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Marktwirtschaft ist Moral

Von Gastredner | 26.Januar 2012

Erschienen auf sciencefiles.org

Die Marktwirtschaft ist ins Gerede gekommen. Die Finanzkrise, so scheint es, verschafft den Kritikern der Marktwirtschaft Flügel: Von Raubtierkapitalismus redet ausgerechnet Helmut Schmidt, und begründet dies damit, dass „manche Topmanager“ [so wie manche Politiker] allen Anstand vergessen haben. Wolfgang Schäuble, oberster Hüter des wirtschaftlichen Wachstums in Deutschland, der er eigentlich sein sollte, will nicht mehr wachsen, d.h. nicht mehr „maßlos“ wachsen. Und die Globalisierungsgegner, die mehr einem Reiseunternehmen als einer kritischen Organisation gleichen, treffen sich derzeit im sonnigen Brasilien, um Armut, Hunger und vor allem den Kapitalismus anzuprangern.

Alle genannten „Kritiker“ haben eines gemeinsam, sie stellen Moral und Wirtschaftsordnung gegeneinander, reklamieren das Wissen um erste für sich und deklarieren das Fehlen derselben in der derzeitigen Wirtschaftsordnung. Deshalb, so die einhellige Meinung, müsse Marktwirtschaft geregelt , müsse die Moral in die Amoral des Marktes getrieben werden. In einem mutigen Beitrag für die Schriftenreihe des Walter Eucken Instituts in Freiburg (ausgerechnet), hat Viktor Vanberg die Marktwirtschaft gegen ihre Kritiker verteidigt und gezeigt, dass es keine Alternative zur Marktwirtschaft, zur freien Marktwirtschaft, gibt.

Hier die Gründe:

Maddison (2006), S.43

Ich will die Arbeit von Vanberg von zwei Punkten aus beschreiben, zum einen von der Feststellung, dass die klassische Ökonomie, die Adam Smith begründet hat, als Modell zur optimalen Allokation von Ressourcen und als Mittel gegen die Monopolisierung von Ressourcen durch organisierte (staatliche, feudale oder ständische) Akteure erdacht wurde. Zum anderen ist die Entwicklung der Marktwirtschaft, des Kapitalismus, wie sie z.B. von Maddison (2006) über die Jahrhunderte dargestellt wird, eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Dass sich die Weltbank heute Sorgen um Armut und Gleichberechtigung machen kann und Hungersnöte die Ausnahme und nicht die Regel sind, ist nicht das Ergebnis der Umsetzung sozialistischer Pläne, sondern das Ergebnis einer marktwirtschaftlichen Ordnung, die in höchstem Maße erfolgreich war und weiterhin ist. (Dass Globalisierungsgegner eben einmal nach Brasilien jetten können (ohne Rücksicht auf Ihren Carbon-Imprint ürbigens und ohne Probleme an ihrem Arbeistplatz zu verursachen, an dem sie offensichtlich nicht vermisst werden) ist auch ein Erfolg des Kapitalismus, den sie, nach ihrer Landung und unter der Sonne Brasiliens, bekämpfen möchten.).

Es ist also aus meiner Sicht keine Frage, ob Marktwirtschaft oder Kapitalismus moralische Unterfangen sind, angesichts der Entwicklung des Wohlstands in freien Marktwirtschaften sollte diese Frage als beantwortet gelten. Somit stellt sich die Frage, die Vanberg als Gegenüberstellung von Moral und Wirtschaftsordnung beschreibt, in anderer Weise nämlich als Frage der Art von Moral, die man gerne hätte. Die Gegner von Marktwirtschaften hängen ganz offensichtlich dem an, was Vanberg eine deontische Moralbegründung nennt. In meinen Worten: sie sehen sich als Anhänger des Heils, das zu verbreiten, sie vom jeweiligen Heilsbegründer beauftragt wurden. Entsprechend besteht ihre erste Aufgabe nicht darin, die Überlegenheit der Resultate ihrer Moral zu belegen, sondern darin, die Überlegenheit der Prämissen ihrer Weltsicht zu behaupten. Damit ist jedoch nichts anderes als ein Glaubenssystem beschrieben, was vermutlich eine Erklärung dafür ist, dass so viele Theologen und so viel missionarischer Eifer unter den Globalisierungsgegnern zu finden sind.

Gegen die deontische Moralbegründung steht die teleologische Moralbegründung, die Begründung über deren Wirksamkeit, für die man dadurch werben kann, dass man auf die empirischen Folgen der Moral hinweist: z.B. den Erfolg der Marktwirtschaft, wie er sich im Lebensstandard auch oder gerade der Globalisierungs- und Wachstumsgegner zeigt. Dieser Erfolg ist das Ergebnis der inhärenten Logik, auf der eine Marktwirtschaft basiert. Schon Adam Smith hat darauf hingewiesen, dass sympathie, wie er es nannte, die treibende Kraft einer Marktwirtschaft sein muss, denn ein egoistischer oder rationaler Akteur, der seinen Nutzen maximieren will, ist auf den Austausch mit anderen angewiesen. Ein Bäcker ist darauf angewiesen, dass er gute Beziehungen zum Müller und zu seinen Kunden hat. Er muss mit Kunden wie Lieferanten kooperieren, will er dauerhaft Nutzen für sich schaffen. Entsprechend wird er sich an die Spielregeln, die auf einem Markt gelten und die Rawls mit „Gerechtigkeit und Fairness“ benannt hat, halten, wenn er dauerhaft mit anderen kooperieren will. Dieses Ergebnis, das Smith in philosophischer Deduktion erreicht hat, hat Robert Axelrod (1997) in einer Reihe von Experimenten und Studien mehr als deutlich belegt. Wenn sich ein Marktteilnehmer von Moral und Anstand verabschiedet, dann wird ihm dies, wie Axelrods Studien zeigen, nur kurzfristig einen Gewinn erbringen. Langfristig gilt, was Vanberg wie folgt beschreibt: „Auch wenn derjenige, der sich in der Verfolgung seiner Interessen an moralische Beschränkungen hält, dadurch unzweifelhaft gelegentlich Nachteile in Kauf nehmen muss, so werden doch die Nettovorteile aus den Kooperationschancen, die ihm seine moralische Disposition eröffnet, größer sein als die Ausbeutungsgewinne … denn [er wird] von anderen als Kooperationspartner gemieden werden“ (Vanberg, 2011, S.11).

Das Meiden von Marktteilnehmern, denen nichts an Reziprozität und der Einhaltung von Fairness in Austauschbeziehungen gelegen ist, setzt jedoch voraus, dass die entsprechenden Marktteilnehmer auch als solche erkannt und sanktioniert werden können, setzt z.B. voraus, dass Banken, die sich mit ihren Anlagen verspekuliert haben nicht darauf vertrauen können, von ihrer Regierung aus dem finanziellen Morast, in den sie sich begeben haben, gerettet zu werden. Es setzt voraus, dass die evolutionären Kräfte eines Marktes, wie Hayek sie genannt hat, intakt sind und die entsprechenden Spieler bestraft werden. Nur auf diese Weise, ist es Wettbewerb möglich, die besten Wettbewerber zu prämieren. Nur ein Markt, der gute Wettbewerber prämiert, schafft Anreize für Entdeckung und Schaffung von Innovationen. Und ein so funktionierender Wettbewerb ist – wie Franz Böhm geschrieben hat – das Entmachtungsinstrument schlecht hin: „Macht – so sein Argument – hat mit Abhängigkeit zu tun und Wettbewerb, der das Vorhandensein von Wahlmöglichkeiten bedeutet, wirkt Abhängigkeit entgegen; er verhindert die Bildung von Macht und damit den Missbrauch von Macht“ (Vanberg, 2011, S.17). Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass jede Einschränkung von Wettbewerb, jeder Eingriff in den Marktmechanismus eine Agglomeration von Macht schafft, die einzelne Marktteilnehmer mit Privilegien versorgt, die sie vom Wettbewerb freistellen und zu amoralischen, weil der Anstandsregel des Marktes, nämlich der Fairness, nicht mehr verantwortlichen Spielern macht: zu Bankern, die nicht mehr um die Folgen von Missmanagement bangen müssen, zu Landwirten, die nicht mehr produzieren müssen, was auch nachgefragt wird, zu Herstellern von grüner Energie, die ohne Risiko und Rücksicht auf Abnehmer produzieren können,  zu Anwälten, die gesetzlich vor Konkurrenz geschützt werden, und zu parteinahen Stiftungen, die steuerlich begünstigt werden, um propagandistisch Fehlinformationen – am besten unter dem Siegel der Wissenschaftlichkeit zu verbreiten.

Aus den hier zusammengefassten Gründen würde ich das Fazit des Beitrags von Vanberg schärfer formulieren als er selbst es tut und feststellen, dass eine Marktwirtschaft ein hochmoralisches Unterfangen ist, dessen Moral regelmässig durch staatliche Eingriffe gestört, wenn nicht zerstört wird.

Axelrod, Robert (1997). Evolution der Kooperation. München: Oldenbourg.

Maddison, Angus (2006). The World Economy: A Millennial Perspective.Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development.

Vanberg, Viktor J. (2011). Moral und Wirtschaftsordnung: Zu den ethischen Grundlagen einer freien Gesellschaft. Freiburg: Walter Eucken Institut, Freiburger Diskussionspapiere zur Ordnungsökonomik.

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Topics: Wirtschaft | 5 Kommentare »








5 Kommentare to “Marktwirtschaft ist Moral”

  1. francomacorisano meint:
    26.Januar 2012 at 01:55

    Alles nicht so wichtig. Hauptsache die EU-Kommision hat jetzt ein neues Logo (früher nannte man das Wappen). Na dann wird ja jetzt alles gut. Aber lest selber:

    EU-Kommission spendiert sich neues Logo

    BRÜSSEL. Die Europäische Kommission hat sich ein neues Logo gegeben. Insgesamt sind für die Erstellung des Symbols und den Austausch der Briefköpfe und Schilder mehr als 400.000 Euro eingeplant. Bislang verwendet die EU-Kommission mehr als 400 verschiedene Erkennungszeichen.

    Die Brüsseler Behörde soll für den Entwurf 135.000 Euro an eine belgische Werbeagentur gezahlt haben, weitere 250.000 würde die Umstellung von Briefköpfen, Schildern und Internetseiten kosten, berichtete die Bildzeitung.

    Der österreichische EU-Parlamentarier Andreas Mölzer (FPÖ) kritisierte die Logo-Umstellung als „ein weiteres Beispiel für die in Brüssel herrschende Verschwendungssucht“. Angesichts der Euro- und Schuldenkrise würden quer durch Europa Sparpakete geschnürt und die Bürger zur Kasse gebeten, aber das kümmere die EU-Kommission nicht. „Sie agiert völlig abgehoben und interessiert sich nicht für die Sorgen von Millionen Europäern, für die es immer schwieriger wird, den Alltag zu bewältigen“, betonte Mölzer. (cs)
    Abgeschrieben bei http://www.jungefreiheit.de

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  2. tpz meint:
    26.Januar 2012 at 05:58

    Dieser Artikel ist ein hervorragendes Beispiel dafür, weshalb die Rechte den politischen Kampf gegen die Linke verliert, jedenfalls dort, wo er überhaupt noch ausgetragen wird. Zitat:

    “Die Gegner von Marktwirtschaften hängen ganz offensichtlich dem an, was Vanberg eine deontische Moralbegründung nennt. In meinen Worten: sie sehen sich als Anhänger des Heils, das zu verbreiten, sie vom jeweiligen Heilsbegründer beauftragt wurden. Entsprechend besteht ihre erste Aufgabe nicht darin, die Überlegenheit der Resultate ihrer Moral zu belegen, sondern darin, die Überlegenheit der Prämissen ihrer Weltsicht zu behaupten. Damit ist jedoch nichts anderes als ein Glaubenssystem beschrieben, was vermutlich eine Erklärung dafür ist, dass so viele Theologen und so viel missionarischer Eifer unter den Globalisierungsgegnern zu finden sind.”

    Stellvertretend für viele europäische Konservative und Liberale kann man aus dem Text ziemlich klar herauslesen, dass “Glaubenssysteme” oder “Ideologien” unter der Würde des Autors sind. Pragmatismus, eine Moral der Resultate wird vertreten.

    Das Problem mit einer solchen Moral ist dies: Wie steht es um dieses Argument, wenn die Resultate mal nicht zugunsten der gewünschten Ordnung ausfallen? Ist das chinesische Regime beispielsweise ein moralischeres als das Deutsche oder die restlichen Regime Europas, weil es über ein Jahrzehnt ganz erstaunliche Wachstumsraten zustande brachte? Ein Regime das Abweichler einknastet und im Rahmen der Ein-Kind-Politik Zwangsabtreibungen durchführt? Absurd, oder?

    Das Problem zwischen kurzfristigen und langfristigen Resultaten hat der Autor ja in einem anderen Zusammenhang später eingeräumt und zurecht, denn nicht erst seit Keynes argumentieren die Antikapitalisten, dass wir langfristig alle tot seien. Die Frage ist: Ist der Verweis auf langfristig bessere Verhältnisse ausreichend, wenn man mal nicht über ein Drittwelt- oder Schwellenland diskutiert, das sich als ganzes erst noch aus dem Dreck der Vorzivilisation erheben muss, sondern über eine gesättigte Industrienation wie Deutschland?

    Mit dem Umverteilungs- und Sozialstaat hat die Linke das perfekte Instrument die Debatte um Resultate zu gewinnen. Stellen Sie sich den Autor mal in einem Gespräch mit einem politisch Unentschiedenen und einem Linken vor: Während der Autor dem Unentschiedenen davon erzählt, dass die langfristige, gesamtgesellschaftliche Entwicklung in kapitalistischen Systemen besser ausfällt, fragt der Linke den Unentschiedenen einfach: “Ja, aber inwiefern profitierst du davon?” Der Rechte mag von Wirtschaftswachstum sprechen, das beim einzelnen Bürger ankommen mag oder nicht, der Linke spricht von garantierten Leistungen, für die andere Zahlen oder für die man in die Verschuldung geht. Und das diese Schulden eine Bedrohung für die kapitalistischen Systeme darstellen, dürfte doch inzwischen jeder Begriffen haben.

    Kurzum: Die Moral der Resultate ist nicht zu Unterscheiden von einer Moral der Bestechlichkeit, also überhaupt keiner Moral und führt zuende gedacht zu einem Bestechungswettlauf, den ein Kapitalist, ein überzeugter Marktwirtschaftler wahrlich nicht geeignet ist zu gewinnen, wenn er seinen Überzeugungen treu bleiben will. Wie lange werden sich in einer solchen Kultur, in der Korruption des einfachen Bürgers die Norm ist, die Fundamente des Kapitalismus, wie z.B. das Recht auf Eigentum, halten können?

    Es gibt ein Buch des amerikanischen Sozialisten Thomas Frank “Whats the matter with Kansas?”, dass die Frage stellt, weshalb die Bürger von Kansas eigentlich konsequent gegen die linke Agenda stimmen, obwohl sie von den ganzen versprochenen staatlichen Goodies ganz eindeutig proftieren würden, sich also letztlich bessere “Resultate” entgehen lassen. Wieso erweist sich Kansas den Bestechungsversuchen der Linken gegenüber als immun? Weil der Mann Sozialist ist, gibt er natürlich eine typisch sozialistische, hanebüchene und an Verschwörungstheorie grenzende Antwort.

    Aber die Frage ist entscheidend und die Antwort ist letztlich eine Weltanschauung, eine Kultur oder wenn Sie so wollen, ein deontisches Verständnis, dass die Fundamente des Kapitalismus in einem grundsätzlich positiven Licht sieht und vom Wert eines begrenzten Staates zeugt und zwar ganz unabhängig von Resultaten.

    Eine Ordnung, deren Vertreter das ideologische, das grundsätzlich moralisch-politische Argument zugunsten dieser Ordnung nicht mehr machen können oder wollen, ist eine zur Erosion verdammte Ordnung. Und auf genau diese Argumente schaut der Autor in seinem Artikel herab und er ist damit bei europäischen Bürgerlichen wahrlich nicht allein.

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    Stauffenberg Antwort vom Januar 26th, 2012 09:51:

    ESM ist beschlossen worden ! Euro-Staaten können jetzt Geld ohne Zustimmung Deutschlands abrufen . Vaterlandsverräter -Verbrecher -und Völkermörder an den europäischen Völker sind diese Politiker . http://kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/kongress-europa-vor-dem-crash.html

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  3. Karl Schippendraht meint:
    26.Januar 2012 at 09:52

    Als Rentner der beide Weltsystheme ausreichend kennengelernt hat mußte ich feststellen daß sowohl
    Kapitalismus als auch Sozialismus/Kommunismus einzig auf die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ausgerichtet sind. Im Kapitalismus kassiert den Profit die Unternehmerschaft auf Kosten der Arbeitnehmer und im Sozialismus/Kommunismus machen sich die politischen Funktionäre auf kosten der Arbeitnehmer
    ein schönes Leben. Grundsätzlich ist der Arbeitnehmer gezwungen seine Leistungsfähigkeit unter Wert zu verkaufen , andernfalls würde der Arbeitgeber keinen Gewinn machen und diesen Arbeitnehmer garnicht erst einstellen. Nun sind Unternehmer und Funktionäre auch Menschen und es sind tatsächlich einige darunter die nicht ganz so gewissenlos und skrupellos sind wie die Bankmagnaten. Aber das ist eben eher die Ausnhame und nicht die Regel und sie gehörten einer früheren Generation an die am Wiederaufbau interessiert war un nicht ausschliesslich nur der Profitgier verfallen war. Aber heute greift tatsächlich die Raubtiermentalität mehr und mehr um sich. Sowohl in der Wirtschaft als auch in der Politik. Und daher halte ich einen gewissen gesetzlichen Rahmen für absolut notwendig um dieser um sich greifenden Raubtiermentalität Grenzen zu setzen. Und das nicht nur bezüglich unverschämter Bonus-Zahlungen bei Wirtschaftsmagnaten sondern genauso bezüglich unverschämter Vorteilsnahme bei Politikern.

    Karl Schippendraht

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    francomacorisano Antwort vom Januar 27th, 2012 00:40:

    Leider bist auch Du schon auf die ganze Propaganda reingefallen. Es gibt außer dem Kapitalismus kein anderes System, in dem es gerade den kleinen Leuten besser geht!!!

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Kommentare

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