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Feindbild Westen
Von Konservativ | 13.Februar 2012
Rezension
von Thomas Baader
Mit Jürgen Todenhöfers „Feindbild Islam – zehn Thesen gegen den Hass“ geht die seit Jahren geführte Debatte um das Verhältnis der westlichen zur islamischen Welt in eine neue Runde. Das 64seitige Buch hat viel Beifall erhalten, so beispielsweise auch in Form einer überraschend unkritischen Rezension auf der Website des Humanistischen Pressedienstes. Dabei hält vieles, was Todenhöfer schreibt, einer genaueren Überprüfung nicht stand. Es verwundert, dass vielen Rezensenten die zahlreichen Sachfehler der kurzen Schrift offensichtlich entgangen sind. Ich spreche hierbei nicht von Dingen, über die man durchaus unterschiedliche Ansichten haben darf, sondern ich rede von Dingen, die faktisch und überprüfbar einfach Falschaussagen darstellen. Der antiwestlichen Einstellung des Autors mag man kritisch gegenüberstehen oder eben auch nicht, die sich ständig wiederholenden Fehlinformationen hingegen sind einfach nur ärgerlich und diskreditieren die Schrift als ganzes.
Bei seinem Versuch, negative Klischees zu widerlegen, schafft Jürgen Todenhöfer positive Klischees. In paternalistisch-wohlmeinendem Tonfall werden Muslime immer wieder pauschal mit den Attributen „gastfreundlich“, „herzlich“ und „liebenswert“ belegt. Die Wirklichkeit dürfte dann wohl doch etwas differenzierter sein. Todenhöfer möchte offenbar Zerrbildern nicht etwa die Wahrheit, sondern andere Zerrbilder entgegenhalten.
Todenhöfers erste These lautet, der Westen sei viel gewalttätiger als die muslimische Welt. Die These wird durch eine Aufzählung diverser Gewalttaten des Westens, begangen zu verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Akteuren, untermauert. Zwar belegt Todenhöfer seine Aussagen nicht sehr oft mit Quellenangaben, dennoch gibt es keinen Grund, die von ihm an dieser Stelle genannten Verbrechen anzuzweifeln (wenn man von einem sehr unkritischen Umgang mit den umstrittenen Ergebnissen der Lancet-Studie über die Anzahl der im Irak getöteten Menschen einmal absieht). Es ist daher auch nicht die Position Todenhöfers, dass der Westen in seiner Geschichte oft gewalttätig aufgetreten sei, die den informierten Leser befremdet, es ist vielmehr seine Verharmlosung und Relativierung der nichtwestlichen Gewalt. „Nicht ein einziges Mal in den letzten zweihundert Jahren hat ein muslimisches Land ein westliches Land angegriffen“, schreibt Todenhöfer. Nun hängt der Wahrheitsgehalt dieser Aussage davon ab, was man als „westliches Land“ alles gelten lässt. Zählt man auch Israel als westliches Land (was man normalerweise tut), so ist Todenhöfers Behauptung angesichts der zahlreichen Angriffe der arabischen Nachbarländer eindeutig falsch. Und es sollte auch daran erinnert werden, dass dem Eintritt des Osmanischen Reiches in den Ersten Weltkrieg ein türkischer Angriff auf russische Schwarzmeerhäfen (ohne Kriegserklärung) vorausging. Letztlich aber sind Todenhöfers „zweihundert Jahre“ natürlich auch eine Zeitspanne, in denen der Westen militärisch und machtpolitisch stark, die islamische Welt hingegen ohnmächtig war. Es wäre also an dieser Stelle daher eher auf das Unvermögen und nicht auf den Unwillen zur Aggression zu verweisen. Blickt man hingegen auf eine Epoche, in der Orient und Okzident einander auf Augenhöhe begegnen konnten (oder die islamische Welt gar militärische Überlegenheit genoss), dann erscheinen die Unterschiede im Hinblick auf aggressiv-expansives Verhalten sehr gering.
Es ist diese selektive Wahrnehmung Todenhöfers, die sich durch seine ganze Schrift zieht. Was in sein Weltbild passt, führt er als Beleg an, was nicht passt, lässt er weg. Er thematisiert die Kolonialpolitik des Westens, aber keineswegs die ebenfalls brutale Kolonialisierung Ostafrikas durch die Araber, die nur aufgrund der Unzulänglichkeit der Mittel keinen noch größeren Umfang angenommen hat. Auch gewinnt man den Eindruck, dass ihm das Ausmaß des arabischen Sklavenhandels unbekannt zu sein scheint. Dieser bewegte sich in ähnlichen Dimensionen wie der der westlichen Welt, wenn auch über einen deutlich längeren Zeitraum hinweg. Kolonialpolitik ist sicherlich verdammenswert, aber das Verdammen möge bitte doch mit korrekten und seriösen Argumenten geschehen: Die Alphabetisierungsquote Algeriens, die laut Todenhöfer vor der Kolonialisierung 40% betragen haben soll und danach nur noch 20%, ist ein Einzelbeispiel, dem natürlich bei anderen kolonialisierten Ländern eine gegenteilige Entwicklung gegenübersteht, die Todenhöfer – wieder einmal – verschweigt. Die Kolonialzeit war oft blutig, aber ein von Todenhöfer suggeriertes Goldenes Zeitalter der arabischen Welt hatte es zuvor eben auch nicht gegeben. Die einheimischen Unterdrücker und Ausbeuter waren im Zuge der Kolonialisierung lediglich durch fremde Unterdrücker und Ausbeuter ausgetauscht worden, die manchmal brutaler, manchmal aber auch ein wenig menschlicher auftraten als ihre Vorgänger.
Kein Satz jedoch bringt die realitätsfernen Vorstellungen des Autors deutlicher zur Geltung als dieser hier: „Anders als bei uns gibt es in der muslimischen Welt das Phänomen ‚Fremdenfeindlichkeit’ überhaupt nicht.“ Ist Jürgen Todenhöfer, diesem „Kenner der arabischen Welt“, etwa wirklich der offene Rassismus, der beispielsweise indischen Gastarbeitern in den Vereinigten Arabischen Emiraten entgegenschlägt und von dem immer wieder bericht wird, völlig unbekannt? Weiß er nichts von dem Progrom an der jüdischen Bevölkerung Bagdads im Jahr 1941? Hat er noch nie etwas von den türkischen Massakern an den Armeniern in den 1890ern und während des Ersten Weltkrieges gehört? Hat er keine Kenntnis davon, dass nicht wenige muslimische Familien erhebliche Vorbehalte gegen einen „fremden“ Schwiegersohn haben? Dass in den entlegenen Gebieten der islamischen Welt bereits der Angehörige eines anderen Stammes als „Fremder“ gilt (obwohl sprachlich und kulturell eng verwandt), zu dem man deutliche Distanz wahrt? Bekanntlich gibt es rechtsextreme türkische Organisationen und Parteien. Wogegen wenden die sich wohl, wenn nicht gegen Fremde? Die gesamte muslimische Welt ist voller ethnischer und religiöser Konflikte. Die Rechte von Minderheiten sind stark eingeschränkt. Neun der zehn Länder, in denen Christen der größten Verfolgung ausgesetzt sind, sind islamische Länder. Auch was die Verbreitung des Antisemitismus angeht, sind die islamischen Länder Spitzenreiter. Ich wiederhole: An keiner anderen Stelle wird die selektive Wahrnehmung Todenhöfers deutlicher als an dieser.
Phasen der Toleranz im Islam, die es natürlich gegeben hat, werden den blutigsten Kapiteln der christlichen Geschichte gegenübergestellt. Das würde natürlich andersherum genauso funktionieren. Das Christentum sieht sicherlich schlecht aus, wenn man die Kreuzzüge und spanischen Judenvertreibungen mit den Taten Saladins und dem maurischen Andalusien vergleicht, wie Todenhöfer das tut. Die Eroberungskriege des Islam hingegen, die andersgläubige Gebiete unter seine Herrschaft brachten (noch zum Zeitpunkt des ersten Kreuzzuges war die Bevölkerung Ägyptens und Syriens mehrheitlich christlich) und die zahlreich historisch belegten Benachteiligungen von Christen und Juden hätten, als Beispiele herangezogen, eine ganz andere Art von Vergleich erlaubt. Wieder einmal schaltet Todenhöfer seine Fähigkeit zum kritisch-analytischen Denken bewusst aus, wenn er sich seinem Lieblingsthema zuwendet.
Vollends ins Unseriöse gleitet das Buch schließlich ab, als Todenhöfer sich der systematischen Verharmlosung von Diktaturen widmet. Die Anzahl von Synagogen und Kirchen im Iran dient ihm als Beleg dafür, dass die Lage der Juden und Christen dort so schlimm wohl nicht sein könne. Dabei hätte das deutsche Kaiserreich ihm als Beispiel dafür dienen können, dass die bloße Anzahl von Synagogen noch keine Aussage darüber zulässt, wie weit verbreitet Antisemitismus in Gesellschaft und staatlichen Organen ist. Todenhöfer schwärmt von der Existenz jüdischer Kindergärten und Schulen im Iran, weiß aber offenbar nicht, dass die letzte jüdische Zeitung in diesem Land in den 90er Jahren verboten wurde. Auch scheint ihn Präsident Ahmadinedschads Holocaustleugnerkonferenz aus dem Jahr 2006, an der Islamisten und Rechtsextremisten aus 30 Staaten teilnahmen (Horst Mahlers Beteiligung wurde durch die deutschen Behörden verhindert), nicht weiter zu stören. Ahmadinedschad selbst wird zwar von Todenhöfer negativ beurteilt, jedoch auch verharmlost: „Doch dieser politische Antizionismus ist nicht gleichbedeutend mit Judenhass und Antisemitismus.“ Was Antisemitismus ist, bestimmt Todenhöfer. Und er glaubt auch zu wissen: „Die Behandlung der Palästinenser entspricht nicht der sittlichen Größe und Einzigartigkeit des jüdischen Volkes“.
Auch den Christen geht es, wenn man Todenhöfer Glauben schenkt, im Iran doch eigentlich recht gut. In seiner wissenschaftlichen Schrift „Der islamistische Totalitarismus“ (herausgegeben von der European Foundation of Democracy) entwirft der Politologe Wahied Wahdat-Hagh ein gänzlich anderes Bild von der Situation religiöser Minderheiten im Iran: Er berichtet von durch Religionswächter organisierten Bibelverbrennungen (die Bibel darf im Iran nicht veröffentlicht werden) und der Verhaftung von Menschen, die zum Christentum übergetreten sind. Es existiert ein Verbot für Predigten in persischer Sprache. Den Bahai wird im Iran systematisch der Zugang zur Bildung verwehrt. Auf die Situation der Frauen, die Todenhöfer ebenfalls schönredet, möchte ich an dieser Stelle gar nicht erst eingehen – die Beispiele, mit denen man Todenhöfers Relativierungen widerlegen kann, würden Seiten füllen.
Besonders peinlich: Auch Todenhöfer gesteht ein, dass Juden und Christen als „Schutzbefohlene“ im Iran weniger Rechte haben als Muslime, relativiert dies aber sofort mit dem Hinweis, dass Muslime in Europa und Israel auch zu den Benachteiligten gehören. Die Wahrheit, die Todenhöfer nicht sehen will: In der westlichen Welt genießen Muslime volle Religionsfreiheit, können ohne Schwierigkeiten Gotteshäuser errichten und ihren Glauben leben. Nichts davon ist wahr im Hinblick auf religiöse Minderheiten im Iran.
Der Autor operiert durchweg mit diesen falschen Behauptungen und arbeitet bei dem Versuch, ein Feindbild zu beseitigen, an neuen Feindbildern. Todenhöfers Buch ist das Buch eines Mannes, der sich oft irrt. Im Februar 2011 sprach er in der Sendung „Maybrit Illner“ davon, die ägyptischen Muslimbrüder würden bei den nächsten Wahlen maximal 20% erhalten. Der Schriftsteller Rafik Schami warf Todenhöfer in einem Interview in der NZZ im Juni 2011 vor, sich vom syrischen Geheimdienst manipulieren und zu Propagandazwecken einspannen zu lassen. So habe Todenhöfer in seinem Syrienbericht noch nicht einmal erwähnt, dass am Tage seines Aufenthaltes in Daraa auf Demonstranten geschossen wurde. Todenhöfer verweist in seinen Büchern immer wieder darauf, wie oft er die islamische Welt bereist habe. Aber offenbar sieht er dort nur das, was er sehen will.
Letztlich ist der Westen bei Todenhöfer an allem schuld: am Terrorismus, am Wahlsieg Ahmadineschads, am Wiedererstarken der Taliban und der Hamas. Man gewinnt den Eindruck, dass im Weltbild des Autors Muslime nur als unmündige Kinder vorkommen, die für nichts Verantwortung tragen, während die vermeintlichen (westlichen) Eltern für alles zur Rechenschaft gezogen werden müssen. Hier ist dem Autor der Vorwurf zu machen, dass er es selbst ist, der mit einer gewissen Geringschätzigkeit und Überheblichkeit auf die islamische Welt blickt – freilich ohne sich dessen bewusst zu sein. „Die Juden“ charakterisiert er hingegen auf Seite 54 als „stark und einflussreich“ – auch eine interessante Pauschalisierung.
Auf Seite 4 schreibt Jürgen Todenhöfer: „Nichts macht uns so verwundbar wie unsere Ignoranz.“ Wie wahr.
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9 Kommentare to “Feindbild Westen”
Kommentare
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Dieser Todenhöfer betreibt durch dieses Buch eine gefährliche Verschleicherung des Islams und ihren Anhängern . Das es wieder geschehen muss ,das eine barbarische Ideologie wie der Islam in Europa hoffiert und gefördert wird . Diese Ignoraten glauben das sich der Islam moderniseren würde ,Sie irren sich . Dies ist Völkermord an uns den Europäer . http://www.michael-mannhemer.info
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francomacorisano Antwort vom Februar 14th, 2012 05:56:
Todenhöfer ist ein riesiger Opportunist! Ich habe ihn Anfang der 80er Jahre persönlich gekannt. Damals war er CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Kaiserlautern und galt als “stinkfaul”. Weil angeblich “rechtskonservativ” wollte die rheinland-pfälzische CDU ihn loswerden und Strauß persönlich hat sich für ihn eingesetzt und dafür gesorgt, dass Todenhöfer einen neuen, sicheren Wahlkreis in Baden-Württemberg bekam. Er ist einer der Typen, die immer und überall nur abgesahnt haben. Pfui!!!
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“….das Verhältnis der westlichen zur islamischen Welt ….”
Diese Formulierung sagt nur die halbe Wahrheit. Der Islam bedroht die g e s a m t e Welt !!!
“….Todenhöfers erste These lautet, der Westen sei viel gewalttätiger als die muslimische Welt…..”
Völlig unrealistischer Blickwinkel. Es liegt einzig daran daß der Islam die menschliche Dummheit und Rückständigkeit fördert und daher die islamischen Staaten eben keine Industriestaaten sind und daher auch über keine entwickelte eigene Waffentechnik verfügen. An diesem Sachverhalt ändern auch iranische Atomversuche nichts. Das ist ein Glücksfall für die nichtislamische Welt denn wenn die Moslemstaaten eine ebenbürtige eigene Waffenindustrie hätten dann hätten wir entweder einen dauerhaften 3. Weltkrieg oder aber der wäre schon zu Ende und der Islam von unserer Erde verschwunden. Aber um welchen Preis !
„Anders als bei uns gibt es in der muslimischen Welt das Phänomen ‚Fremdenfeindlichkeit’ überhaupt nicht.“
Das ist auch ein Versuch bewußter Täuschung und Verharmlosung . Schon die Forderung daß sich selbst höchste Staatsoberhäupter weiblichen Geschlechtes bei Staatsbesuchen der isalmischen Kleiderordnung unterwerfen müssen ist ein Ausdruck tiefsitzender Fremdenfeindlichkeit. Und
rassistisch-gewalttätige Fremdenfeindlichkeit wird massenhaft rund um die Uhr von Moslems praktiziert in all den Ländern wo sich diese Bereicherer angesiedelt haben.
“….Auch Todenhöfer gesteht ein, dass Juden und Christen als „Schutzbefohlene“ im Iran weniger Rechte haben als Muslime, ….”
Und damit hat sich Todenhöfer bezüglich Fremdenfeindlichkeit selbst widerlegt.
„Nichts macht uns so verwundbar wie unsere Ignoranz.“
Absolut richtig , nur kommt es hierbei auf die richtige Sichtweise an.
Karl Schippendraht
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Danke für die Entlarvung des unsäglichen und unerträglichen Verhetzers Todenhöfer.
Aber was muss ich da lesen, das Deutsche Kaisserreich sei antisemitisch gewesen, vergleichbar mit dem heutigen Iran? Das würde ich so nicht sagen.
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Alles was Todenhöfer über den Islam sagt, ist böswillig falsch -da ich ihm die Intelligenz zubillige, die Wahrheit zu kennen und kann man getrost vergessen.
Vermutlich wird er von Katar aus oder aber von den saudischen Wahabiten ode Moslem-Brüdern geschmiert, um hierzulande ein geschöntes Islambild zu vermitteln. Im islamischen Orient ist das (neben Gewalt) ein probates Mittel, ums so die “Herzen zu gewinnen” (arab.: ‘ta’lif al-qulub).
Qatar finanziert wahabitischen Islam in Frankreich, Italien, Irland und Spanien
http://europenews.dk/de/node/52132
Also, sofern es sich um das von ihm vermittelte ‘Islambild’ handelt, kann man getrost von einer üblen Propagandamasche und Fälschung sprechen, welche die tatsächlichen Gegebenheiten und die Natur des NazIslam auf den Kopf stellt.
Aber nur auf solche Volksverräter und üble Typen und auf die sog. ‘linken Parteien’ einzudreschen ist kontraproduktiv!
Ich darf bei dieser Gelegenheit daran erinnern, dass es der Dicke aus Oggersheim war, der den Deutschen im Jahr 180 die ‘geistig-moralische Wende’ versprochen hatte und uns anschließend mit dem Porno-Dreck seines Amigos Kirch überschwemmte und der Millionen von analpabetischen und semi-analphabetischen Muselmanen ins Land holte, für die der Steuerzahler bereits in der zweiten oder dritten Generation blechen muss.
Und natürlich benutzt man die Allahisten als unruhige Masse (die sie auch von Natur aus sind) um bestimmte Dinge durch zu drücken, die man ohne diese -bewusst hereingeholte – unruhige Masse niemals verwirklichen könnte.
Beispiel: Beschneidung der Bürgerrechte im Kampf gegen den Terror (der natürlich nur ein Fake ist).
Wo ist denn der Terror? Bislang doch nur in islamischen Staaten, wo sich die Moslems die Köpfe gegenseitig einschlagen.
Und 9/11? Madrid oder London?
Klar gab´s 9/11! Aber anstatt eine richtige Vergeltungsaktion zu starten, die Ausbildungslager der Taliban platt zu machen nach dem Prinzip ‘hit & run’ erklärte man -in diesem Falle die Marionette der Wall-Street und von Big Business, George W. jr.- den ‘War on Terror’ zum Wohle des US-militärisch-industriellen Komplexes und seiner Strippenzieher’ und Nutznießer.
Und halten wir doch mal fest: Keiner der 18 oder 19 Attentäter von 9/11 war etwa Afghane oder Iraker aber die weitaus meisten Attentäter stammten aus Saudi Arabien und es ist ja ein offenes Geheimnis, dass sowohl Teile des saudischen Königshauses als auch die saudischen Wahabiten, die Da’wa, den Dschihad und auch den Terror weltweit unterstützten.
Busch prangerte aber nicht etwa Saudi Arabien an, was ja naheliegend gewesen wäre, sondern (um von den wahren Übeltätern abzulenken) den Irak, was ein Treppenwitz der Geschichte ist.
Auch hierzu muss man den Grund kennen.
1973 gelang dem damaligen CFR und NWO Präsidenten Nixon ein genialer Schachzug. Er und der damalige saudische König kamen überein, dass in Zukunft alle Ölverkäufe und Lieferverträge in US-Dollar abgerechnet werden sollten. Nixon als der Chef der westlichen Supermacht USA garantierte im Gegenzug dem saudischen Königshaus Schutz vor inneren und äußeren Feinden. 2 Jahre später folgten die übrigen erdölproduzierenden Staaten (auf Druck Washingtons und des saudischen Königshauses) diesem Vertrag. Seitdem wird Erdöl weltweit auf Dollarbasis abgerechnet. Der sog. ‘Petro-Dollar’ war geboren!
Der US-Fed (ein privates Konsortium von Super-Bankern) wurde damit eine Gelddruckmaschine (für wertloses Papiergeld) in die Hand gegeben und den US-Regierungen erschloss sich damit ein quasi unbeschränkter Kreditrahmen. Die Ergebnisse dieser Politik sehen wir heute.
Und für Busch und seine Hintermänner mussten bislang 4.500 amerikanische Soldaten ihr Leben lassen, nicht eingerechnet die hunderttausende von unschuldigen und schuldigen irakisch-afghanischen Zivilisten.
Das Pikante bei der Nummer war, dass die superreichen Öl-Barone, der Busch Clan, mit der ebenfalls superreichen Familie Bin-Laden geschäftlich eng verbunden waren (und es auch heute vermutlich noch sind).
Und der NWO-Präsident Bush 2 hat den Terror doch erst im Irak möglich gemacht. Der derzeitige NW0-Präsident und Moslem Obama den Terror in Tunesien, Ägypen, Lybien, Marokko, Algerien und demnächst in Syrien. Und es treten an: Laizistische gegen Orthodoxe, ‘Moderate’ gegen ‘Fundamentalistische’, Schiiten gegen Sunniten, Schiiten gegen Bahai, Türken gegen Kurden und alle natürlich zusammen gegen die Christen und Juden (sofern noch welche vorhanden) in ihren Ländern. Und wer letztendlich der ‘Winner’ sein wird, können wir vorzüglich am ‘demokratischen’ Beispiel Ägypten, Tunesien und Lybien festmachen.
Mit der Konsequenz, dass die Christen in diesen Ländern zum Freiwild und entweder umgebracht, zwangskonvertiert oder vertrieben werden.
Aber nein, wir führen in unseren Ländern den ‘Kampf gegen den Terror’ und holen im Gegenzug dafür Millionen von potentiellen Dschihadisten aus den schlimmsten Moslem-Staaten der Welt in unsere Länder, anstatt die Moslems und den Islam hochkant aus unseren Ländern raus zu schmeißen.
Dafür müssen wir uns am Flughafen die Genitalien abtasten und unsere bürgerlichen Freiheiten immer mehr beschneiden lassen. Ganz im Sinne der (krypto-kommunistischen) Weltverbesserer, der Maurermeister des 33. Grades, der New World Order und ihrer hochdotierten Consiglieres und ‘Hit-Men’, wie dem hier:
Thomas P.M. Barnett, studierte politische Wissenschaften an der Harvard Universität, galt in den USA Ende der 90er Jahre als einer der bedeutendsten Strategieforscher, war Professor am U.S: Naval War College (Marine-Kriegsakademie) zu Newport, Rhode Island und war einer der maßgeblichen Berater im Weißen Haus.
„Die Neuen Spielregeln“, so Barnett „werden nicht mehr von Staaten festgelegt, sondern von der Globalisierung vorgegeben“; und weiter : „Nur die Globalisierung (made bei Big Business und den Finanzmonopolisten) kann “Frieden und Ausgewogenheit” in der Welt herbeiführen. Als Voraussetzung für ihr reibungsloses Funktionieren müssen vier dauerhafte und ungehinderte „Flows“ (Ströme) gewährleistet sein:
1) Der ungehinderte Strom von Einwanderern. …
2) Der ungehinderte Strom von Erdöl, Erdgas und allen anderen Rohstoffen. …
3) Das ungehinderte Hereinströmen von Krediten und Investitionen, das Herausströmen von
Profiten. …
4) Der ungehinderte Strom amerikanischer Sicherheitskräfte, zur Sicherung des Weltfriedens.
Und wer immer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäß – und wird, wenn es nach Bernett geht, einfach umgelegt!
O-Ton Barnett:
„Unser Planet steckt voller Spinner, die gegen die Vermischung von Rassen und Kulturen wettern und sich der Erkenntnis verschließen, daß die Logik der Ökonomie obsiegen wird und nur sie die Menschen überzeugen kann. Diese Logik erfordert eine Globalisierung, die sowohl multikulturell als auch multirassisch sein muß. Sofern sie nicht von Kräften im Innersten des CORES heraus sabotiert wird, ist ihr Siegeszug nicht mehr aufzuhalten.
„Jawohl“ bekennt Barnett, „ich nehme die vernunftwidrigen Argumente unserer Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich:
Legt sie um!“
Tja, der gute Barnett ist natürlich im klassischen Sinne kein Linker wie der Cohn-Bandit, oder der J. Trittin oder der Joschka oder die Sarah, sondern ein richtiger (links-liberaler) Neo-Con, der sich aus taktischen Gründen, fälschlicher weise das Attribut ‘konservativ’ ans Reviers heftet, um die dumme Masse der Wähler hinters Licht zu führen und zu verarschen.
Die USA haben sich schon unter dem heuchlerischen ‘Patriot Act’ vom ehemaligen ‘Land of the Free and Brave’ zum Polizeistaat verwandelt, ein Schicksal das den europäischen Völkern auch noch aufgezwungen werden wird.
Wer sich seinen gesunden Menschenverstand bewahrt hat, dem sollte sich mit meinem Kommentar endgültig erschließen, warum wir (zum Wohle der US-Fed und der Banken-Oligarchen) mit Millionen von analphabetischen oder semi-analphabetischen Moslems überschwemmt werden.
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francomacorisano Antwort vom Februar 14th, 2012 05:46:
Lieber Dietrich von Bern, Deine Kommentare hier schätze ich als echter Konservativer (nicht Neo-Con!) normalerweise sehr. Aber diesmal muss ich leider vermuten, dass Du zuviel Literatur vom Kopp-Verlag gelesen hast. Auch ich bin ein erklärter Gegner der “New World Order” und der “One World Theory”, weil das alles Sozialismus in neuer Verkleidung bedeuted. Aber vermische das bitte nicht mit dem Märchen von den “bösen Amis”, die die Welt beherrschen wollen! Kaum ein Land ist freier und basisdemokratischer als die USA (mal von der Schweiz abgesehen) und nirendwo geht es den Menschen besser als im Kapitalismus. Gott hat unterschiedliche Völker, Rassen und Kulturen geschaffen. Er wird sich etwas dabei gedacht haben! In der gesamten Weltgeschichte sind zentralistische Systeme immer gescheitert (Römisches Reich, Osmanisches Reich, UdSSR, …). Eine EU-dSSR oder gar eine UNO-Weltregierung wird erst recht scheitern!!!
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francomacorisano Antwort vom Februar 14th, 2012 05:46:
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Lieber Francomacorisano, da ich mehr als 20 Jahre in den USA gelebt habe, fühle ich mich -obschon deutscher Patriot und überzeugter Europäer – immer noch als halber Amerikaner.
Ich liebe und schätze das Land ‘der Freien und Tapferen’ -ursprünglich mal DER Hort der Freiheit- über alle Maßen. Was sich dort jedoch seit dem Abgang, d.h. der Ermordung Kennedy´s abspielt, hat nicht mehr viel mit dem Amerika zu tun, das ich einst so bewundert habe.
Die allerersten Leidtragenden der von der Finanzclique initiierten New World Order, sind ja die Amerikaner selbst, die heute 2 oder 3 Jobs annehmen müssen, um überhaupt mit ihren Familien über die Runden zu kommen, während etwa 1 Prozent der selbsternannten ‘Eliten’ immer reicher und reicher wird.
Insoweit war die Occupy-Bewegung (um Ron Paul) folgerichtig, sie wurde -wie das so geht- von dem Linken BHO (dem Puppet der Wall-Street) und seinem Hauptfinanzier, dem Finanzverbrecher George Soros, gekauft, korrumpiert und als linke Unterstützer Bewegung für den ‘Messias’ umgebogen.
Ich hätte mir persönlich gewünscht, dass Ron Paul das Rennen um die Präsidenten-Kandidatur der GOP gewonnen hätte, weil er der einzige Kandidat ist, der an die Wurzel allen Übels gegangen wäre, nämlich die längst überfällige Entmachtung der mehrheitlich von ausländischen Kapital gegründeten und kotrollierten, privaten US-Fed, die mit aus der Luft geschöpften Kapital die US-Bürger in die Zinsknechtschaft geführt hat.
Aber das war wohl von vorne herein illusorisch und ein frommer Wunsch. Also wird wohl wieder ein Kandidat das Rennen machen, der die Unterstützung der Großkapitals, Big Business, des ‘militärisch-industriellen Komplexes’ (die einzige Industrie, die in den USA noch boomt und funktioniert) und der von ihr beherrschten Presse, hat.
Also treten im Herbst, wie üblich an: Persil gegen Spee (Wie gehabt)
Und was die Freiheit anbelangt, sollten Sie sich mal mit dem ‘Patriot Act’ beschäftigen, den der Moslem Barrack Hussein Obama kürzlich auf den Weg gebracht hat. Die USA entwickeln sich immer mehr vom ‘land of the free’ zu einem Polizei- und Überwachungsstaat.
Was Ihren Blick in die Zukunft anbelangt, bin ich mit Ihnen völlig einer Meinung. Das Imperium der NWO-Drahtzieher und ihr Dollar Reich stößt jetzt an seine Grenzen.
Die BRICS Staaten, die sog. Zukunfts-Schwellenländer Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika haben den Anfang gemacht, und verrechnen ihren Güteraustausch nicht mehr über Dollar und die BIZ, Basel, sondern direkt in Landeswährung.
China ist dabei (und verfügt auch über die wirtschaftliche Macht) zunächst in Asien ein Gegengewicht zum Dollar aufzubauen. Der Paukenschlag dazu, war die vor wenigen Tagen getroffene Übereinkunft zwischen den wirtschaftlichen Großmächten China und Japan, ihren Waren- und Güterverkehr in der jeweiligen Landeswährung abzurechnen.
Und in Zukunft will Indien seine Erdöllieferungen (zum großen Teil aus dem Iran) mit Gold bezahlen.
Das ist zwar noch nicht der K.O. für die Apologeten der NWO, zumindest jedoch ein harter Schlag. Und mittel- oder langfristig ist Götterdämmerung angesagt.
Nur, dürfte bis dahin -sofern nicht etwas ganz Entscheidendes geschieht- der Islamisierungs- und Umvolkungszug für Deutschland und Europa endgültig abgefahren sein.
Und der Kommunismus bzw. Sozialismus ist ja nicht tot, im Gegenteil er ist ja quicklebendig und er kommt in einem anderen Gewandt daher.
Der Kanadier Maurice Strong, z.B. vereinigt beide Aspekte sogar in einer Person, er ist sowohl Milliardär als auch Sozialist, und er drückte das folgendermaßen aus:
“communist in ideology – capitalist in methodology”
was nichts anderes heißt als: Wir nutzen den Kapitalismus, um das viele Geld zu machen, das wir für die Propagierung des Sozialismus brauchen.
Es geht Maurice Strong mit Sozialismus garantiert nicht darum, sich selber und Seinesgleichen zu enteignen. Es geht einerseits um eine angestrebte Eine-Welt-Regierung, für die die EU eine Art Blaupause darstellt, zweitens um die schleichende Enteignung kleinerer und mittlerer Betriebe zugunsten der großen internationalen Wirtschaftskonglomerate und vor allem Banken, die dann Politiker als Marionetten für ihre Zwecke kaufen können
Islamkritik mag ja gut und schön sein (und ist auch wichtig) geht aber nicht an die Wurzel des Übels. Denn der Islam hat ja keine ‘Macht’ (im Sinne von wirtschaftlicher o. militärischer Macht). Die Macht sich hier in den westlichen Ländern auszubreiten, wird ihm von unseren verantwortungslosen Politikern verliehen. Und hier müssen Ross und Reiter genannt werden, ansonsten kann man sich das Ganze sparen und den Untergang der westlichen Zivilisation und des deutschen Volks als Gott gegeben hinnehmen.
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francomacorisano Antwort vom Februar 15th, 2012 05:23:
Lieber Dietrich von Bern,
wir sind näher beieinander, als Du vielleicht denkst. Auch ich bin halber Amerikaner, wenn auch heute mehr im “spanischen Amerika” zu Hause. Es besteht in der Tat die Gefahr, dass der Kapitalismus sich ad absurdum führt, wenn immer mehr kleine und mittlere Firmen verschwinden. Wenn nur wenige Multikonzerne übrig bleiben, die dann die Preise absprechen, gibt es keinen Markt mehr und folgleich auch keine Marktwirtschaft. Das schadet uns allen und ob es auf Dauer den Multis wirklich nutzt, wage ich zu bezweifeln. Ich glaube als Christ und als stets positiv denkender Mensch aber auch immer an das Gute. Nur der Glaube und der Mut hat die Menschen in der größten Verzweifelung weiter gebracht. Daher lehne ich Verschwörungstheorien und Untergangszenarien ab. Ich bin ein glühender Anhänger des Subsidiaritätsprinzips und basisdemokratischer Entscheidungen. Wir werden nur Erfolg haben, wenn WIR sagen, WAS wir besser machen wollen, statt einfach nur Angst zu verbreiten. Europa ist dem Islam überlegen, genauso wie die USA den Chinesen überlegen sind. Wir müssen nur das Kämpfen wieder lernen, statt mit fetten Bäuchen vor der Klotze mit Bundesliga und DSDS zu hocken!!!
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Auch die Medien in Deutschland und Europa sind gekauft von den Islamisten und der NWO ,nicht nur Politiker . Alle eine korrupte verbrecherische Bande . Verrat an ihrer Heimat ist für diese Leute ein einträgliches Geschäft ,man kann nur Ekel für diese Verräter empfinden . Wer dem Islam hilft ,ist ein Völkermörder ,und davon haben wir massig in Europa . Oh, Gott steh unseren Kindern bei ! Man braucht nur in den islamischen Ländern schauen ,oder am Beispiel der ” Arabische Frühling” wie die Islamisierung ihren Erfolg feiern kann . Dies wird auch in Europa geschehen ,es ist nur noch eine Frage der Zeit . Auf den Strassen in Europa sieht man wie die massenhafte Zuwanderung von Islamanhänger immer mehr werden, mit Gewalt,Vergewaltigung und Totschlag ! Die Politiker in Europa tragen die grösste Schuld an diesem Massaker ,da sie die Zerstörung Europas will ,dieses ist einem normalen Europäer unbegreiflich. Wahnsinn treibt diese Politiker ,anders kann man es nicht mehr betrachten ,wie man so etwas wie den Islam fördern kann ,Wahnsinnige regieren in unseren Ländern . Hatte Deutschland nicht schon mal so einen Wahnsinnigen an der Macht ,der sich mit den Islamanhänger verbündet hatte ? Die Geschichte wiederholt !
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