Kritik vortrug.
Auch sind seine verbalen Ausbrüche manchmal amüsant und treffend, aber auch nicht zu selten im Ton sich vergreifend gegen berechtigte kritische Anmerkungen und alternative Fakten.
Ich bin vor ca. 2 Jahren als INFO68 bei ihm gesperrt worden wegen Meinungsdifferenzen, nicht wegen des Tons!!, und habe jetzt aufgehört, dort zu schreiben, weil er mich nach langer Teilnahmezeit mit dem neuen Pseudonym plötzlich unter Moderation stellte, so daß meine Beiträge entweder stark verzögert (Stunden, 1-2 Tage) oder gar nicht mehr eingestellt wurden.
Manche blog-Betreiber werden mit der Zeit auch arrogant und meinen, man sei von ihnen abhängig. Ich
(nach früheren Aufenthalten ab 1996 im WELT-, FDP-, CDU-Forum und bei einigen linken Seiten und zuletzt nationalen blogs)
habe aber nach einiger Zeit immer wieder ein neues interessantes Forum gefunden, wo ich schreiben konnte, und in einer Zwangspause lese ich dann eben wieder mehr Zeitungen und Bücher und bin politisch aktiv.
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RE: “Ups Antwort vom August 13th, 2010 12:27: Die braune Jacke, die Sie mir hier offenbar überstülpen möchten, werde ich mir nicht anziehen”.
Da habe ich mich mal geirrt. Aber es gibt gewisse Kriterien, woran man braune oder NS-nahe Haltungen erkennen kann, selbst wen der Äußernde es nicht ist, nicht wahr haben will bzw. es nur ideologisch meint, aber Gewalttaten ablehnt.
U: “Denn es dürfte doch wohl klar sein, daß ich mit “Reich” das von Bismarck gegründete Deutsche Reich meine und nicht das sogenannte III. Reich, also die Diktatur der Nationalen Sozialisten. Denn letztere war vollkommen entgegengesetzt zu dem, was den eigentlichen Deutschen ausmacht.”
Ich habe das erst gemerkt, als mein Beitrag schon eingestellt war, aber diese Art Argumentation wird auch von den NS-Apologeten vertreten, daß Hitler eigentlich ein verhinderter Pazifist gewesen sei und nur ganz friedlich-human Deutschland aufbauen wollte, der NS rein deutsch und kein Exportschlager gewesen sei. Aber da vergessen sie die vielen anderen Punkte, nämlich daß Hitler ja auch eine laute Außenpolitik betrieb und mit seinen antijüdischen Maßnahmen weltweit für Beachtung, Deutschlandfeindschaft und Gegenwehr sorgte.
Zudem ist auch falsch, nun das 2.Reich unter Wilhelm II. als rein friedfertig-gemäßigt darzustellen, denn es war wirtschaftlich sehr aggressiv im Exportmarkt, weswegen die Feindschaft aus England kam, und es mischte auch außenpolitisch mit, oft nicht sehr geschickt (siehe Auftritt in Istanbul und Identifizierung mit den Muslimen!). Zuletzt war auch die -verständliche- Kriegserkärung an Serbien 1914 der letzte Nagel zum Ausbruch des 1.Weltkrieg.
U: “Schließlich richtete sich die vom Preußentum geprägte Erziehung an dem Leitsatz aus: “Handle niemals gegen das Gewissen, selbst wenn der Staat es fordert”. Dies sowie das “Sapere aude” (Habe Mut zum eigenen Urteil) dürfte wohl die Behauptung, das “Dritte Reich”, welches jegliche eigene Meinung unterdrückte, habe im Preußentum seine Wurzeln, der Absurdität, wenn nicht gar der Böswilligkeit überführen.”
Ich habe Sie schon mal daraufhin gewiesen, daß Ihre Beurteilung Preußens zu idealistisch ist und somit falsch. In Preußens Geschichte und Politik gab es auch genug negative Punkte, die nicht unterschlagen werden dürfen, und es waren Schichten des Preußentums, die 1933 zu Hitler überliefen (u.a. “Tag von Potsdam” 1933) , warum, wenn es keine Gemeinsamkeiten gegeben hätte??!
Und die Metternichsche Unterdrückungsperiode von 1815-70, an der Preußen seinen gewichtigen Anteil hatte (u.a. Niederschlagung der freiheitlich-gesamtdeutschen bürgerlichen Revolution 1848), paßt wohl kaum zu Ihren Sprüchen von der Meinungs- und Gewissensfreiheit dort.
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Ups Antwort vom August 23rd, 2010 15:56:
1. @Info 68
Über Ihren Satz
„und es waren Schichten des Preußentums, die 1933 zu Hitler überliefen (u.a. “Tag von Potsdam” 1933)“
habe ich nachgedacht. Recherchen dazu brachten mir folgende Erkenntnis:
Der „Tag von Potsdam“ war eine raffinierte Propagandaveranstaltung der NSDAP, in der die Preußisch-Deutsche Geschichte nebst Hindenburg mißbraucht worden sind, um Redlichkeit und Rechtsstaatlichkeit im Ansinnen Hitlers zu suggerieren – leider nicht ohne Erfolg, sodaß wenige Tage darauf das Ermächtigungsgesetz verabschiedet werden konnte.
Hier zwei Zitate dazu aus Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Tag_von_Potsdam):
„Die Hoffnung der Nationalsozialisten bestand darin, mit dem Tag von Potsdam einen symbolischen Fortlauf der Preußisch-Deutschen Geschichte aufzuzeigen, bei dem sich Hitler in einer Reihe mit Friedrich dem Großen, Bismarck und Hindenburg präsentieren können sollte. Auf diese Weise wollte man die für das Ermächtigungsgesetz notwendigen Stimmen werben sowie den Rückhalt vom Volk stärken….
Die NS-Propaganda hat mit ihrer Inszenierung tief in das deutsche Geschichtsbild, vor allem im Ausland, eingegriffen und 500 Jahre brandenburg-preußischer (einschließlich 232 Jahre königlich-preußischer) Geschichte auf Pomp, Märsche, Paraden, strotzenden Waffen und Uniformen reduziert. Bis heute hat sich daher die historisch banale Vorstellung im Bewusstsein vieler Menschen auch im Ausland gehalten, Hitler habe tatsächlich die Politik Preußens fortgeführt.“
Umgedreht wird also ein Schuh draus: Die preußisch-deutsche Geschichte wurde vom Volk als etwas sehr Positives wahrgenommen. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätte Hitler wohl kaum am „Tag von Potsdam“ mit dem nationalen Selbstverständnis der Deutschen so erfolgreich sein böses Spiel zu Propagandazwecken treiben können. – Ein wahrhaft gigantisch teuflischer Blender, bedenkt man, daß selbst 65 Jahre nach Hitlers Ende noch immer alle Welt meint, Preußentum und Nationalsozialismus seien miteinander verwandt!
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Bauer Gerhard Antwort vom August 23rd, 2010 16:32:
Das Preußentum wurde schon als militaristisch gebrandmarkt, als von Hitler weit und breit noch nichts zu sehen war.
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INFO68 Antwort vom August 23rd, 2010 17:24:
Es gibt oft zwischen verschiedenen Strömungen Schnittmengen, größere und kleinere Gemeinsamkeiten.
Z.B. haben PDS und NPD genug Gemeinsamkeiten (Antikapitalismus, sozial, Anti-Amerikanismus, Anti-Israel), aber im letzten Drittel sind sie dann Todfeinde.
Zwischen NS und Preußentum gab es -auch abseits Hitlerscher Täuschungsmanöver- Gemeinsamkeiten, aber sie waren eben nicht 100% identisch, sondern hatten auch große Unterschiede.
Hitler und Goebbels waren Meister der Propaganda, aber wie auch heute gehören dazu auch solche, die sich gerne leiten, lenken, betrügen, täuschen lassen, weil einem dann das schwache Selbst abgenommen wird.
Hitler und Goebbels konnten aber bei Konkurrenzbedingungen (gegnerische Parteien und Medien) höchstens 38% erreichen, die 44% im März 1933 erfolgten unter irregulären Bedingungen und waren auch dann noch nicht die Volksmehrheit! DemnaCH WURDE Hitler unter regulären, freien Bedingungen -entgegen dem Lügengewäsch der Nazis bis heute- NIE vom deutschen Volke in Mehrheit gewählt, seine Machtergreifung war real ein PUTSCH. Und was nach 1933 geschah, war Diktatur und können Wahlen unter totalitärer Gleichschaltung und Lebensgefahr für Opposition nicht als gültig gelten.
Den übergelaufenen Preußenschichten (es gab aber auch unter den Preußen von Anfang an Hitler-Gegner wie Ewald von Kleist-Schmentzin) und bürgerlichen Hitler-Wählern ist zuzugestehen, daß keiner voll ahnen konnte, wie sehr Hitler entarten würde, wenngleich doch den meisten vor 1933 klar sein konnte, daß dieser Kerl nicht harmlos war.
Aber gar mancher hatte damals -wie heute- die Schwächen, Fheler, das Versagen der Demokraten-Politiker satt und fühlte sich beim Neuaufbruch wie erlöst, das bittere Ende war da unvorstellbar. Die Bürgerlichen (Wähler und Gruppen) haben aber aus 1933-45 gelernt, sie werden niemals mehr zu Braun überlaufen. Und ganz bestimmt nicht, wenn sie wie bei altermedia lesen, was heute NPDler und Dunkel-Braune so von sich geben.
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@ INFO68
INFO,
mmpfehle Ihnen zur Vermehrung Ihrer Ein- und Ansichten über den Genozid an den amerikanischen Ur-Einwohnen zunächst dieses Essay:
Were American Indians the Victims of Genocide?
By Guenter Lewy
Auszug:
“The most lethal of the pathogens introduced by the Europeans was smallpox, which sometimes incapacitated so many adults at once that deaths from hunger and starvation ran as high as deaths from disease; in several cases, entire tribes were rendered extinct. Other killers included measles, influenza, whooping cough, diphtheria, typhus, bubonic plague, cholera, and scarlet fever. Although syphilis was apparently native to parts of the Western hemisphere, it, too, was probably introduced into North America by Europeans.
About all this there is no essential disagreement. The most hideous enemy of native Americans was not the white man and his weaponry, concludes Alfred Crosby, “but the invisible killers which those men brought in their blood and breath.” It is thought that between 75 to 90 percent of all Indian deaths resulted from these killers.”
http://hnn.us/articles/7302.html
Und wenn Sie mir noch so in dieser Frage widersprechen. Ich bleibe dabei: Es gab zu keiner Zeit den von einer amerikanischen Regierung organisierten oder auch nur geduldeten Massenmord bzw. Genozid an den amerikanischen Ur-Einwohnern.
Da hat der von den Nazis organisierte und befohlene industrielle Genozid an 6 Millionen Juden eine ganz andere Qualität.
Und wie der Teufel es will, habe ich das über den Kewil-Blog heute gefunden. Die Deutschen waren auch am “Genozid” an den Indianern beteiligt:
Battles of New Ulm
http://en.wikipedia.org/wiki/Battles_of_New_Ulm
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RE: DVB “Und wenn Sie mir noch so in dieser Frage widersprechen. Ich bleibe dabei: Es gab zu keiner Zeit den von einer amerikanischen Regierung organisierten oder auch nur geduldeten Massenmord bzw. Genozid an den amerikanischen Ur-Einwohnern.”
Das habe ich so gar nicht bestritten, also lenken Sie nicht immer wieder ab:
Es gab nunmal den Genocid an den Indianern Nordamerikas, er hat zweifelsohne im Prozeß der weißen Eroberung und Indianer-Vertreibung stattgefunden und das ist die Hauptsache.
Und es ist eindeutig Verharmlosungs-und Leugnungs-Taktik, wenn Sie da immmer wieder was von “nicht staatlich organisiert” dazutun, als ob das am Morden was ändern könnte. Völkermord ist Massenmord, egal ob staatlich organisert oder nichtstaatlich organisiert bzw. aus dem Kampfe heraus erfolgt
(welche Theorie der Situationisten, im Gegensatz zu den Intentionalisten, für den Holocaust auch die Gruppe um den verstorbenen BRD-Großhistoriker Hans Mommsen vertrat, ich habe es selbst so einst in der WOCHE gelesen),
als ob da was für die Opfer anders wäre!!
DVB: “Da hat der von den Nazis organisierte und befohlene industrielle Genozid an 6 Millionen Juden eine ganz andere Qualität.”
Das ist lediglich Ansichtssache. Ich stimme Ihrer Ansicht nicht zu, in der Qualität des Mordens sehe ich da keine großen Unterschiede. Ebenso war der Massenmord der Kommunisten nicht von so einer primitiven Rassentheorie unterlegt wie bei den Nazis, aber im Mörderischen gewiß nicht weniger hart.
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Ulli Antwort vom August 13th, 2010 18:15:
Das ist lediglich Ansichtssache. Ich stimme Ihrer Ansicht nicht zu, in der Qualität des Mordens sehe ich da keine großen Unterschiede. Ebenso war der Massenmord der Kommunisten nicht von so einer primitiven Rassentheorie unterlegt wie bei den Nazis, aber im Mörderischen gewiß nicht weniger hart.
—————————————————————
Sehe ich genauso, Massenmord ist Massenmord, egal wie und egal warum. Dazu hat niemand ein Anrecht, der Grund ist nicht relevant.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 14th, 2010 08:31:
Ulli,
bei den Kommunisten bzw. Sozialisten war´s halt eben nicht Massenmord, sondern Klassenmord.
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Info68
Das habe ich so gar nicht bestritten, also lenken Sie nicht immer wieder ab:
———-
Ich lenke überhaupt nicht ab, sondern habe darauf verwiesen, dass k e i n e US-Regierung den Massenmord oder die Massaker an den Ur-Einwohnern befohlen oder toleriert hat.
Das ist allein insofern schon ein qualtitativer Unterschied, als es sich hierbei um eine individuelle Schuld handelt und nicht um eine Schuld für die man (wie im Falle des 3. Reichs) eine ganze Nation verantwortlich machen kann (was ja auch hier auf dem Blog von einigen KommentatorInnen versucht wird).
Hinzu kommt, dass Sie offensichtlich faktenresistent sind (wie ja auch einige andere Damen und Herren auf dem Blog) und in keinster Weise auf den oder die Links eingehen, die ich Ihnen mitgeteilt habe.
Da wir jedoch in den meisten Fragen (was den Antiamerikanismus u. andere Fragen anbelangt) völlig übereinstimmen, will ich es hier nicht zu einem “Richtungsstreit” über die “Indianer-Frage” kommen lassen.
In Abwandlung der Sure 109 möchte ich es daher dabei belassen:
“Ihnen Ihren Glauben und mir meinen Glauben”!
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Die feinen Amerikaner!
Quelle: http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d82f6c835c.0.html
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Dietrich von Bern Antwort vom August 14th, 2010 08:28:
Was heißt hier “die feinen Amerikaner”. Die Forderungen sind ja noch nicht anerkannt.
“Es sei lediglich um die Zuständigkeit gegangen und nicht darum, ob die Forderungen von World Holdings tatsächlich durchsetzbar seien.”
Immerhin leben die US-Amerikaner noch in einem funktionierenden Rechtsstaat.
Also betreiben Sie hier nicht wieder die übliche antiamerikanische Stimmungsmache.
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Alternativen nach 1945!
Quelle: http://www.sezession.de/18545/alternativen-nach-1945.html#more-18545
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RE: “Dietrich von Bern meint: 13.August 2010 at 19:27 [Info68 Das habe ich so gar nicht bestritten, also lenken Sie nicht immer wieder ab:] – Ich lenke überhaupt nicht ab, sondern habe darauf verwiesen,”
Das ist nun ein alter Hut, der durch Ihe ständige Wiederholung auch nicht an Wert gewinnt.
DVB: “dass k e i n e US-Regierung den Massenmord oder die Massaker an den Ur-Einwohnern befohlen oder toleriert hat.”
Hier spricht doch wiederholt aus ihren Zeilen Ihre Verharmlosungs-Absicht. Ihre Intention ist doch ganz eindeutig, den erwiesenen Genocid an den Indianern im Vergleich zu dem NS-Genocid an den Juden zu verharmlosen, sonst würden Sie nicht so fetischistisch auf dem völlig nebensächlichen Aspekt bestehen, ein Völkermord habe eine ganz andere (und hier eindeutig gemeint: schlimmere!) Qualität, wenn dahinter ein staatlicher Befehl stehe, der zumal bei Hitler unter Historikern umstritten ist, weil von ihm kein schriftlicher Vernichtungsbefehl vorliegt.
Es ist doch völlig egal, wie gemordet wird
(den Opfern und ihren Angehörigen, denn das Resultat ist ähnlich bis gleich, nur die Mordbuben und Mordmethode sind unterschiedlich),
ob von SS-Truppen, in Auschwitz, durch kommunistische Mordbrigaden oder von fremdvölkischen Erobern (im Prozesse der Landnahme und Verdrängung der Einheimischen).
Aber natürlich kann man (denn volle Gleichheit besteht so gut wie, höchstens bei eineiigen Zwillingen) betonen, wo bei einem Völkermord die Opferzahlen absolut wie relativ niedriger sind und wo ziemlich hoch. Und vielleicht mag auch die eine Tötungsart nicht so grausam sein wie die andere.
Und hier hat niemand was von einem staatlichen Befehl der US-Regierung zum organisierten Genocid an den Indianern gesagt, zumal in den ersten Jahrzehnten bis Jahrhunderten des Indianer-Abschlachtens noch gar keine US-Regierung bestand, sondern das Gebiet als Kolonien unter englischer Herrschaft stand bis zur Unabhängigkeit in 1776. Sondern ich halte das für nebensächlich.
DVB: “Das ist allein insofern schon ein qualtitativer Unterschied,”
Der ist nur Ihre ganz persönliche Erfindung, und man muß da langsam mal nach Ihrer Interessenlage fragen! (Es sei erinnert daran, daß Sie zum Kosovo-Konflikt 1999 auch falsche Bemerkungen machten, weil sie auf der Seite der Serben stehen.)
DVB: “als es sich hierbei um eine individuelle Schuld handelt”
Schuld ist primär immer individuell, selbst nicht allen Nazis, selbst nicht allen Personen und Kreisen der NS-Führungsschichten kann man die Verbrechen Hitlers direkt anlasten ohne den konkreten Beteiligungs-Nachweis.
Und es ist schwer bis ungerecht-unfair, eine Großschuld einer Groß-Gruppe oder gar einem ganzen Volke anzulasten, was nicht heißt, daß die Gruppen nicht auch eine gewisse Mit-Verantwortung haben für das, was in ihrem Lande und bei ihrer Regierung passiert. Nur waren da die Mitwirkungsrechte im NS und der DDR minimalst, während heute wegen der freien Wahlen die Verantwortung des Kollektivs weit größer ist.
DVB: “und nicht um eine Schuld für die man (wie im Falle des 3. Reichs) eine ganze Nation verantwortlich machen kann (was ja auch hier auf dem Blog von einigen KommentatorInnen versucht wird).”
Eine Kollektivschuld im Justiz- und Moralsinne kann und darf man weder allen US-Amerikanern noch allen Deutschen anlasten. Wo aber Staaten Unrecht begangen haben gegen andere (Staaten oder Volksgruppen), sind sie eigentlich zur Schadenskomensation verpflichtet, was aber nur Deutschland und den Deutschen ab 1919 und ab 1945 auferlegt wird und nicht den vielen anderen
(u.a den Siegermächten, wobei laut Golo Mann die SU wegen der eigenen Verbrechen gar keine Berechtigung gehabt habe, am Nürnbereger Prozeß gegen die NS-Führer teilzunehmen als Ankläger und Richter), die schuldhaft anderen Schaden zugefügt haben.
DVB: “Hinzu kommt, dass Sie offensichtlich faktenresistent sind”
Das ist eine Lüge, und den Beweis für Ihre dreiste Unterstellung werden Sie nicht bringen können! Ich habe den Fakt mit dem nichtvorhandenen staatlichen Vernichtungsbefehl durchaus zur Kenntnis genommen und keineswegs ingoriert, nur gewichte ich das ganz anders als Sie, der das hier ganz eindeutig und somit propagandahaft zur Verharmlosung einsetzt.
DVB: “(wie ja auch einige andere Damen und Herren auf dem Blog) und in keinster Weise auf den oder die Links eingehen, die ich Ihnen mitgeteilt habe.”
Auch für Sie gilt, daß in einer Forums-Diskussion primär die eigenen Worte und Texte eines Teilnehmers sind und links nur Ergänzung, Lese-Empfehlung sein können und dürfen, aber weder Lesepflicht noch Beweis. Keiner ist verpflichtet, ultra-lange Auszüge und links-Seiten nachzulesen.
DVB: “In Abwandlung der Sure 109 möchte ich es daher dabei belassen: “Ihnen Ihren Glauben und mir meinen Glauben”!”
Nein, das sehe ich ganz anders: Zu Fakten und Wahrheit ist es keine Glaubensfrage und kann, darf es (aus meiner Sicht jedenfalls) keine Toleranz geben, sondern da muß es auf den Punkt gebracht werden, wobei natürlich gilt, daß es eine 100prozentige Wahrheit kaum gibt, was aber von der Pflicht, sich ihr zu nähern, nicht befreit.
Außerdem brechen Gegensätze der Beurteilung und Einstellung oder gar antagonistische Positionen regelmäßig immer wieder auf, in der Politik oft mit der Folge eines neuen Krieges (wie Deutschland- Polen 1939),
wie in Ex-Jugoslawien, wo die Antagonismen nur über Jahrzehnte ruhten, weil sie von dem brutalen Regime Titos und seiner Nachfolger unterdrückt wurden, wo Ethnizismus und Religionismus verboten waren und der bonische National-Islamist Izetbegovic diesbezüglich wegen Hochverrats einige Jahre im Gefängnis saß.
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Das ist eine Lüge, und den Beweis für Ihre dreiste Unterstellung werden Sie nicht bringen können! Ich habe den Fakt mit dem nichtvorhandenen staatlichen Vernichtungsbefehl durchaus zur Kenntnis genommen und keineswegs ingoriert, nur gewichte ich das ganz anders als Sie, der das hier ganz eindeutig und somit propagandahaft zur Verharmlosung einsetzt.
————-
Aus dem mir vorhandenen Quellenmaterial, Sachbüchern und eigener Anschauung komme ich halt zu einem anderen Schluss und einem anderen Ergebnis wie Sie.
Nochmals: Es hat Übergriffe, Massaker gegeben und man hat den Indianern Unrechtsverträge aufs Auge gedrückt. Am schäbigsten war die Behandlung der Cherokee-Indianer Nation. Denn diese waren christianisiert, zivilisiert, voll integriert und trotzdem hat man sie nach Oklahoma verfrachtet, was ein Skandal war.
Es gab jedoch keinen organisierten Massenmord an den Indianern, der von der US-Regierung oder von der Indianer-Behörde initiiert oder gebilligt wurde.
Daraus für mich die richtigen Schlüsse zu ziehen, unter Zugrundelegung von seriösem Quellenmaterial,zumal einwandfrei feststeht, das die Masse der Indianer nicht durch physische Gewalt zu Tode kam, sondern durch die von Weißen eingeschleppten Krankheiten, müssen Sie mir wohl zugestehen.
Wenn Sie das nicht zur Kenntnis nehmen wollen, ist das Ihre Sache. Ich habe damit kein Problem.
Außerdem bin ich kein Propagandist, sondern ich gebe hier nur meine eigene, persönliche Meinung wieder.
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RE: DVB “Es gab jedoch keinen organisierten Massenmord an den Indianern,”
Das wurde hier gar nicht bestritten. Und es tut gar nichts zur Sache, ob ein Massenmord organisiert war oder nicht, entscheidend ist
(und da können Sie noch tausendmal penetrant mit Ihrem Entschuldigungssyndrom “kein statlicher Befehl”, “nicht organisiert” ankommen),
daß er, dieser Genocid an den Indianern, real war, stattgefunden hat, denn das Ergebnis war, daß sie bevölkerungsmäßig durch Eroberungs-Krieg und Massaker und Sonstiges zu weiten Teilen dezimiert wurden!
Und ob man nun von Eroberern getötet und abgeschlachtet wird, in einer Gaskammer getötet wird, vom roten Mordkommando per Genickschuß erledigt wird, das mag in puncto Graduierung Geschmackssache sein, aber für das jeweilige Opfer dürfte das ziemlich wurscht sein, denn es wird, wurde in jedem Falle ermordet, und Mord soll nicht besonders angenehm sein.
Und es nützt den Opfern und ihren Angehörigen überhaupt nicht, daß Sie persönlich diesen Massenmord qualitativ anders, nämlich harmloser einschätzen als den Massenmord seitens der Nazis und Kommunisten.
DVB: “der von der US-Regierung oder von der Indianer-Behörde initiiert oder gebilligt wurde.”
Das hat hier keiner behauptet und ist ein sachfremdes Argument, wodurch dieser Indianer-Genocid
(ob der nun harmloser war als der Nazi-Massenmord, bleibt Ihrer zynischen Betrachctungsweise überlassen)
nicht weggeschafft werden kann!!
Der Holocaust ist auch nicht davon abhängig, ob es einen Vernichtungsbefehl durch Hitler gegeben hat oder nicht.
DVB: “Außerdem bin ich kein Propagandist, sondern ich gebe hier nur meine eigene, persönliche Meinung wieder.”
Die Absicht der Verharmlosung ist doch hier ganz offenkundig, und da muß eine gewisse Interessenslage vermutet werden wie bei den NS- und SU-DDR-Apologeten.
Und eine persönliche Meinung (die haben auch die Musels, Nazis, Kommunisten, Zeugen Jehovas usw.) braucht niemand widerspruchslos stehen lassen, wenn sie (und hier noch wiederholt und einsichts-resistent) falsch und zynisch daherkommt.
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Ihre rhetorischen Pöbeleien ziehen bei mir nicht (einsichtsresistent, falsch, zynisch etc).
Nicht ich ignoriere die nachprüfbaren Fakten, sondern Sie.
Der Vorwurf eines geplanten und gezielten Genozids – das „die Amis waren doch selbst viel schlimmer“ der Neo-Nazis – ist dabei nicht haltbar.
http://hnn.us/articles/7302.html
Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen. Ihr Sterben – wie bei den Umsiedlungen – wurde allerdings zum Teil hingenommen. In einigen Fällen trug die Behandlung der Indianer durch die Weißen vor Ort Züge eines Völkermordes. Dazu zählt das Verhalten der russischen Felljäger in Alaska, wo von 25.000 Aleuten weniger als 4.000 überlebten Am schwersten traf es die Indianer in Kalifornien während des Goldrausches, deren Zahl von 300.000 vor Kolumbus bis 1900 auf 16.000 zusammenschrumpfte:
http://www.pbs.org/indiancountry/history/calif.html
Die Begriffe genocide (Völkermord) und sogar holocaust für das Massensterben durch die Seuchen werden auch von Autoren benutzt, denen klar ist, dass sie wegen des fehlenden Vorsatzes eigentlich nicht passen.
Allerdings: Wenn innerhalb von 100 Jahren auf zwei Kontinenten neun von zehn Menschen sterben und ganze Kulturen ausgelöscht werden, ist das eine Katastrophe, für die es ein eigenes Wort geben sollte. Bislang gibt es jedoch so ein Wort nicht.
Epidemic disease was the overwhelming cause of the population decline of the American natives because of their lack of immunity:
Impact on Native Populations
From the 16th through the 19th centuries, the population of Native Americans declined in the following ways: epidemic diseases brought from Europe; genocide and warfare [31] at the hands of European explorers and colonists, as well as between tribes; displacement from their lands; internal warfare,[32] enslavement; and a high rate of intermarriage.[33][34]Most mainstream scholars believe that, among the various contributing factors, e p i d e m i c disease was the o v e r w h e l m I n g cause of the population decline of the American natives because of their lack of immunity to new diseases brought from Europe.[35][36][37] With the rapid declines of some populations and continuing rivalries among their own nations, Native Americans sometimes re-organized to form new cultural groups, such as the Seminoles of Florida and Mission Indians of Alta California.
Chicken pox and measles, although by this time endemic and rarely fatal among Europeans (long after being introduced from Asia), often proved deadly to Native Americans. Smallpox proved particularly fatal to Native American populations.[39] Epidemics often immediately followed European exploration and sometimes destroyed entire village populations. While precise figures are difficult to determine, some historians estimate that up to 80% of some Native populations died after first contact due to Eurasian infectious diseases.[40]
One theory of Columbian exchange suggests explorers from the Christopher Columbus expedition contracted syphilis from indigenous peoples and carried it back to Europe, where it spread widely.[41] Other researchers believe that the disease existed in Europe and Asia before Columbus and his men returned from exposure to indigenous peoples of the Americas, but that they brought back a more virulent form. (See Syphilis.)
In 1618–1619, smallpox wiped out 90% of the Massachusetts Bay Native Americans.[42] Historians believe many Mohawk Native Americans in present-day New York were infected after contact with children of Dutch traders in Albany in 1634. The disease swept through Mohawk villages, reaching Native Americans at Lake Ontario by 1636, and the lands of the western Iroquois by 1679, as it was carried by Mohawk and other Native Americans who traveled the trading routes.[43] The high rate of fatalities caused breakdowns in Native American societies and disrupted generational exchanges of culture.
Quelle: Wiki
The history of relationships between Native Americans, Europeans and other immigrants continue to affect us today.
Indian Contry Diaries
http://www.pbs.org/indiancountry/history/index.html
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Der renommierte Politik Wissenschaftler Guenter Lewy, von der University of Massachusetts,
kommt in seiner wissenschaftlichen Analyse
Were American Indians the Victims of Genocide?
zu folgendem Faszit:
“In the end, the sad fate of America’s Indians represents not a crime but a tragedy, involving an irreconcilable collision of cultures and values. Despite the efforts of well-meaning people in both camps, there existed no good solution to this clash. The Indians were not prepared to give up the nomadic life of the hunter for the sedentary life of the farmer. The new Americans, convinced of their cultural and racial superiority, were unwilling to grant the original inhabitants of the continent the vast preserve of land required by the Indians’ way of life. The consequence was a conflict in which there were few heroes, but which was far from a simple tale of hapless victims and merciless aggressors. To fling the charge of genocide at an entire society serves neither the interests of the Indians nor those of history.”
Ich stehe also nicht mit meiner Meinung allein, sondern diese wird gestützt durch ronommierte Wissenschaftler.
http://de.wikipedia.org/wiki/Guenter_Lewy
http://hnn.us/articles/7302.html
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“…Am 6.8.1945 fiel die erste Atombombe auf eine Stadt in einem gebrochenen Land, das sich seit Wochen vergeblich um die Beendigung des Krieges bemüht hatte. Dass das tatsächlich der Fall war, ist bekannt, wenn auch vielleicht nicht Ihnen als Mediengläubigem, und sogar dokumentarisch belegt. Die verheerende Wirkung fiel wie erwartet aus und war erwünscht schockierend. Aber damit nicht genug, am 9.8 wurde ein zweiter Atombomben Test über einer anderen Stadt des gleichen Landes durchgeführt. Es traf ja nur abartige Gegner of Gods own Country also keine „wirklichen Menschen“. Im Oktober des gleichen Jahres wurde deutlich gemacht, warum die Annahme der Kapitulation hinausgezögert wurde, und wem der Abwurf der beiden Bomben eigentlich gegolten hatte.
Der US-Präsident befahl nämlich einen Angriffsplan „Operation Totality“ auf die Sowjetunion auszuarbeiten. Er wurde bereits im Dezember 1945 von General Eisenhower mit dem Titel „Strategic Vulnerability of the USSR to a Limited Air Attack“ (JIC 329/1, ABC Russia Sec. 1-A, RG 165, NACP – JIC für Joint Intelligence Committee, Vorläufer und dann Konkurrent der CIA)“ vorgelegt. Der Plan sah einen atomaren Angriff auf 20 Städte des einstigen „Verbündeten“ vor, der die Hauptkosten in dem riesigen Geschäft „Zweiter Weltkrieg“ für den Westen zu tragen hatte, mit dem man aber den Ertrag nicht teilen wollte. Ein Angriff war vorzusehen, „falls es den Anschein haben sollte, dass sie (UdSSR) möglicherweise die Fähigkeit entwickeln sollte, to rebuff an U.S. attack.“ Man sprach von “preventive war.” “Für die profitabelsten Ziele eines Angriffs mit Atombomben werden eine Auswahl an vermischten Industriegebieten mit einem hohen Anteil an Forschungs- und Entwicklungszentren, hochspezialisierten Industriebetrieben und entscheidenden Regierungs- und Verwaltungs-Personen vorgeschlagen. Diese Auswahl würde das maximale Vermögen dieser Waffe ausnutzen und die schnellsten, direktesten und sichersten Wirkungen auf die unmittelbaren Angriffsmöglichkeiten der Sowjetunion haben.“ Ausgewählt wurden die Städte Moscow, Gorki, Kuibyshev, Sverdlovsk, Novosibrisk, Omsk, Saratov, Kazan, Leningrad, Baku, Tashkent, Chelyabinsk, Nizhni Tagil, Magnitogorsk, Molotov, Tbilisi, Stalinsk, Grozny, Irkutsk und Yarolavl. Sogleich begann die US-Air-Force, den Abwurf von Atombomben in größerem Stil zu üben….”
http://www.spatzseite.com/
Eine Ergänzung.
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Tja BG,
Auch das ist für mich nix Neues.
Da stellt sich doch eigentlich nur noch die Frage, warum die USA diesen Plan nicht verwirklicht haben, als sie noch im alleinigen Besitz der “Bombe” waren und es ein Leichtes für sie gewesen wäre, die Sowjet-Union endgültig in die Knie zu zwingen.
Die schlichte Wahreit ist, dass die Amerikaner in ihrer Naivität glaubten, in “Onkel Joe” den richtigen Partner gefunden zu haben, bis Ihnen etwa ab 1947 dämmerte, dass dies so vielleicht doch nicht ganz stimmen könnte.
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Ergänzung zu @ 56
1945 beauftragte US-Präsident Harry S. Truman die US Air Force einen Operationsentwurf für einen möglichen Krieg mit der UdSSR auszuarbeiten.
Im Dezember 1945 wurde unter Führung von General Dwight Eisenhower der Plan Operation Totality (JIC 329/1) ausgearbeitet, der bei einem sowjetischen Überraschungsangriff den Abwurf von bis zu 30 Atombomben auf 20 sowjetische Städte vorsah. Hierzu zählten: Moskau, Gorki, Kuibyschew, Swerdlowsk, Nowosibirsk, Omsk, Saratow, Kasan, Leningrad, Baku, Taschkent, Tscheljabinsk, Nischni Tagil, Magnitogorsk, Molotow/Perm, Tiflis, Stalinsk/Nowokusnezk, Grosny, Irkutsk und Jaroslawl.[1]
Damit sollte Zeit für eine Mobilmachung der konventionellen Streitkräfte gewonnen werden. Dieser Plan wurde bis Mai 1948 mehrmals ergänzt und im Dezember 1948 sah er bereits den Abwurf von 133 Atombomben auf 20 sowjetische Städte vor. Im Falle einer Eskalation einer Krise war auch ein Präventivschlag (First Strike) gegen die Sowjetunion vorgesehen.
Quelle: Wiki
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Die Potsdamer Konferenz und Japan
Am 7. Dezember 1941 begann der japanische Siegeszug im Westpazifik mit dem Überfall auf Pearl Harbor. Als dann die kaiserliche Marine Japans Anfang Juni 1942 vier ihrer besten Flugzeugträger verlor, begann eine Serie verheerender Niederlagen.
Schließlich drängte der ehemalige japanische Premierminister Fürst Konoe Fumimaro zu Beginn des Jahres 1945 den Tenno (Titel des japanischen Kaisers) den Krieg zu beenden.
Andernfalls könne die unausweichliche Niederlage in eine kommunistische Revolution münden, welche letztlich auch das japanische Kaiserhaus ins Verderben ziehen würde.(Fürst Konoe) Wagner, Japan, 184.
Nach der Kapitulation Nazi-Deutschlands am 8. Mai 1945 setzte sich Mitte Juli der Oberste Kriegsrat Japans mit der Sowjetunion in Kontakt, um den befürchteten Kriegseintritt Stalins so lange wie möglich hinauszuzögern. Stalin, dem auf der Jalta-Konferenz Februar 1945 von den Westalliierten in einem geheimen Abkommen umfangreiche Gebietszusagen gemacht wurden, falls er in den Krieg gegen Japan eintritt, hatte den Neutralitätspakt mit Japan von 1941 gekündigt. Er wies Fürst Konoe am 18. Juli ab. (Vgl. Wagner, Japan, 184f.)
Zu Beginn der Potsdamer Konferenz schien somit das Ende des “Pazifischen Krieges” in Ostasien noch in weiter Ferne. Die militärischen Planer in den USA arbeiteten fieberhaft an der “atomaren Wunderwaffe”, von der sie eine erhebliche Verkürzung dieses Krieges erhofften.
http://potsdamer-konferenz.de/geschichte/japan.php
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RE: “Dietrich von Bern meint: 14.August 2010 at 16:27 Ihre rhetorischen Pöbeleien ziehen bei mir nicht (einsichtsresistent, falsch, zynisch etc). Nicht ich ignoriere die nachprüfbaren Fakten, sondern Sie.”
Sie sind ein Ignorant und Polit-Lügner, der aus irgendwelchen Interessenslagen heraus die genocidalen Vorkommmisse in Nordamerika verharmlosen bis abstreiten möchte. Da verhalten Sie sich so lügenhaft-einsichtslos und Verbrechen zynisch verharmlosend bis dreist negierend wie die Apologeten des NS und Kommunismus.
Und Sie haben auch zu den Vorgängen des Massensterbens deutscher Kriegsgefangener in den amerikanischen Rheinwiesenlagern 1945 übelste Verharmlosungen hier angebracht. Das wirft ein ganz schlechtes Licht auf Ihre sonstigen Ausführungen, denn wie heißt es so schön und klar: “Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.” Es sind genau solche unredlichen Verhaltensweisen, welche es den braunen, rechtsreaktionären, roten, islamischen West-Feinden ermöglicht, immer wieder anzusetzen.
DVB: “Der Vorwurf eines geplanten und gezielten Genozids”
Den habe ich gar nicht so vorgetragen, wie ich Ihnen schon mehrfach mitteilte, was Sie von den ständigen penetranten Wiederholungen Ihres Falschargumentes (bzw. Abstreitungstricks) nicht abhält. Also lügen Sie hier dreist rum, sind zu logischem Denken unfähig oder zu wahrhaftigem Diskutieren, Politisieren nicht bereit und betreiben wie ein BEAUFTRAGTER Agent letzenendes auch nur Interessenspolitik, also Propaganda.
Es gibt eben nicht nur den geplanten Völkermord mit vorherigem Vernichtungswillen oder gar vorhandenem Vernichtungsbefehl, sondern auch den Defacto-Völkermord als Resulat einer kriegerischen Eroberung, was ja eindeutig unrechtens ist, fremden Landes.
Am Ende ist es wohl den indianischen Opfern und ihren massenhaft dezimierten Völkern egal, ob es gegen sie einen Vernichtungsplan zum Töten gab oder nicht, denn das Töten hat nunmal stattgefunden. Wie sagte doch Kohl: “Entscheidend ist, was hinten rauskommt!” Und wie sagte Rehagel: “Entscheidend ist auf’m Platz!”
Und wenn dann in den späteren USA von sagen wir mal 30 Millionen Indianern am Ende nur noch 4 Millionen übrig blieben, so (über)erfüllt das längst die Kriterien eines Völkermordes, der ohne die Aktvitäten der weiß-europäischen Eroberer nie stattgefunden hätte.
Wenn Sie zu diesen ganz einfachen Einsichten zu erwiesenen Fakten weder geistig in der Lage noch persönlich bereit sind, so hat das Diskutieren mit so einem Ignoranten keinen Sinn, aber ich werde -wie bei anderen Teilnehmern- auch bei Ihnen immer widersprechen, wenn Sie Falsches vortragen.
DVB: “– das „die Amis waren doch selbst viel schlimmer“ der Neo-Nazis – ist dabei nicht haltbar.”
Da müssen Sie sich mit den Nazis und Neonazis auseinandersetzen, denn da kämpfen Sie gegen andere, aber nicht gegen meine Position zu diesem Thema. Also lenken Sie hier mit einem neuen Aspekt ab, das sind Mätzchen einer inkorrekten Diskussionsweise.
Was aber stimmt, ist, daß nicht nur von den Nazis Massenmorde und Massentötungen stattfanden, sondern daß das nicht zu knapp auch bei anderen Völkern und ihren Regimen vorkam. Insofern darf man natürlich die US-Amerikaner nicht einseitig (wie es viele Rote und Braune und Islamis tun) an den Pranger stellen, aber durchaus die genannten Fakten des Indianer-Genocids vortragen.
Und daran ändert sich gar nichts dadurch, daß etliche deutsche Kriegsgefangene in den USA ab 1945 gut behandelt wurden, daß viele Amis nette Leute sind oder daß man -wie ich- entschiedener Westler und somit Freund der USA ist. Aber auch unter Freunden muß die Wahrheit gelten und, daß die USA eine imperialistische Politik betreiben seit langem, ist auch Fakt.
DVB: “http://hnn.us/articles/7302.html”
Links in der Diskussion sind nur Empfehlung und Info-Angebot, aber nicht Lesepflicht und Beweis!!
DVB: “Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen.”
De facto aber wurden sie fast ausgelöscht, das ist die Hauptsache, Sie Ignorant!!
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INFO68 meint:
15.August 2010 at 08:59
—————–
Mich beeindrucken Ihre polemischen Pöbeleien keineswegs, nur Ihre Arroganz und Ignoranz.
Woher haben Sie denn I h r Wissen über die Indianer-Frage? Aus dem Kaffee-Satz?
Allein Ihre Aussage: “Links in der Diskussion sind nur Empfehlung und Info-Angebot, aber nicht Lesepflicht und Beweis!!”
spricht Bände.
Selbst die von Ihnen in den Raum geworfenen 30 Mio Ur-Einwohner (für die USA) sind völlig aus der Luft gegriffen. Der Anthropologe
Henry Dobyns veröffentliche 1965 seine Studien zu dieser Frage und nannte die Zahl von ca. 10-12 Mio amerikanischen Ur-Einwohnern auf dem nordamerikanischen Kontinent. 1983 -nach erneuten wissenschaftlichen Recherchen- korrigierte er diese Zahlen nach oben auf 18 Millionen.
Und wie Ich Ihnen schon zum wiederholten Mal mitgeteilt habe, ist der größte Teil der nordamerikanischen Indianer nicht durch Waffengewalt der weißen Siedler , sondern durch eingeschleppte Virus-Krankheiten umgekommen.
“Sehr viele Menschen der indianischen Bevölkerung verstarben auch an von Einwanderern eingeschleppten neuen Infektionskrankheiten, gegen die das Immunsystem der Indianer noch nicht gerüstet war.
Man geht davon aus, dass etwa 90% der Indianer aufgrund dieser Krankheiten starben.”
Z.T. sogar, ohne je überhaupt mit Weißen in Berührung gekommen zu sein.
Können Sie sogar in Wiki nachlesen, es gibt dazu jedoch sehr viel seriösere Quellen.
Im übrigen schlage ich vor, dass Sie ihre pögelhaften Diskussion mit der “Smithonian Institution” in Washington führen oder aber mit Professor Lewy oder ggfls. anderen renommierten Historikern, deren wissenschaftlichen Veröffentlichungen sich mit meiner Meinung zu dieser Frage decken.
Ich zitiere noch einmal Prof. Lewy:
“In the end, the sad fate of America’s Indians represents not a crime but a tragedy”
Sofern Sie des Englischen nicht mächtig sind:
“Schlußendlich ist das traurige Schicksal der (nordamerikanischen) Indianer kein Verbrechen (holocaust, Genozid) sondern eine einzige Tragödie!”
Vielleicht können die ja noch was von Ihnen lernen.
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INFO68 Antwort vom August 15th, 2010 11:17:
RE: DVB “Ich zitiere noch einmal Prof. Lewy:”
Wer sich auf Autoritäten beruft, hat es nötig!
Mich schüchtert sowas nicht ein, ich bilde mir mein eigenes Urteil, zumal ich weiß, wie oft Professoren schon geirrt und gelogen haben.
DVB: ” “In the end, the sad fate of America’s Indians represents not a crime but a tragedy” Sofern Sie des Englischen nicht mächtig sind:
“Schlußendlich ist das traurige Schicksal”
Was für eine dreiste Minimierung des Massentötens und Leidens.
DVB: ” der (nordamerikanischen) Indianer kein Verbrechen”
Schlimmer und frecher kann man nicht rumlügen!!
DVB: “(holocaust, Genozid) sondern eine einzige Tragödie!”
Dümmlicher, billigster, menschenverachtender Rechfertigungs-Zynismus (im Tonfall der Kommunismus-Apologeten). Hier will man noch sich die Völkermorde nach politischem Geschmack (welche Interessenslage steckt denn dahinter??!) einordnen als solche, die man hochmoralisch verurteilt und für echt erklärt, und solche, die man runterstufen darf als minderschwer oder gar nicht stattgefunden.
Und Wissenschaftler nennen sich viele (siehe deren leistungsferne Inflation seit 1970 in der BRD dank SPD-”Reformen”), aber nicht alle sind das von ihrer Qualität wirklich, nicht alle arbeiten korrekt und urteilen redlich-sauber.
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RE: DVB 15.August 2010 at 10:19
Ich habe alles Nötige zur Sache gesagt, Wiederholung wäre nur Zeitverschwendung! Mit Berufs-Ignoranten und (agentischen???!) Lügnern erübrigt sich jede weitere Diskussion! Auch Nazis und Kommunisten streiten alles ab und geben nichts zu!
Wenn jemand in ein anderes Land einfällt, dort die Einheimischen aus ihren Gebieten vertreibt, massakriert, bekriegt, massenhaft tötet und durch sonstwas (wie eingeschleppte Seuchen) massivst an Zahl dezimiert, ist das real ein Genocid, der nicht weniger schlimm ist als durch andere. Ob geplant oder nicht, ist da völlig zweitrangig, entscheidend ist das Ergebnis. Der Genocid erfolgte durch die Eroberungsaktivitäten der Europäer, ohne das hätte er nicht stattfinden können.
Und wer das leugnet oder verharmlost wie Sie, ist ein zynischer Menschenverächter und übler Mordbefürworter, der dann nicht das Recht hat (das gilt auch für die auf frömmelnd machenden Katholen), sich über die Massenmorde der Roten (die ihre Morde ähnlich verlogen rechtfertigen, wie Sie es hier tun), Braunen und Islamis zu empören.
Aber womöglich hätten die Indianer bei Wahlfreiheit ihres In-die-ewigen-Jagdgründe-Gehens die Gaskammern von Auschwitz den Seuchen (von wem wohl eingeschleppt??!) und Gewehrkugeln vorgezogen!
Merkmal des Mordes sind niedrige Beweggründe, die Methoden dabei können ganz unterschiedlich sein. Anderen ihr Land wegzunehmen und sie im eigenen Lande zu massakrieren, ist ein niederes Motiv. Das gilt wie für die Türken (im ehemals griechisch-byzantinischen Anatolien, Ionien) wie für die Araber (in Nordafrika, Spanien, Iran) und auch ganz genau für die Europäer in Nord-, Mittel- und Südamerika. Da gibt es gar nichts zu beschönigen.
Und Napoleon war ein Menschenschlächter und Massenmörder, weil er Europa aus niederen Motiven mit Kriegen überzog.
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INFO
Ihre polemischen Pöbeleien, ihre haltlosen und ihre verleumderischen Anschuldigungen können Sie sich sparen. Die perlen an mir ab, wie Regenwasser.
Ich habe Ihnen bereits vorstehend vorgeschlagen, dass Sie ihre durch Nichwissen und Ignoranz geprägten Monologe mit der Smithonian Institurion bzw. mit den führenden Historikern führen, aus deren wissenschaftlichen Erhebungen ich meine Ansichten und Meinung zur Indianer-Frage ableite.
Viel Vergnügen!
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Ich würde es nicht so krass und so persönlich ausdrücken, wie das hier Info mit Dietrich macht aber in der Sache stimme ich da schon mehr mit Info überein. Es sind einfach Fakten, an denen man nicht rütteln kann. Auch wenn man es gerne anders sehen möchte, man kann diese Tatsachen des Unrechts nicht verleugnen. So sehr ich Dietrich auch schätze und das ist nicht nur so dahingesagt, das was da auf dem Doppelkontinent abging, ist Unrecht-Genocid, egal ob die Ureinwohner nun selbst grausam und überhaupt nicht edel waren, es spielt da einfach keine Rolle, Unrecht bleibt Unrecht, da kann es keine Relativierung geben.
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Berliner Kindl Antwort vom August 15th, 2010 12:12:
Das Tragische an dieser Diskussion ist doch die Polemik mit
dem Versuch, dem Anderen die Ehre abzuschneiden. Wenn
zwei sich streiten, freut sich ein Dritter.
Wenn ich einen verlässlichen Freund bräuchte, würde ich
ihn eher bei der Antifa als bei den Konvervativen suchen …
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Pege Antwort vom August 15th, 2010 12:33:
“Wenn ich einen verlässlichen Freund bräuchte, würde ich
ihn eher bei der Antifa als bei den Konvervativen suchen ”
Fragt sich nur, ob es sich in diesem speziellen Fall wirklich um Konsevative handelt!
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RE: “Dietrich von Bern meint: 15.August 2010 at 11:09″
Bei Ihnen ist geistig wie moralisch Hopfen und Malz verloren, Sie sind zu korrektem geistigen Arbeiten nicht fähig und zu redlicher Sachauseinandersetzung nicht bereit, sondern sind offenkundig ein Propaganda-Agent gewisser Kreise.
Daß Sie ein unverschämter Polit-Lügner und jetzt auch noch zum Schluß echter Rechfertiger (es war kein Mord, kein Verbrechen, sondern “bloß” eine Tragödie!!) von Massenmorden sind, haben Sie nun zuletzt ganz krass deutlich werden lassen.
Sie sind also (siehe auch Ihre dreisten Verharmlosungssprüche zu den Rheinwiesen) ein unaufrichtiger, menschenverachtender Lügen-Kerl, dessen moralisches Verurteilungs-Getue (wie über Nazis, Kommunisten, Islamis) zu den Machenschaften, Gewalttaten, Verbrechen anderer bzw. Ihrer Gegner somit völlig unglaubwürdig ist.
(Ich dagegen bin zur Wahrheit nahezu unerbittlich und wende Sie aucg gegen mich und mein Lager an, also auch gegen den Westen und die USA. Z.B. wenn ich auch den Sieg der Kommunisten in Vietnam bedauere, so ändert das gar nichst daran, daß dort die USA den Krieg mit der Tongking-Lüge begannen und sich schwerer Kriegsverbrechen schuldig machten mit der chemischen Urwaldentlaubung. Auch ändert sich an der lügenhaften Begründung und dem verbrecherischen imperialistischen Kalkül des Bush-Regimes gegen Saddam Hussein gar nichts dadurch, daß heute im Irak die Kurden und Schiiten politisch frei(er) wurden.)
Sie sind persönlich kein Deut besser als die Kommunisten, welche selbstgerecht-empört (wie wieder in Kürze am 1.September zum roten “Antikriegstag”) auf die Verbrechen der Nazis weisen, aber das Übelste im eigenen Lager verharmlosen, rechtfertigen, negieren.
Und ich muß gar nicht nachlesen, was irgendein (von Ihnen zum Beweis erklärtes) Institut oder Verein irgendwo von sich gibt, denn es gibt genug Quellen (Professoren, Autoren, Literatur, Institute, Dokumente, Archive usw.) zum Thema und davon genug, welche Ihrer Position ganz hart widersprechen.
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Gegen mein eigenes Lager wenden würde ich mich auch, tue ich ja auch, weil momentan großes Unrecht am Deutschen Volk verübt wird und alle Personen und Institutionen, die sich am Deutschen Volk vergreifen, erkläre ich zu meinen politischen Gegnern.
Zwischen Recht und Unrecht gibt es keine Grauzone, das ist wie mit dem Schwanger Sein.
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Dietrich von Bern Antwort vom August 15th, 2010 13:52:
Zwischen Recht und Unrecht gibt es keine Grauzone, das ist wie mit dem Schwanger Sein
————-
Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Hier geht es aber nicht um Recht oder Unrecht.
Den Indianern und auch den Innuit ist großes Unrecht widerfahren. Im Gegensatz zu den Spaniern, die die Indianer entweder brutal versklavten oder umbrachten, setzten die englischen Kolonisatoren auf Verträge, die immer wieder gebrochen und ad absurdum geführt wurden. Diese Praxis wurde von den jungen Vereinigten Staaten übernommen.
Hier geht es einzig und allein um die juristische Frage: Haben die Amerikaner/Kanadier im Zusammenhang mit der Besiedlung des Kontinents geplanten Genozid betrieben, was V o r s a t z voraussetzt. Die UNO hat das genau definiert.
Die bislang mir zugänglichen Quellen lassen für mich den Schluss zu, dass Genozid, so wie ihn die UNO definiert, nicht stattgefunden hat.
Dazu habe ich mich wie folgt geäußert:
Es gab nie ein Programm der US-Regierung mit dem Ziel, die Indianer auszulöschen. Ihr Sterben – wie bei den Umsiedlungen – wurde allerdings zum Teil hingenommen. In einigen Fällen trug die Behandlung der Indianer durch die Weißen vor Ort Züge eines Völkermordes. Dazu zählt das Verhalten der russischen Felljäger in Alaska, wo von 25.000 Aleuten weniger als 4.000 überlebten Am schwersten traf es die Indianer in Kalifornien während des Goldrausches, deren Zahl von 300.000 vor Kolumbus bis 1900 auf 16.000 zusammenschrumpfte:
http://www.pbs.org/indiancountry/history/calif.html
Die Begriffe genocide (Völkermord) und sogar holocaust für das Massensterben durch die Seuchen werden auch von Autoren benutzt, denen klar ist, dass sie wegen des fehlenden Vorsatzes eigentlich nicht passen.
Allerdings: Wenn innerhalb von 100 Jahren auf zwei Kontinenten neun von zehn Menschen sterben und ganze Kulturen ausgelöscht werden, ist das eine Katastrophe, für die es ein eigenes Wort geben sollte. Bislang gibt es jedoch so ein Wort nicht.
Hinzu kommt – und darin sind sich a l l e Wissenschaftler und Historiker einig, dass vermutlich 90 Prozent der amerikanischen Ur-Einwohner nicht durch Waffengewalt, sondern durch eingeschleppte Seuchen (weil die Indianer im Vergleich zu den Europäern ein unterentwickeltes Immunsystem hatten) hinweg gerafft wurden.
Dies ist k e i n Verschweigen oder Schönreden, sondern soll nur den Unterschied zwischen dem organisierten Holocaust der Nazis aufzeigen.
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Ulli Antwort vom August 15th, 2010 14:08:
Nun ja Dietrich, Der Lebensraum wurde genommen, die Nahrung entzogen ( Ausrottung der Büffel), die Indianerkriege wo mit Kanonen und Revolverkanonen auf Leute die teilweise nur mit Bogen bewaffnet waren geschossen wurden, nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer, Handel mit Skalp´s wofür es Prämien gab.
Wie soll ich das denn nennen?
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Ulli Antwort vom August 15th, 2010 14:28:
Dietrich, Was ist aber dann mit den Indianerkriegen und dem Entzug der Nahrung durch Ausrottung der Büffel Kanonen und Maschinengewehren, Handel Mit Skalp`s
Wie soll ich das denn nennen?
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Bei Ihnen ist geistig wie moralisch Hopfen und Malz verloren, Sie sind zu korrektem geistigen Arbeiten nicht fähig und zu redlicher Sachauseinandersetzung nicht bereit, sondern sind offenkundig ein Propaganda-Agent gewisser Kreise.
——————
Ich bewundere Ihre geistige Akrobatik. Wer bislang historisch gesicherte Fakten vorgetragen bzw. Quellennachweise geliefert hat sind nicht Sie, sondern ich.
Da bei mir der übliche Vorwurf “braun” oder “Nazi”, mit dem sie ja sonst schnell (bei anderen Kommentatoren) zur Hand sind, nicht zieht, bin ich jetzt ein “Propaganda-Agent gewisser Kreise”.
Na, welcher denn? Etwa des amerikanischen Großkapitals, der CIA, der Russen, der Israelis (weil ich ein Freund Israels bin)oder bin ich am Ende sogar ein “Propaganda Agent der DITIB in “camouflage”?
Leiden Sie schon unter Paranoia?
Und werfen Sie nicht irgendwelche Nebelkerzen. Was hat der Vietnam Krieg der Amerikaner (wie auch der Irak-Krieg) die ich beide für einen schweren Fehler der Amerikaner halte, mit der Indianer-Frage zu tun?
Politlügner? Wo, bitte schön?
Rechtfertiger für Mord? Wo bitte schön?
Liefern Sie mir ein Zitat, wo ich die geschichtlich bewiesenen Massaker an den Indianern
gut geheißen habe!
Ihnen gehen bei ihrer “Schaum vorm Mund Rhetorik” offensichtlich öfters die Pferde durch.
Ich vermute mal, dass ich mich – im Gegensatz zu ihnen – schon seit Jahrzehnten mit den Indianern befasse, weil ich große Sympathien für die Ur-Einwohner Amerikas hege. I c h habe, vermutlich im Gegensatz zu Ihnen, über 2 Jahrzehnte hin die Reservate der Indianer besucht. Angefangen von den Seminoles in den Swamps von Florida über die Navajos, Hopis, Pueblo-Indianer, Blackfeet bis hin zur Pine Ridge Reservation der Sioux (wo man glatt das Heulen kriegen könnte) und hoch zu den Küstenindianern in Kanada und Alaska u.ä. Und das möchte ich betonen. N i c h t als Tourist.
Also, erzählen Sie mir nichts von Indianern!
“Und ich muß gar nicht nachlesen, was irgendein (von Ihnen zum Beweis erklärtes) Institut oder Verein irgendwo von sich gibt, denn es gibt genug Quellen (Professoren, Autoren, Literatur, Institute, Dokumente, Archive usw.) zum Thema und davon genug, welche Ihrer Position ganz hart widersprechen.”
———–
Sie m ü s s e n überhaupt nichts nachlesen. Aber dann halten Sie sich auch bitte mit Ihren ehrenrührigen Anschuldigungen zurück.
Denn ich stütze mich bei meiner These nicht auf irgendwelche obskuren und zweifelhaften Aussagen, sondern auf die weltweit anerkannter Institute und Wissenschaftler.
Wenn Sie dazu eine andere Meinung haben, ist das Ihre persönliche Sache!
Wissen Sie überhaupt, wer und was die Smithonian Institution ist? Borniertheit, Ignoranz und Arroganz schützen nicht vor Nichtwissen oder Dummheit.
So, und dann liefern Sie mal ein paar seriöse Quellennachweise, die Ihre These vom organisierten Massenmord und geplanten (mit Vorsatz) Genozid an den Ur-Einwohnern Nordamerikas belegen und stützen.
Im Gegensatz zu Ihnen bin ich ja durchaus noch lernfähig.
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RE: DVB “So, und dann liefern Sie mal ein paar seriöse Quellennachweise, die Ihre These vom organisierten Massenmord”
Dreiste Lüge, mir diese These anhängen zu wollen. Da kann man mal sehen, wie hirngeschädigt oder abgefeimt-lügnerisch Sie sind, wenn Sie das wiederholt auftischen trotz meiner ständigen Dementis.
Ich sprach vom Defacto-Völkermord. Völkermord ist nicht
-wie Sie es hinstellen wollen zwecks Verharmlosung im Interesse Ihrer Kreise-
davon abhängig zu machen, ob das geplant und organisiert war.
Aber das habe ich Ihnen schon xmal unterbreitet, was Sie Berufsignorant mißachten, weil Sie sonst ihre unverschämte Harmlosmachungs-Lügenstory nicht aufrechterhalten könnten. Entweder Sind Sie also geistig beschränkt, limitiert trotz Ihres akademischen Gehabes oder Sie sind ein betrügerischer lügender Propagandarbeiter, der mit Tricks, Mätzchen arbeitet, um seine Sache zu retten.
DVB: “und geplanten (mit Vorsatz) Genozid an den Ur-Einwohnern Nordamerikas belegen und stützen.”
Können Sie es nicht endlich raffen und aufnehmen, statt ständig Ihre apologetischen Falschthesen zu wiederholen:
Ich habe weder von organisiert
(was es aber teilweise durchaus auch gab mit einzelnen geplanten Massakern und der Gabe von seuchenerreger-durchsetzten Decken an die Indianer)
noch von geplant gesprochen, also geht hier Ihr Angriff völlig ins Leere. Vielmehr erfinden sie wirr-denkschwach oder gezielt noch die Punkte, die Sie dann dem Debatten-Gegner vorwerfen. Das ist schon charakterlich ein ganz mieser Stil, unterste Schublade.
Ihre zutiefst unseriöse Diskussions-Methodik scheint wie bei der islamischen taqyia abgeschrieben. Und auch Lenin hat ja geäußert, daß man im Interesse des Kommunismus unredlich vorgehen dürfe: “Der Zweck heiligt die Mittel.” Und letztlich haben auch die Nazis oft so gehandelt trotz ihres ständigen Anständiggetues.
Es bleibt also, daß Sie den europäischen Genocid an den nordamerikanischen Indianern mit gewissen unseriösen Tricks, Spitzfindigkeiten übel verharmlosen bis ganz abstreiten. In Ihrem wahnwitzigen Leugnen von Fakten kommen Sie nun mit der Beschönigungsformel, daß sei überhauptr kein Vebrechen gewesen, sondern nur eine bedauerliche Tragödie = unausweichliches furchtbares Ereignis. So lügen Sie sich hier die Welt zurecht angesichts der realen Dezimierung der dortigen Ureinwohner.
Zynischer hätten Sie ihre Menschenverachtung nicht vorzeigen können und können Sie sich nun jedes empörte Humanitätsgetue gegenüber Nazis, Kommunisten und Islamgewalttätern sparen, das nimmt Ihnen keiner mehr ab!!
PS.
Zumal gibt es noch die
(keineswegs von Nazis, sondern von angesehenen demokratischen Historikern wie Mommsen erfundene)
Tese,
daß der Holocaust an den Juden nicht einem vorherigen Vernichtungsplan entsprang, sondern aus der bedrängten Kriegslage Hitlers heraus. (Eine weitere These ist die von Ian Kershaw, daß es keinen Befehl Hitlers gab, sondern die mittleren NS-Führer vor Ort dies in vorauseilendem Gehorsam gegeneüber Hitler in die Wege geleitet hätten.)
Würden Sie dann auch sagen, der Holocaust sei kein Völkermord, kein Verbrechen gewesen, sondern nur eine Tragödie??!
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Berliner Kindl Antwort vom August 15th, 2010 15:43:
Es ist beschämend, wie sie hier anders Denkende
beleidigen und persönlich zu kränken versuchen.
Ich liege wohl nicht sehr falsch, wenn ich hier von ihrem Stil
ihre Psyche schließe …
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INFO68 Antwort vom August 15th, 2010 16:21:
Wie meinen?? Vielleicht sollten Sie es mal lassen mit diesem Formalismus und unpolitischen Versöhnlertum! Und vielleicht nehmen Sie mal zur Sache Stellung!
Hier geht es um die Sache und die Wahrheit, und da hört der Spaß und die Diplomatie auf, dafür gibt es dann andere Betätigungsfelder.
Und wenn einer einen Massenmord (egal an wem) verharmlost bis leugnet (und somit die Opfer besudelt nach dem Motto, alles nicht so schlimm gewesen wie bei den Nazis), dann ist der ein Lügner und Propagandist, dem man so entgegentreten muß wie auch dem Islam-, NS- und Rot-Lügner, denn die sind mental nämlich alle Zwillinge!
Es darf doch wohl nicht sein, daß unter dem äußeren Schein des redlichen Diskutanten, des Konservatismus und Patriotismus so unverschämt gelogen wird wie bei den Kreisen, welche man gewöhnlich wegen ihrer politischen Methoden und Aussagen verurteilt.
Wenn Ihnen das egal ist, ist das Ihr Stil, den man aber nicht teilen muß. Das Verkleistern von Gegensätzen und Lügen ist ja wohl nicht das richtige Rezept – oder???!
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RE: DVB “Ich vermute mal, dass ich mich – im Gegensatz zu ihnen – schon seit Jahrzehnten mit den Indianern befasse,”
Paperlapapp, dieses Ihr häufiges Angebergeschwätz ist völlig unwichtig, trägt zur Sache null bei, dient nur dazu, daß Sie sich als den Großen Max aufspielen möchten.
DVB: “weil ich große Sympathien für die Ur-Einwohner Amerikas hege.”
Mag sein, aber das kann auch gönnerhaft-feudal von oben herab sein und ist sowieso mitnichten ein Beweis gegen den Völkermord-Fakt.
DVB: “I c h habe, vermutlich im Gegensatz zu Ihnen, über 2 Jahrzehnte hin die Reservate der Indianer besucht.”
Ach wie toll, aber was hat das mit den anti-indianischen Vorgängen ab 1600 seit der Ankunft der Europäer dort zu tun??!
DVB: “Angefangen von den Seminoles in den Swamps von Florida über die Navajos, Hopis, Pueblo-Indianer, Blackfeet bis hin zur Pine Ridge Reservation der Sioux (wo man glatt das Heulen kriegen könnte) und hoch zu den Küstenindianern in Kanada und Alaska u.ä. Und das möchte ich betonen. N i c h t als Tourist. Also, erzählen Sie mir nichts von Indianern!”
Wenn Sie es noch nicht bemerkt haben, hier bei unserem Streit geht es nicht um Ethnologie oder Geografie.
Und man muß schon ziemlich blöd sein (oder seine Gegendiskutanten dafür verkaufen wollen), um aus sowas (menschelndem) Sachfremden saugen zu wollen, daß es keinen Genocid an den Indianern dort gegeben habe.
Und daran -dem erwiesenen Genocid (und dem Imperialismus der USA seit langem)- ändert sich auch gar nichts dadurch, daß Sie mal einige Jahre in den USA gelebt haben, daß viele Amis nette Leute sind, daß man nach 1945 als besiegter, besetzter Deutscher es beim Ami in dessen Zone am besten hatte usw. usw..
Ebenso kann das nicht aus der Welt schaffen, daß (von Ihnen auch so dreist verharmlost) die US-Besatzer in den Rheinwiesen 1945 die deutschen Kriegsgefangenen schlecht behandelten
(wofür das Verhalten der Nazis 1941 gegen russische Kriegsgefangene keine Rechtfertigung, Entschuldigung sein kann)
und massenhaft verrecken ließen, obwohl sie genug Nahrungsmittelvorräte hatten.
Da war nämlich noch die Haßphase angesagt, da war noch nicht der spätere Schwenk der US-Politik erfolgt zur Humanität und zur Zusammenarbeit mit den Westdeutschen gegen Stalins.
Es ist doch Ihre Taktik, das für Ihre Position Unangenehme auszublenden und stattdessen mit irgendwelchen themenfremden oder anheimelnden Aussagen überzuckern zu wollen.
Das kennen wir aber auch von den Propagandisten bis Lügenbolden anderer politischer Richtungen; da ist methodisch und mental der US-Apologet ein Zwilling des NS-Apologeten, der wiederum ein Zwilling ist des Kommunismus-Apologeten.
Und was Ihr Hinweis auf gewisse Institute und Professoren angeht, so sollten Sie doch wissen, daß es solche immer auch auf der Gegenseite genug gibt, z.B. bei den Braunen, Roten, Religionsleuten, und die alle den Anspruch auf Richtigkeit, Wissenschaftlichkeit erheben. Also ist der Hinweis auf so ein Institut (gibt es ja heute auch genug bei den Klima- und Öko-Lügnern) ist mitnichten als Beweis zu werten, wie Sie sich damit oft aufspielen, sondern als Beitrag zum Thema, den jeder erstmal überprüfen kann.
Und was Sie da an Zitaten brachten, war ja im speziellen Falle haarsträubend dumm und zynisch-menschenverachtend. Aber sowas zu bemerken, ist Ihnen wohl im Eifer Ihrer Propagandatätigkeit nicht gegeben bzw. ist Ihre akademische Qualität dazu zu niedrig.
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RE: DVB “Denn ich stütze mich bei meiner These nicht auf irgendwelche obskuren und zweifelhaften Aussagen,”
Doch, was der Prof.Lewy da absonderte, war doch an dumm-zynischer Propaganda-Lüge nicht zu überbieten.
Also lassen Sie mal diese dummen Sprüche der Selbsterhöhung zum Eindruckschinden, das sind Mätzchen, aber keine Sachargumente.
DVB: “sondern auf die weltweit anerkannter Institute und Wissenschaftler.”
Solche autoritäsfixierte Aussagen,
womit der sich stark wähnende, groß machende Formulierende unfreiwilig real nur auf seine Schwäche hinweist,
haben einen Beweisgrad von NULL!!
Denn weltweit gibt es viele berühme Institute, auch in Moskau und Ostberlin gab es die, und jedermann hat das Recht, auch die Aussagen berühmter Institute und Professoren zu prüfen.
Denn da gibt es noch nicht wie beim Papst die (per Dekret zugesprochene) Unfehlbarkeit und ist schon genug Irrtum und Lüge vorgekommen im Gewande der Wissenschaftlichkeit. Z.B. Adorno war auch eine Berühmtheit, hat aber auch genug Unsinn geschrieben.
Und daß man nicht blind Instituten und Professoren (zumal da die Qualität seit den SPD-”Reformen” ab 1970 ständig angenommen hat) glauben darf, zeigen doch aktuell ganz krass die Zustände und Expertisen im grünroten Öko- und Klima-Milieu.
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Und nochwas: Haben die apologetischen Dreistlügen des Professor Lewy damit zu tun, daß hier Kreise am Werke sind, welche die Einmaligkeit-Einzigartigkeit, also Nummer 1 im Opfer-Ranking des NS-Holocaust nicht gefährdet sehen wollen?????!
Es ist doch moralisch und politisch ultra-pervers, wenn in einem Land, das durch Völkermord = Massendezimierung seiner Ureinwohner erst entstand als Staat, zig Holocaust-Memorials errichtet werden (zum Gedenken an Juden und zur Empörung über Nazi-Täter) und Holocaust-Unterricht erteilt wird, aber der eigene Völkermord nicht zugegeben, nicht behandelt, nicht bereut, nicht gesühnt wird.
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Ulli Antwort vom August 16th, 2010 15:38:
Ja, das schaue ich mir schon eine ganze Weile an, dieses Ranking der Grausamkeiten, wo dann immer die Deutschen als die Spitzenreiter ermittelt werden und immer ausgerechnet von den Preisrichtern, welche ihre eigenen Rekorde so auffällig verbergen möchten. Was soll da der aufmerksame Beobacher davon halten? Da gibt es die Gutgläubigen, die schon seit Jahrhunderten alles schlucken was sie vorgekaut bekommen, dann gibts die Duckmäuser die sich nicht trauen zu sagen was sie wirklich denken und dann gibt es natürlich Die die ihren Mund nicht halten können, die werden dann ganz einfach zum Nazi gemacht und gut iss.
So sehr ich Infos Art zu Diskutieren nicht mag, weil manchmal, nicht immer, zu persönlich und zu beleidigend, im Kern seiner Aussagen liegt Wahrheit.
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- falscher Faden -
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Die Meinung eines US-Soldaten. Sehr aufschlussreich.
http://info.kopp-verlag.de/video.html?videoid=151
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10.Januar 2011 at 09:58
[...] hier den Beitrag weiterlesen: CDU-POLITIK.DE » Der Anti-Amerikanismus lebt [...]
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