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Offener Brief zu NRW

Von Gastredner | 26.Mai 2012

Sehr geehrte Amtsträger der Union

Liebe Parteifreunde

die Forderung der CDU-Kreistagsfraktion Mettmann, dass auf dem nächsten Parteitag der gesamte Landesvorstand zur Diskussion stehen müsse, ist sehr zu begrüßen. Es wäre verfehlt, allein Norbert Röttgen die Schuld an der bitteren Niederlage anzulasten, hat doch der Vorstand in seiner Gesamtheit auch nicht ansatzweise der CDU Konturen zu geben vermocht. Das gilt bereits für den vorausgegangenen, weitgehend personengleichen Vorstand, der die CDU in den Wahlkampf 2010 geführt hat. Bereits damals waren über 300.000 potentielle CDU-Wähler nicht zur Wahlurne gegangen, weil die CDU kein eigenes, von den anderen Parteien unterscheidbares Profil besaß.

 

Bei den Herren Laschet und Laumann, die nunmehr als neue Doppelspitze des CDU- Landesverbandes vorgesehen sind, handelt es sich um die den NRW-Vorstand in Kontinuität bestimmenden Figuren. Karl-Josef Laumann soll den Fraktionsvorsitz beibehalten. Armin Laschet als Landesvorsitzenden würde die NRW-CDU endgültig in die Zweitrangigkeit führen.

 

Bei der Mitgliederbefragung 2010 war Laschet die zweite Wahl. Überdies ist er mit dem Makel des Parteiverrates belastet (FAZ vom 01.02.2008 „Parteifreunde”). War er doch während der Hessen-Wahl 2008 Norbert Koch in den Rücken gefallen. Zusammen mit Frau Süßmuth und weiteren CDU-Multi-Kulti-Vertretern hatte er einen Offenen Brief an Koch mit dem Vorwurf gerichtet, die Integrationspolitik zu einem Wahlkampfthema zu degradieren. Der Brief hatte eine bis weit in die CDU reichende bundesweite Empörung ausgelöst. Als Folge hat Koch die Wahl verloren und Frau Ypsilanti konnte eine von der SPD geführte Regierung unter Beteiligung der Linken anstreben.

 

Im Zuge der Mitgliederbefragung über den Landesvorsitz habe ich im September 2010 in der Mitgliederversammlung im Düsseldorfer Airport-Hotel an Herrn Laschet die Frage nach der Existenz des Offenen Briefes gerichtet. Laschet hat diese Frage mit einem “Nein” beantwortet. Meine weitere Frage, ob er als Integrationsminister des Kabinetts Rüttgers den Bau von Moscheen mit Finanzmitteln des Landes unterstützt habe, hat er ebenfalls mit „Nein” beantwortet.

Beide Antworten sind Lügen!

 

Einen im Anschluss an die beiden Antworten von Laschet angekündigten Brief habe ich nicht erhalten.

 

Einen Bericht über die Lügen-Antworten habe ich in die Internetseite “Linkstrend stoppen” gestellt. Obwohl weitere Blogs den Bericht übernommen haben, unterblieb jedes Dementi. Ich habe den Bericht nunmehr erneut im Internet veröffentlicht. Einen Ausdruck füge ich bei.

 

Es ist unvorstellbar, dass die NRW-CDU von einem Vorsitzenden geführt wird, der einen “Parteifreund” während des Wahlkampfes in den Rücken gefallen ist und der eine Mitgliederversammlung belogen hat.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Friedrich-Wilhelm Siebeke

Rechtsanwalt

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  1. Anlässlich NRW: Bekanntes zu Laschet II:Integration der Deutschen endlich vorantreiben – Laschet außer Rand und Band

Topics: NRW, Partei | 6 Kommentare »








6 Kommentare to “Offener Brief zu NRW”

  1. Stauffenberg meint:
    26.Mai 2012 at 20:55

    Das Lügen ist doch bei fast allen Politiker Programm . Wer die Islamisierung fördert ist ein Hochverräter und Völkermörder am deutschen Volk . ” Zoff in der CDU : Wieder Klappe halten oder….. Merkel und co . http://www.zukunftskinder.org Die schlimmsten Feinde sind ” die “in den eigenen Reihen . http://www.islamnixgut.blogspot.de

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  2. Waldemar Pabst meint:
    26.Mai 2012 at 22:36

    In der Sache ja richtig, aber um es immer wieder zu predigen,

    entscheidend sind weder Rücktrittsforderungen, noch der Blick zurück, was diese Figuren alles falsch gemacht und verbrochen haben, das ist bekannt und ja der Grund des Engagements,

    entscheidend ist, die Lage zu nutzen, Alternativen anzubieten und um diesen Landesverband zu kämpfen. Das bedeutet:

    1. Einen Kandidaten zu finden, der gegen Laschet antritt. Ich rufe ein drittes Mal nach Bosbach.

    2. Eine Kampagne für eine weitere Mitgliederbefragung unverzüglich zu starten.

    3. Programmatische Alternativen niederzulegen, die mehrheitsfähig sind.

    So hart es klingt, alles andere füllt nur weitere Blogseiten, gibt Schreibern wie Lesern ein gutes Gefühl und Lasch und Lau Zeit und Raum, ihre Macht zu behaupten und den Landesverband ohne jede Änderung aufzuteilen.

    Lieber Herr Siebeke, helfen Sie in dieser Richtung!

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  3. Ist ja nicht zu fassen meint:
    27.Mai 2012 at 00:32

    Bosbach wäre ja zumindest mal ein Strohhalm !

    Und Laschet könnte man in verschlagene Islamverbände wegloben.

    Dort soll er mit eigenem Leib von der Suppe fressen, die er sonst nur vom Hörensagen kennt.

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  4. francomacorisano meint:
    28.Mai 2012 at 19:44

    Wenn der linke Süßmuth-Schüler Laschet Nachfolger des linken “Pizza-Connection”-Aktivisten Röttgen wird, tauscht man die Pest gegen die Cholera. Christen, Konservative, Bauern, Mittelständler, Vertriebene, Freiberufler und viele andere, die früher immer CDU wählten, werden bei Wahlen zu Hause bleiben!!!

    Sehr beliebt. Kommentar bewerten: Daumen hoch 12 Daumen runter 0

  5. Stauffenberg meint:
    29.Mai 2012 at 06:23

    NRW . Salafist hatte Zugang zu geheimen Polizeidokumenten ! http://www.michael-mannheimer.info So dumm können nur deutsche Politiker sein oder deutsche Landesverräter ,die türkische -islamische Migranten als Polizisten einstellen . Noch so ein Skandal und eine Unverschämtheit . ” Zentralrat der Muslime fordert statistische Erfassung ! ” Wann werden diese Islamanhänger endlich aus Deutschland rausgeworfen ,es wird Zeit ! http://www.zukunftskinder.org

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  6. Stauffenberg meint:
    29.Mai 2012 at 06:57

    ” Katholiken von Muslimen symbolisch gesteinigt ” http://www.korrektheiten.com

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Kommentare

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