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Eines Mannes Stunde
Von Waldemar Pabst | 17.Mai 2012
26% sind bekanntlich keine Wahlniederlage, nicht einmal Katastrophe passt, sie sind eine Vernichtung, der Sturz in die völlige Bedeutungslosigkeit. Also jedenfalls mit dem Anspruch eines Christdemokraten. der noch immer die CDU für die führende Kraft dieses Staates hält, auch für die Zukunft. Nicht in Hamburg oder Bremen, im größten Landesverband, im größten Bundesland, das bis vor kurzem noch von uns regiert wurde, machte der Wähler diesen Anspruch jetzt einfach platt. Es ließe sich also auf die Idee kommen, darüber kurz nachzudenken, woran es gelegen haben könnte, auch über NRW hinaus und vor allem, was zu tun ist.
Gut, die Antwort ist so schwer nicht, seit Jahren ist es die schleichende Entpolitisierung und das Verlieren eines Grundsatzes nach dem anderen, das Partei und Regierung zu einem konturenlosen Mainstreammix verkommen lässt. Die panische Flucht aus der Atomenergie, weil in Japan ein Tsunami wütete, war das sichtbarste Beispiel, aber beileibe nicht das einzige. Ununterscheidbar wirkt unsere CDU. Sie hat sich überall angepasst; Kinderkrippenpolitik, Ökowahn, Kleinmachen vor Salafisten, Verzicht auf Grundsatzdiskussionen in Fragen EU und Leitkultur, stattdessen Integrationspolitik mit Milli Göros; alles Positionen, die die Menschen bewegen und die zu Recht bei der gegenwärtigen Politik einen großen Teil der überzeugten CDU Wähler daheim bleiben lässt, sie finden sich nicht mehr wieder, im Gegensatz zur miefigen Kraft-SPD, die genau ihr Gewerkschaftsklientel mit dem reinen Subventionsdenken anspricht, das in diesem Bundesland zu Hause ist. Und jene, die sich dem unbedingt noch entgegen stemmen wollten, wählten vor lauter Verzweiflung die FDP, auch wenn die die Welt nicht braucht.
Das ist nicht grundlegend neu und die einzige Besonderheit von NRW liegt darin, dass dort alles besonders exemplarisch war. Der Landesverband in seiner Führung schon immer bemüht, sich zu sozialdemokratisieren und der Spitzenmann eben jener Umweltminister, zu dessen Lieblingsvokabeln Nachhaltigkeit, Energiewende, Erderwärmung und Photovoltaik gehören, als frühstücke er jeden Morgen mit Claudia Roth, wobei nicht nur dem mittelständischen Unternehmer, sondern auch dem braven Bürger langsam der Zusammenhang dieser Politik mit immer höheren Energiekosten auffällt. Man kann es detailliert beschreiben und nachweisen, in ungezählten Blogs und Diskussionspapieren wurde es in den vergangenen Jahren niedergelegt, es soll nicht durch Wiederholung langweilen. Das Gebot besteht nicht mehr in der Analyse, Handeln ist angesagt.
Die Vertreter des Gestern haben das längst erkannt und bemühen sich auf ihre Weise, es gleich im Ansatz zu unterbinden. Da war noch am Wahlabend der Lieblingsabgeordnete Polenz, der seine außenpolitische Bedeutungslosigkeit vorwiegend im Facebook auslebt, wo er sich von seinen Claqueuren aus SED Milieu, Linksliberalen und Moslemvertretern bauchpinseln lässt, als Vertreter der guten CDU, also von Leuten, die nie zuvor und nie zukünftig auch nur darüber nachdenken würden, CDU zu wählen. Der ließ sich dort erst von FDP Leuten und dann sogar vom Sozi Edathy dafür loben, so ein anständiger Mann zu sein, der doch bitte weitermachen solle, was an jenem trostlosen Abend als Lob der Sieger über die Vernichteten Grund genug sein sollte, zu erkennen, auf welchem Irrweg man sich befindet, um dann dem konservativen Kritiker den sattsam bekannten Totschlagssatz vorzuhalten, doch bitte nicht gegen liberalere Haltungen wie die seine zu Felde zu ziehen, sonst verlöre die CDU in der Mitte, was der Kritiker rechts zu gewinnen hoffe, als hätte die opportunistische liberale Position nicht gerade alles verloren. Schriebs und entgegnete auf den Vorhalt, doch einmal einen Blick ins Fernsehen zu werfen, ob es überhaupt noch Stimmen gäbe, die man verlieren könne, er würde sich dem Krimi im ZDF widmen. Business as usual, alles nachzulesen. Keine Spur von Einsicht bei jenen, die die Partei dort hin gebracht haben und erst recht kein Wunsch, die Verantwortung für das Desaster mit zu übernehmen.
Nun ist Polenz ein Symptom dafür, woran die CDU krankt, keine der Führungsfiguren. Die holten Luft, dann traten auch sie hervor. Lasch und Lau*) gingen vor dem staunenden Publikum daran, die Partei unter sich aufzuteilen und zu beschließen, wie es weiter zu gehen habe, legten dann gleich mal fest, dass der neue Chef dem Landtag angehören solle, auf das nur noch sie übrig blieben. Und von Mutti kam die Krönung, sie feuerte den Röttgen, um den es bei Gott nicht schade ist, als Sündenbock. In der Tat passte der als Spitzenkandidat so gut, wie der Klassenstreber bei der Schüleraufführung von Julius Cäsar in die Rolle des Marc Anton und sein halbherziges Heimatengagement lässt ihn trefflich zum Alleinschuldigen werden, allerdings verliert man damit auch gewollt den Blick für die inhaltlichen Ursachen.
Handeln im Sinne von Veränderungen müssen die Konservativen demnach schon selber und es begann sogar mit einem lesenswerten Aufruf, dessen Inhalte man nicht komplett teilen muss, bei dem aber nur wichtig ist, die Gegensätze, die man haben mag, beiseite zu schieben und nur das eine große Ziel sehen, der Union wieder zu ihren Inhalten zu verhelfen, zu ihren Grundsätzen, zu ihrer Geschichte, zu ihren Leitgedanken. Es war ja nicht falsch, dass sich in den letzten beiden Jahren Zirkel über Zirkel gebildet hatte, die flammende Manifeste schrieben. Ob es sinnreich war, nur die ESM Frage in den Fokus zu nehmen, mit einer vereinfachenden Sicht hochkomplizierter finanzpolitischer Fragestellungen und dabei anderes in den Hintergrund zu stellen, mag offen bleiben, Parteigründungsfantasien waren ebenso kontraproduktiv, wie egozentrische Alleingänge ins Nichts, wofür der Name Hans-Olaf Henkel steht, doch auch hier heißt es: Blick nach vorn.
Nein, eben nicht neue Texte schreiben. Es ist die Zeit der Bewährung, können Konservative mehr? Die politische Richtung gibt stets derjenige vor, der an der Spitze steht. Dahin müssen wir. Dafür muss man fraglos Mehrheiten innerhalb de Partei gewinnen, davor allerdings bedarf es eines Kandidaten, der das tut. Die erwähnten Lasch und Lau haben gezeigt, dass sie den bestimmt nicht freiwillig auf den Schild heben werden und Mutti hat mit ihrem beneidenswerten politischen Geschick die Diskussion auf ihre Weise beendet, bevor sie anfing.
Vor einem knappen Jahr, da trat jemand hervor, ganz unerwartet. Mit einer Rede wider die Griechenlandsubvention und einer Beschimpfung durch Wadenbeißer Pofalla wurde er für ein paar Wochen der Hoffnungsträger – Wolfgang Bosbach. Mit dem Hype der fifteen minutes of fame jedoch kommt man allenfalls in die Talkshows und darf sich dort mit Salafisten herumschlagen, zum Manne der Zukunft bedarf es mehr.
Erfolg haben heißt aus entstandenen Lagen die richtigen Schlüsse zu ziehen. Hier ist mit einem Male Wolfgang Bosbach der einzig realistische Kandidat für die Erneuerung, nur er repräsentiert den erfahrenen Spitzenpolitiker mit entsprechender Seriosität, die Verbundenheit mit Landsmannschaft und Heimat, die Kenntnis von Politikbetrieb und Apparat ebenso, wie klare inhaltliche Grundsätze. Kein anderer hätte eine wirkliche Chance. Doch er muss nun zeigen, ob auch der Mut da ist, wenn es sein muss, allein aufzustehen, sich gegen eben jenen Apparat zur Wahl zu stellen und auch auf die Gefahr der Niederlage hin um die Stimmen des Landesverbandes zu kämpfen. Das ist nicht jedermanns Sache, schon gar nicht, wenn man seit Jahrzehnten sich immer in den Gesetzmäßigkeiten des innerparteilichen Dschungels bewegt hat. Wenn aber die Erneuerung mehr sein soll, als Diskussion in geschlossenen Debattierzirkeln, dann ist nur er jetzt gefragt, egal wie zufällig er auf einmal in diese Position gekommen ist. All jene, die sich als Konservative fühlen, sind aufgerufen, sich dahinter zu stellen und vor allem den vermutlich Überraschten anzuschieben, auf das weder sie, noch Wolfgang Bosbach den Moment verpassen. Mantel der Geschichte nannte mein Kanzler solches einmal.
Dies ist eines Mannes Stunde.
*) gefiel mir einfach, als ich es kürzlich las, so gut, dass ich die Namenskürzel bei einem Facebookfreund geguttenbergt habe, er möge mir verzeihen.
Topics: Allgemein, Konservatives, Landtagswahl, NRW, Partei | 19 Kommentare »
19 Kommentare to “Eines Mannes Stunde”
Kommentare
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Wolfgang Bosbach ist einer der letzten Konservativen in der CDU. Er hat Sachverstand (Innenexpete), ist unbeugsam (hat gegen Griechenland-Hilfspaket gestimmt) und spricht einfach und deutlich mit Volkes Stimme. Als Landeschef der NRW-CDU wäre er ein Glücksfall, ganz im Gegensatz und Lasch(et) und Lau(mann), die inhaltlich doch nur linke Röttgen-Kopien sind. Wenn es in der CDU noch 100 gestandene Männer (oder auch Frauen) vom Schlage eines Wolfgang Bosbach gäbe, hätte die Partei wieder eine Chance. Man wird ja mal träumen dürfen…..
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Dietrich von Bern Antwort vom Mai 19th, 2012 19:10:
Dem kann ich nur zustimmen. Aber weil er vermutlich der letzte Konservative der CDU ist, bekleidet er auch kein hohes Amt. Dafür muss man links sein, wie der grüne Spinner Röttgen oder der Herz-Jesu Sozialist Laschet, die andere Lusche, der üble Steigbügelhalter des Islam.
Immerhin hat er den unsäglichen Sebastian Edathy, den gnadenlosen Islamversteher und Migrationslobbyisten, als Vorsitzender des Innenausschusses abgelöst. Das Tandem Friedrichs (CSU) und Bosbach (CDU) ist m.E. das Beste was die Union in Sachen Standhaftigkeit gegenüber den Machtansprüchen des Islam zu bieten hat. Auch wenn das für beide Politiker ein ständiger Eiertanz ist.
Eine Nation kann ihre Dummköpfe und sogar ihre Ehrgeizigen überleben, aber nicht Verrat von innen. Ein Feind am Tor ist weniger schrecklich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahne für alle sichtbar. Der Verräter hingegen bewegt sich frei im Hause, sein listiges Geflüster raschelt durch alle Gänge und wird sogar in den Hallen der Regierung gehört. Der Verräter erscheint nicht als Verräter; er spricht die Sprache seiner Opfer, und er hat ihre Züge, trägt ihre Kleider; er spricht die Gefühle tief im Herzen dieser Menschen an. Er verdirbt die Seele des Landes. Er arbeitet im Geheimen, unbekannt, und untergräbt die Säulen des Hauses. Er verdirbt die Politik, so dass sie nicht länger widerstehen kann. Einen Mörder braucht man weniger zu fürchten.
Marcus Tullius Cicero, 42 v.Chr.
Diese Zeilen sind 2000 Jahre alt!
Sie gelten wie heute.
Sogar die Täter sind heute dieselben wie damals
Im Hinblick auf die neue verkommene Linke:
„Der neue Faschismus wird nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus’. Er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus’“ (Ignacio Silone, Sozialist).
Im Hinblick auf die Islamverharmloser und –Apologeten:
Die westlichen Apologeten des Islam werden nicht sagen: Wir verteidigen eine menschenrechtsfeindliche religiöse Weltanschauung. Sie werden sagen: Wir verteidigen den Islam im Namen der (missverstandenen) Menschenrechte. (Hartmut Krauss)
Es liegt an uns, diesem verlogenen Spuk die Stirn zu bieten.
Und was den bezahlten Türkenlobbyisten und peinlichen Islamverharmloser, Ruprecht Polenz, diesen aufgeblasenen Wichtigtuer aus der Provinz anbelangt:
Die USA, ihre Vasallenstaaten (die NATO) und die zivilisierten Völker dieser Erde sind weder im Krieg mit dem radikalen Islam, noch mit dem militanten Islam, noch mit al-Qaida.
Der Feind ist ‘Islam’, die Lehre Mohammeds, der im 7. Jahrhundert einen Eroberungs- und Raubkrieg losbricht gegen die Christen und Juden. Der Islam erklärt den Glaubenskrieg zur Verpflichtung, bis die ganze Welt islamisch ist. Jedes Mittel ist dazu recht:
“Ein Volk kommt über Euch, das den Tod so liebt wie Ihr das Leben!”
heißt der Schlachtruf der Glaubenskämpfer bei der Eroberung Baghdads schon in der ersten Schlacht Dhat Al-Salasil im Euphratdelta, 634 d.Z.
s. The Arab Conquest and the coming of Islam
google:members.fortunecity.com/thuraya/iraq_his.htm
Wer diese Tatsachen (um den Islam nicht zu beleidigen) leugnen, verdrängen oder nicht anerkennen will, sollte besser gleich zum Islam konvertieren.
Wobei ich bei dem Idioten Polenz davon ausgehe, dass er schon längst konvertiert ist.
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Ja, ich denke auch, dass Bosbach einer letzten akzeptablen Köpfe in der Union ist. Allerdings glaube ich nicht, dass er gewählt werden würde, selbst wenn er anträte. Von politischen Inhalten mal abgesehen, hat das Argument, dass der Spitzenkandidat (was Vorsitzende ja praktisch immer automatisch sind) vor Ort und in der Landespolitik aktiv sein sollte, ja durchaus etwas für sich. Es wird leider viele CDUler überzeugen, vor allem nachdem der letzte Berliner Import-Vorsitzende/Kandidat so ein Reinfall war.
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17.Mai 2012 at 23:15
[...] CDU-Politik.de ist wortgewaltig, gewaltig konserativ, mitunter situationskomisch und erfeulich berechenbar. “Morbus Röttgen” -Diese Steilvorlage in Verbindung mit dem Popoklatscher von Mutti Merkel hätte vermutlich selbst die Berliner Hertha nicht verdaddelt. Andererseits – Wer möchte in einer Welt leben in der Wolfgang Bosbach (Überwachungsguru aus Bergisch-Gladbach) als “der einzig realistische Kandidat für die Erneuerung” erscheint? [...]
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Ich mag Bosbach ,er hat gegen den Rettungsschirm gestimmt ,ist auch ein Islamfachmann . Aber zb mit Martin Hohmann hat er kein gutes Händchen gehabt . Auch hat er damals OB.Fritz Schramma beglückwunscht ,weil Schramma unser Grundgesetz mit Füssen getreten hat ,wegen der Islamkonferenz der Pro . aber er hat mir auch bei Maischberger gut gefallen ,in dem er offen gesagt ” Aber wenn die Islamanhänger in der Mehrheit sind ,dann werden sie sich nicht mehr an das Grundgesetz halten ! Zusehen und hören auf Video http://www.pi-news.net Merkel ist kein Freund von Herrn Bosbach ,und daher wird sie ihn nicht ernennen . Frau Merkel mag eben keine Konservativen Politiker in ihren Reihen .
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“….vor allem, was zu tun ist. …”
Es geht nicht darum daß unsere Volkszertreter nicht wüßten was zu tun ist sondern es geht darum daß sie es absolut nicht wollen.
Karl Schippendraht
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Ja, diese deutschen Politiker wollen nicht ,da sie sich dem Verat am deutschen Volk schuldig machen ,es ist ihnen schlicht egal was aus unserem Volk wird . Denn sie denken und handeln global ,und diesen Wahn wird sie noch unter den Henker bringen . Denn sie wissen ganz genau was sie tuen . Merkel mag keine Konservativen ,da sie national denken ,heimatverbunden sind . Und das ist ihr nicht dienlich auf ihrem Weg uns Deutsche zur Minderheit zumachen . Auch dem Dialog zu Islamfragen geht sie ungeschick aus dem Weg ,das dies schon eine gemachte Sache ist , Deutschland und Europa zu einem islamischen Staat zumachen . Wenn Politiker etwas gegen den Islam und seinen Anhänger sagen oder gegen diese Ökö -Lüge oder gegen den Euro und EU-Union ,dann kommen diese Lügner und Verbrecher mit der Nazi-Keule . Es ist schon eine gemeingefährliche Politiker-Bande die unser Land regieren ,die vor keiner Lüge zurück schrecken um uns zuruinieren ,unser Land an Barbaren und Heuschrecken verkaufen .
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http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/reaktion/horrorszenarien-in-europa-die-letzten-tage-des-euro-.html
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Es geht nicht mehr um einzelne Männer sondern um eine echte Rebellion. Spontan, schnell und ohne Wackelei. Der Angriff muss ins Zentrum zielen.Dort treffen wo aller Neuanfang beginnen muss. Nicht an den Rändern. Die Statik der Republik muss ins wanken kommen wo sie jetzt noch unter falscher Flagge mühselig gekittet wird. Wenn es nicht anders geht hilft nur eine Spaltung. Wer im Sarg bleiben will, soll sich dann eben in der Merkel- CDU begraben lassen. Gefordert sind alle Ebenen und Nebenorganisationen der Partei. Von Ortsverband zu Ortsverband sollte der Parteiführung das Vertrauen radikal entzogen werden. Warum? Ganz eifach, die aktuelle Führung der Partei agiert außerhalb der Grundsätze der Partei, gegen das Grundgesetz und geltende internationale Verträge. Alles Regierungshandeln seit dem beginn der Finanzkrise im Jahre 2008 ist außerhalb jeglicher rechtlichen Norm. Das Argument, das Not kein Gebot kennt, sticht nicht, weil es die Not nicht abgewendet sondern nur noch verstärkt hat. Der EURO fällt heute in Abgrund und steckte damals nur im Sumpf einer verfehlten, aber korrigierbaren Politik. Man kann die Pferde nicht zur Schlachtbank führen bevor man sie gekauft, bzw. die Bevölkerung vom Sinn des Todes überzeugt hat. 70%-80 der Bevölkerung wissen nicht mehr was sie ersthaft wählen sollen, können oder gar dürfen. Wahlen sind zur reinsten Erpressung degeneriert, weil man nicht mehr weiß wofür man wirklich “parteiergreift” Dabei liegen die positiven Ziele förmlich auf der Strasse. Für ein freies und demokratisches Europa im Sinne der “Römischen Verträge” Für ein Europa der Vaterländer im Geiste des Freundschaftsvertrages von Adenauer und de Gaulle. Für eine freie und soziale Marktwirtschaft Ludwig Ehrhardts. Für eine solidarische Gesellschaft die sich selbstbestimmt und nicht als Weltsozialamt definiert. Für eine strikte Einhaltung des Grundgesetzes, keine Sonderrechte für Niemanden, dann klappts auch mit der Integration befremdlicher Kulturen. Familienpolitik für Familien, als dem ultimativen und evolutionären Sinn des Lebens. Für einen Naturschutz der den Menschen und seine Schöpfungen nicht als einen Gegensatz empfindet. Keine Sonderrechte für Juchtenkäfer und Hufeisennasen, denn auch der Mensch verzichtet im Interesse des gemeinsamen Überlebens auf das Paradies der Unschuld. Im Zeitalter der sytematischen Lüge ist der Kampf um die Vernunft das, was früher die Auslöser für Kriege waren, also die Rettung der Politik vor unser aller Untergang.Packen wir es an! Es geht nicht um Tage und Wochen, sondern um Stunden. Das Stampfen der Füsse vor dem Bankrun ist unüberhörbar.
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Dies wird auch Deutschland und Europa treffen ! SOS -Serie : Moslemische Christenverfolgung ! http://www.sosheimat.wordpress.com In Nigeria , Sudan Somalia Kenia usw. Es ist den europäischen Politiker zuverdanken ,das sie den Islam-Anhänger alles erlauben ,sogar Mord auf Deutsche und Europäer ,denn es wird von den Politiker und Medien verschwiegen wieviele schon ihr Leben lassen mussten ,durch die Hand und Fuss von Moslems . Unsere Kinder und Enkel wird das gleiche Schicksal treffen wie die Christen und Buddisten in afrikanischen und asiatischen Ländern . Unsere Politiker wissen genau was sie machen , diese Islamisierung ist gewollt und es ist schon ein riesengroßes Verbrechen an den Völkern . Es muss dagegen gehalten werden und endlich diese Politiker zum Teufel gejagt werden und die Islamanhänger in islamischen Ländern geschickt werden .
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Stauffenberg Antwort vom Mai 19th, 2012 22:50:
” Deutsche Opfer – Fremde Täter ” http://www.korrektheiten.com
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” Kein Kölsch für Nazis ” SPD hat sich von der Demokratie verabschiedet und geht auf Kurs der Islam-National-Sozialistische Ideologie . http://www.islamnixgut.de
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Stauffenberg Antwort vom Mai 19th, 2012 23:02:
http://www.islamnixgut.blogspot.de
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http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=Dlpv9LoDXqk
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16.Mai 2012 . Merkel : Islam fester Bestandteil Deutschlands ! http://www.newpi.wordpress.com Deutsche Politiker lassen wiedermal zu ,das der Faschismus einkehren kann . Mit dem Islam-Faschismus begehen diese Politiker ein Verbrecher so wie Anno 1933 . Merkel ist eine von Ihnen die die Islam-Anhänger unterstützt . Es kann diesmal keiner sagen ,sie hätten es nicht gewusst. Jeder von diesen Islamlobbyisten wollen ihr Volk unter Knechtschaft des Islam zwingen und der ” Kampf gegen das Recht ” geht unverhohlen weiter . Bald heisst es nicht nur ” Kein Kölsch für Nazis ” sondern ” Kauft nichts bei Nazis ” oder ” Tod den Nazis ” . Wer sind die Nazis ? Islamkritiker ? Konservative ? Bürgertum ? Christen ? Juden ? Jeder Bürger der nicht so denkt wie die kommunistischen Grünen und SPD sind scheinbar Nazis ,oder ?
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Nochmal : ” Moslemische Christenverfolgung ” http://www.michael-mannheimer.info
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25.Mai 2012 at 10:27
[...] der Kommentare zu “Eines Mannes Stunde” war ein besonders bemerkenswerter von Stefan Strauss, weshalb er zusammenfasst an den Anfang [...]
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9.Juni 2012 at 21:17
[...] der Kommentare zu “Eines Mannes Stunde” war ein besonders bemerkenswerter von Stefan Strauss, weshalb er zusammenfasst an den Anfang [...]
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18.Juni 2012 at 12:45
[...] der Kommentare zu “Eines Mannes Stunde” war ein besonders bemerkenswerter von Stefan Strauss, weshalb er zusammenfasst an den Anfang [...]
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