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Ende eines Manipulationsversuchs – BMFSFJ geht mit dem Gender Pension Gap baden

Von Gastredner | 4.Juli 2012

Ein Artikel von sciencefiles.org

Ich habe auf sciencefiles schon häufig auf die Lethargie und Angst hingewiesen, die Sozialwissenschaftler an den Tag legen. Ganz wie die Theorie der kognitiven Dissonanz von Leon Festinger das vorhersagt, machen viele Sozialwissenschaftler mit ihrer Angst und Lethargie, die sie davor zurückschrecken lassen, sich öffentlich zu äußern, dadurch ihren Frieden, dass sie entweder über-konform sind und sich nur mit Themen befassen, die als politisch-korrekt abgesegnet sind und mit denen man entsprechend nicht Gefahr laufen kann, etwas Interessantes zu produzieren und somit etwas, was zu Widerspruch seitens der politisch Korrekten führen könnte. Oder sie überzeugen sich generell davon, dass die Öffentlichkeit die Komplexität der sozialwissenschaftlichen Gedanken, die sie in ihrem Gehirn beherbergen sowieso nicht verstehen würde (selbst dann nicht, wenn sie im Stande wären, sie verständlich zu äußern) und verharren entsprechend im selbst-zufriedenen Zustand ewiger gedanklicher Schwangerschaft (die Schwangerschaft muss ewig sein, denn am Ende könnte eine Missgeburt oder Todgeburt stehen…).

Ganz im Gegensatz zu dieser Einleitung will ich mit diesem Post aber Hoffnung verbreiten und auf zwei Sozialwissenschaftler, Jürgen Faik und Tim Köhler-Rama verweisen, die zu der vom Aussterben bedrohten Spezies “kritischer Sozialwissenschaftler” gehören und die in der Maiausgabe des Wirtschaftsdiensts deutliche Worte für den Versuch des BMFSFJ gefunden haben, ein Gender Pension Gap zu Gunsten von Frauen herbeizufabulieren. “Gender Pension Gap” ist die Behauptung, dass Frauen von Rentensystem benachteiligt werden . Ich habe über diesen Versuch bereits am 14. Januar diesen Jahres und unter dem Titel “Rentendiebstahl” geschrieben und will mich daher an dieser Stelle zurücklehnen und voller Zufriedenheit das zitieren und kommentieren, was Jürgen Faik und Tim Köhler-Rama im Hinblick auf einen der letzten Manipulationsversuche aus dem BMFSFJ einfällt.

“Obgleich der empirisch überzeugende Beweis noch immer nicht dafür erbracht wurde, ob zwischem den Geschlecht und dem Einkommen tatsächlich eine Ursache-Wirkungsbeziehung besteht oder ob nicht Drittvariablen (Ausbildung, Berufserfahrung, Berufsunterbrechung etc.) mehr oder weniger vollständig die Lohnlücke erklären können, hat der Gender Wage Gap in der Diskussion über die Benachteiligung von Frauen bislang eine sehr erfolgreiche Rolle gespielt. Es liegt (aus frauenpolitischer Sicht) also nahe, einen solchen Index auch für die wichtiger werdende Altersicherungsdiskussion zu nutzen” (319)

In meinem Worten: Wenn man seit Jahren ohne Beleg behauptet, Frauen würden bei der Entlohnung benachteiligt (die Mähr vom Gender Pay Gap), und wenn es gelungen ist, Teile der Öffentlichkeit mit dieser falschen Behauptung zu beeindrucken, dann bietet es sich aus frauenpolitischer Sicht an, Behauptung, Frauen würden durch das Rentensystem benachteiligt, mit der bereits im öffentlichen Diskurs vorhandenen Behauptung, Frauen würden bei der Entlohnung benachteiligt, zu begründen. Auf diese Weise schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe: Der neuen, unbelegten Behauptung (Gender Pension Gap) wird durch den Verweis auf die alten, unbelegte Behauptung (Gender Pay Gap) scheinbar eine Begründung und Legitimation verschaft. Gleichzeitig wird dadurch, dass das Gender Pay Gap als Begründung für das Gender Pension Gap angeführt wird, suggeriert, die Existenz des Gender Pay Gaps sei belegt, an seiner Existenz sei nichts zu deuteln oder: “truth can be created by the repetition of a lie”.

Noch einmal zur Erinnerung: das BMFSFJ hat mit Hilfe des Fraunhofer Instituts für Angewandte Informationstechnik versucht, ein Gender Pension Gap zu konstruieren, das Frauen als Opfer eines ungerechten Rentenversicherungssystems stilisiert. Dazu hat Judith Flory, aus deren Feder der Bericht zur Legitimation der BMFSFJ-Phantasie des Gender Pension Gaps stammt, ein Maß “entwickelt”, das abbilden soll, wie sehr Frauen doch bei Rentenansprüchen benachteiligt sind. Wer den Beitrag von Faik und Köhler-Rama liest, muss nunmehr feststellen, (falls ihm mein Beitrag zu diesem Thema nicht ausgereicht hat), dass das “Maß” von Flory keinen der Standards erreicht, die man an eine ordentliche Operationalisierung anlegt:

“Sozialpolitisch führt der Indikator in die Irre, da er eine Benachteiligung von Frauen im Alterssicherungssystem suggeriert. Eher das Gegenteil ist der Fall: Frauen erhalten für denselben Beitrag mehr Leistungen aus der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und weisen aufgrund ihrer durchschnittlich höheren Lebenserwartung signifikant höhere Beitragsrenditen in der gesetzlichen Rentenversicherung auf. Sie profitieren in weit höherem Maße als Männer von Elementen des sozialen Ausgleichs im Rentenrecht. So wurde z.B. die rentenrechtliche Anerkennung von Kindererziehungszeiten … in den vergangenen Jahren starkt aufgewertet” (321).

Die Rendite-Vorteile von Frauen können wie folgt beziffert werden: Ein 1960 geborener Mann wird bei Erreichen des Rentenalters 1,19 Euro pro eingezahltem Euro Rente erhalten, eine 1960 geborene Frau, 1.57 Euro pro eingezahltem Euro. Ein im Jahr 2000 geborener Mann, wird pro eingezahltem Euro einen Verlust von 6 Cent machen und noch 94ct Rente erhalten, während eine im Jahr 2000 geborene Frau 1,21 Euro pro eingezahltem Euro erhalten wird. Dies zeigt deutlich, wohin die “Sozialpolitik”, also die Frauenbevorzugungspolitik im Staatsfeminismus führt.

“Verheiratete Frauen verfügen zwar vielfach über relativ geringe eigenständige Rentenanwartschaften. Der Versorgungsausgleich und die Hinterbliebenenrente sind aber Elemente in der Alterssicherung, die sie faktisch gegen das Scheidung- und das Verwitwungssrisiko absichern. … Sie in einem Index unberücksichtigt zu lassen, der für sich beansprucht, eine Aussage über die Fairness der Alterssicherung von Frauen (im Vergleich zu Männern) zu treffen, unterschlägt eine wesentliche Dimension und ist daher nicht sinnvoll” (322).

Nach meiner Ansicht ist die Unterschlagung von bekannten und offensichtlichen Fakten, die dem Zweck dient, sich im öffentlichen Diskurs widerrechtlich einen Vorteil anzueignen mit einem Ausschluss aus der wissenschaftlichen Gemeinde und einer Publikations-Sperre von mindestens sechs Jahren zu ahnden. Der der Unterschlagung Beihilfe leistenden Institution ist jede öffentliche Förderung zu entziehen.

Falk und Köhler-Rama verweisen im Verlauf ihres Beitrags auf eine Unzahl von Unzulänglichkeiten, Auslassungen und Verletzungen des wissenschaftlichen Standards durch die Auftragsarbeit aus dem Fraunhofer Institut, wobei sie u.a. darauf hinweisen, dass die Unterschiede in der Rentenhöhe wie sie zwischen Männern und Frauen bestehen das Ergebnis von Lebensentscheidungen sind, die Frauen getroffen haben: Wer lieber zu Hause sitzt und Kinder erzieht und nach Übergabe der Erziehungsverantwortung an öffentliche Institutionen sich bestenfalls zu einer Teilzeitarbeit durchringen kann, der trifft diese Entscheidungen wohlwissend, dass er aufgrund weniger Erwerbsarbeit auch weniger Rente erhält. Zudem treffen die meisten Frauen diese Entscheidung im Wissen darüber, dass sie im Alter entweder in gleicher Weise von der Rente ihres Ehemannes profitieren, wie sie dies während seiner Erwerbsarbeit von dessen Lohn getan haben oder, falls ihr Ehemann früher das Zeitliche segnet, dass sie von dessen Rente in Form einer Witwenrente profitieren, die deutlich höher ausfällt als es die Rentenansprüche, die die entsprechenden Frauen im Verlauf ihres Lebens durch Erwerbsarbeit erworben haben.

Vor dem Hintergrund solcher Ergebnisse und vor dem Hintergrund der offenkundigen Tatsache, dass Altersarmut nichts ist, was “Frauen” betrifft, sondern ein Risiko, das vor allem Geringverdiener und Migranten teilen, werden Falk und Köhler-Rama immer mutiger und finden entsprechend die richtigen, deutlichen Worte für den Manipulationsversuch aus dem BMFSFJ, der unter Beihilfe des Fraunhofer Instituts durchgeführt wurde:

“Indem der GPG-Index [Gender Pension Gap-Index] diesen Aspekt [Versorgungsausgleich und Hinterbliebenenrente] gar nicht erfasst, taugt er nicht als Messinstrument in der Alterssicherungsdiskussion. Entgegen seinem eigenen Anspruch misst der GPG-Index auch keine ‘fairen Einkommensperspektiven’, denn er berücksichtigt beispielsweise nicht, dass verheiratete Frauen gegenüber geschiedenen und ledigen Frauen im Hinblick auf die Einkommensanrechnungsvorschriften bevorteilt sind” (322).

Und:

“Auch dieser dem Äquivalenzgedanken in der gesetzlichen Rentenversicherung geschuldete Nivellierungseffekt weist darauf hin, dass die GPG-Suggestion einer unfairen Behandlung von Frauen im bundesdeutschen Alterssicherungssystem verfehlt ist. In diesem Zusammenhang erlaubt der Index auch deshalb keine wissenschaftlich fundierten Aussagen über eine tatsächliche Frauendiskriminierung im Hinblick auf ihre Alterssicherung, weil keine Normierung nach dem Qualifikationsniveau von Frauen und Männern und ihrem früheren Arbeitsvolumen (Teilzeit- versus Vollzeittätigkeiten) vorgenommen werden. Frauen verfügen aber schon deshalb über durchschnittlich geringere eigene Rentenansprüche als Männer weil sie häufiger und länger Teilzeit arbeiten”.

Insbesondere das letzte Zitat entlarvt den Manipulationsversuch aus dem BMFSFJ als das, was er ist, ein Anschlag auf die Gerechtigkeit, dessen Ziel darin besteht, eine Rentengleichheit unabhängig von Leistung herzustellen. Er ist somit ein Anschlag auf das Fundament einer Marktwirtschaft und ein Versuch, Leistung zu diskreditieren. Dass man in Ministerien und sonstigen Ideologiezentren kein Problem damit hat, Leistung, in diesem Fall gar Lebensleistung zu diskreditieren, ist nicht überraschend, und eher auf blanke Unkenntnis des Inhalts zurückzuführen, der mit dem Begriff “Leistung” denotiert ist. Allerdings sägen die BMFSFJler an dem Ast, auf dem sie sitzen, denn wenn alle ihre Ansicht teilen, dass Rentenansprüche nicht mehr auf Leistung basieren sollen, dann stellt sich einem rationalen Akteur die Frage, warum er noch leisten soll, wenn ihm ein Anspruch auch ohne Leistung zugeteilt wird. Dies sollten die BMFSFJler bedenken, am Ende gibt es niemand mehr, der leisten will, und wer kommt dann für die Gehälter der BMFSFJler, die ihrerseits sich etwas leisten wollen, auf? In jedem Fall kann man feststellen, dass der Versuch, ein Gender Pension Gap herbeizuphantasieren, gescheitert ist.

Faik, Jürgen & Köhler-Rama, Tim (2012). Der Gender Pension Gap – Ungeeigneter Indikator. Wirtschaftsdienst (92)5: 319-325

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Topics: Blödsinn | 7 Kommentare »








7 Kommentare to “Ende eines Manipulationsversuchs – BMFSFJ geht mit dem Gender Pension Gap baden”

  1. Dietrich von Bern meint:
    4.Juli 2012 at 11:17

    Wie immer, wenn es um gesellschaftlichen ‘Fortschritt’ oder soziale (militärische) Revolutionen geht, schreiten unsere tatkräftigen jüdischen MitbürgerInnen, das ‘Licht der Welt’ mit kräftigen Schritten voran.

    So ist es seit den Tagen des seligen Adam Weishaupt über Karl Murx (Friedrich Engels, F. Lasalle) hin zu den ‘russischen’ Revolutionären Lenin und Trotzki und ihren ‘russischen’ Kommissaren, die um Zuge der ‘gesellschaftlichen Revolution’, zwischen 25-35 Mio. russ. orthodoxe Christen umgebracht haben, darunter die gesamte Intelligenz des christlichen Russland einschl. ihres Schutzpatrons, den Zaren samt Familie, schon immer gewesen.

    Auch die rechte Hand Stalins, der jüdische Kommissar Lazar Koganovitch, Angehöriger des ‘Volkes des Lichts’ brachte mal soeben, im Zuge des ‘gesellschaftlichen Fortschritts’ 7 Mio Ukrainer (darunter 3 Mio Kinder) im sog. ‘Holodomor’ (Hungertod), von dem der schlafmützige Michel natürlich nichts weiß, um.

    Es wäre also äußerst verwunderlich, wenn unsere jüdischen MibürgerInnen nicht auch im sog. ‘Feminismus’ – die einzigartige und unverwüstliche Bella Abzug – und im ‘GenderMain’, dem größten Umerziehungsprogramm der westlichen Welt (die alliierte Re-Education lässt grüßen) – die OberlesbierIn Judith Butler – nicht das ‘Banner des Fortschritts’ voran tragen würden.

    Zum GenderMain Projekt, ein weiterer, dicker Sargnagel im Sarg des westlichen Menschen (neben der Entchristlichung, der ‘kritischen Theorie’, der Umkehrung aller Werte, durch die marxistisch-kommunistische Frankfurter Schule und ihrer Apologeten, der Sexualisierung der westlichen Gesellschaften, Porno-Industrie u.ä. ‘fortschrittliche’ gesellschaftliche Phänomene ), ist ja schon hier auf diesem Blog viel geschrieben worden, so dass ich mir erspare, darauf näher einzugehen.

    Ich verlinke daher einfach zwei intelligente Artikel des Journalisten und Autors Michael Kolonovsky:

    1. – Frauen, das privilegierte Geschlecht

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/47/42/

    in dem mit der ‘Benachteiligung’ der Frauen gründlich aufgeräumt wird.

    und

    2. – Gender Main – Ein (weiterer) Nagel im Sarg des westlichen Menschen

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/132/42/

    und der ist auch gut:

    Schrumpfmann in Rücklage

    Google:michael-klonovsky.de/content/view/143/42/

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  2. Dietrich von Bern meint:
    4.Juli 2012 at 11:57

    Nicholas Rockefeller, auch so ein armer, Super-Reicher, der an der Spitze des ‘gesellschaftlichen Fortschritts’ marschiert:

    Feminismus

    “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle, weil die Frauen arbeiten gehen.

    Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten.

    Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft ein getrichtert, stehen nicht mehr unter dem
    Einfluss der intakten Familie.

    In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familien zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

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  3. Dietrich von Bern meint:
    4.Juli 2012 at 13:59

    Aufklärung über GenderMain:

    Der Einfluss der kulturmarxistischen, krypto-kommunistischen ‚Frankfurter Schule‘ auf die ‚sexuelle Befreiung‘ der westlichen Gesellschaften

    Für den Einfluss der Frankfurter Schule auf die Studentenbewegung der 60er Jahre war eines enorm ausschlaggebend: Marcuses Wiedereinführung der Idee Freuds von der sexuellen Befreiung.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Befreiung

    Marcuse war der eigentliche Autor dieser Ideen. Marcuse hatte in den 1950ern ein bedeutendes Buch geschrieben: ‘Eros und Zivilisation’.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Triebstruktur_und_Gesellschaft

    Ein Werk, das Freud völlig gegen den Strich las, um selbst zu einer utopischen Vorstellung von Psychoanalyse zu gelangen. Und dieses Buch, zusammen mit Norman O. Browns ‘Life Against Death’, hatte einen großen Einfluss auf die Gegenkultur, indem es den Einfluss der Libido betonte.

    Marcuses “Eros und Zivilisation” verurteilte alle Einschränkungen sexuellen Verhaltens. Stattdessen forderte er “polymorphe Perversion”!!

    Er sagte, dass es in bestimmten frühkindlichen Entwicklungsphasen der menschlichen Psyche ein Potential für sexuellen Ausdruck, für sexuelle Lust gab, das noch nicht durch heterosexuelle Vorstellungen eingeschränkt war. Diese Potentiale könnte man wiederbeleben.

    Polymorphe Perversion half, die Türen zu öffnen für bestimmte Aspekte der “Political Correctness”, wie zum Beispiel die Schwulenbewegung. (…)

    Seine Idee darüber, auf was eine menschliche Gesellschaft gründen sollte, ist eine Art polymorpher Perversion und Narzissmus. Diese würden dadurch Erleuchtung und große Glücksgefühle produzieren, dass sie bestimmte nicht-fortpflanzungsbestimmte Gebiete befreien würden, wir er es nannte. Das sollte der Schlüssel zu Utopia sein.

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    Stauffenberg Antwort vom Juli 5th, 2012 06:58:

    Für mich ist das Kindermissbrauch ,deshalb gehen diese verbrecherischen und perfiden Utopisten voll auf dem Islam ab . Da es im Islam kein Tabu ist mit Kindern ,Babys ,Tieren und Toten Sex zumachen . Ja ,es ist schon nicht mehr auszuhalten was Politiker alles auf dem Kerbholz haben ,wann werden sie endlich eingelocht oder in eine geschlossene Anstalt gebracht . Als normaler Mensch kann man solche perversen Misstaten nicht mehr ertragen . Es gibt wohl Politiker/innen ,Journalisten und sonstige Perverse die Kindesmissbrauch beganngen haben ,da muss ich automatisch an Belgien vor vielen denken . Wo Richter ,Politiker ,Staatsanwälte und viele Andere im Kindesmissbrauchskandal mit drinsteckten . Und heute wollen sie das Legal machen mit Kindern Sex zubetreiben . Leutheusser-Schnarrenberg die Justizministerin ist eine davon ,die Kinderschänder straffrei lassen wollen ,sowie die ganze schwule-islamisch-türkische Grüne-Partei . http://www.michael-mannheimer.info

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  4. Stauffenberg meint:
    5.Juli 2012 at 07:01

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  5. Stauffenberg meint:
    5.Juli 2012 at 07:42

    Diskussion mit Muslimen ? Fehlanzeige ! Über den Islam ! http://www.zukunftskinder.org Mit Video.

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  6. Stauffenberg meint:
    5.Juli 2012 at 07:51

    Deutschland : Christen als Menschen zweiter Klasse ! info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/deutschland-christen-als-menschen-zweiter-klasse.html

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