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Wozu braucht die EU eigentlich (mehr) Geld?
Von Josef Schön | 23.November 2012
Diese Frage stellt sich bei den gerade anstehenden Verhandlungen über den Haushalt der EU. Nachdem ja auch die EU als Mitglied der Troika der internationalen Geldgeber erhebliche Sparauflagen für die Völker von Griechenland und Portugal verordnet hat, frage ich mich, warum die EU-Kommission nicht bei sich selbst den Rotstift ansetzt.
Die EU-Kommission ist nach ihrer eigenen Homepage Interessenvertreter der Europäischen Union und schlägt dem Europäischen Parlament und dem Rat der Europäischen Union neue Rechtsvorschriften vor und stellt deren korrekte Anwendung in den Mitgliedsstaaten sicher.
Wir haben also das Europaparlament und denRat der Europäischen Union (das sind die nationalen Regierungschefs bzw. ihre Minister). Wozu also dann noch eine Kommission?
Fordert nun die Troika von Griechenland, den öffentlichen Dienst rigide abzubauen, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass wir auch die Kommission einsparen. Immerhin besteht sie aus 27 Mitgliedern – jeder Mitgliedsstaat soll ja vertreten sein – und kostet viel Geld! So verdient jeder Kommissar(in) aufgerundet 20.300 € und die beiden Vizepräsidenten aufgerundet 22.600 €, eine hohe Vertreterin bekommt rund 23.500 € und der Präsident rund 24.900 € und dies alles im Monat. Soviel verdient in Deutschland nicht einmal ein Staatssekretär in einem Bundesministerium, der als höchst verdienender Bundesbeamter ca. 11.000 € Grundgehalt erhält. Bedeutsam ist auch das Ruhegehalt. Ehemalige Kommissare erhalten für jedes volle Dienstjahr 4,275 % seines letzten Grundgehalts bis max. 70 % des letzten Grundgehaltes. Das höchste Ruhegehalt (70 %) wird damit schon nach 16. Dienstjahren erreicht. Im Vergleich dazu erwirbt ein deutscher Bundesbeamter für jedes volle Dienstjahr 1,79375 % Ruhegehalt und muss damit 40 Jahre Dienst leisten, um das maximale Ruhegehalt zu erreichen.
Zu der Kommission kommen dann noch 33 Generaldirektionen, die ebensfalls mit Personal ausgestattet sind und deren Beamte auch erheblich mehr Grundgehalt als nationale Beamte haben.
Aus dem Grundsatz er Subsidiartät, wonach die EU nur dann Gesetzgebungskompetzenz hat, wenn ihre Gesetze wirksamer sind als die nationaler Gesetzgeber ist die Kommission eigentlich überflüssig, zumal sie nicht demokratisch legiimiert und kontrolliert wird.
Der birtische Permierminister, der für sein Land und mittelbar auch für uns Deutsche klar macht, daß eine Erhöhung der Finanzen für die EU nicht nötig ist, ist damit wohl der einzige Regierungschef der die Aufgabe, schaden vom seinem Volk abzuwehren ernst nimmt.
Auf alle Fälle liegt es nicht in unserem Interesse, daß wir den höchsten Beitrag für den EU-Haushalt bezahlen, den größten Beitrag für die Rettung von Griechenland zahlen, obwohl Griechenland den deutschen Steuerzahler überhaupt nichts angeht und dann noch mit unserem Beitrag die subventionierte Entwicklung von Infrastrukturen in den sog. ärmeren EU-Ländern finanzieren. Gerade die Berichterstattung in diesen Tagen hat uns doch gezeigt wie seltsam wir agieren. Die EU finanziert auch mit deutschem Steuergeld den Bau von Autobahnen und Gewerbegebieten und deutsche Unternehmer geben dann ihre angeblich zu teueren Produktionsstätten in Deutschland auf und verlangern hinter die Grenze.
Zusammenfassend stelle ich fest, daß die EU nicht mehr Geld braucht, sondern auch Geld einsparen könnte. Wir können nur hoffen, daß der britische Premierminister auch standhaft bleibt.
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3 Kommentare to “Wozu braucht die EU eigentlich (mehr) Geld?”
Kommentare
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“…Wozu braucht die EU eigentlich (mehr) Geld?…”
Um noch intensiver sozialistisch wirtschaften zu können.
Karl Schippendraht
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26.November 2012 at 06:59
[...] und das liebe Geld: Boah, was die verdienen! http://www.cdu-politik.de/www/cdupolitik/wordpress314/2012/11/23/wozu-braucht-die-eu-eigentlich-mehr… Müssen sie belohnt werden, damit überhaupt jemand für die EU arbeitet? Hoffentlich [...]
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Das ZK äh…die sozialistische EU-Kommission und ihr korrupter Beamtenanpparat braucht vor allen Dingen das Geld um:
a) sich fürstliche Gehälter zu gönnen, die eines nahöstlichen Potentaten würdig sind,
b) Die sozialistisch-faschistische NWO (New World Order) der Neo-Feudalisten von Wall-Street und ‘City of London’ voran zu treiben,
c) um solch Kuffmucken-Länder wie Bulgarien, Rumänien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Albanien u. die Türkei zu alimentieren,
d) um den Geburten-Dschihad und die Waffenkäufe von Terror-Organisationen wie Hamaz, Fatath, Hizbollah, Islamischer-Dschihad etc. zu finanzieren, um im Auftrag der Drahtzieher der NWO, die im unlösbaren Palästina-Konflikt ihre globalen Interessen gefährdet sehen -Stammesbrüder/Schwestern hin oder her- gefährdet sehen, den Staat Israel auszulöschen,
e) die Umvolkungsagenda im Auftrag der NWO durch weitere Einwanderer-Wellen aus den Turd-World-Kuffmucken-Staaten voran zu treiben, damit die Identitäten der europäischen Völker ausgelöscht werden, was letztendlich auf einen geplanten Ethnozid hinaus läuft
f) Um weitere Hasstempel …äh Groß-Moscheen des Polit-Scharia-Islams zu finanzieren
g) um die jahrtausende alte Kultur des christlichen Abendlandes zu zerstören
etc., etc. (es gäbe noch viel anzumerken)
Es geschehen aber auch noch Zeichen und Wunder!
Na, wer sagt’s denn?
Jetzt sind selbst ‚prominente‘ Linke unter die ‚Verschwörungstheoretiker‘ gegangen.
Nur unsere Alleswisser und Allesversteher, die Linken oder die Neo-Cons, die Linken light, können sich absolut nicht vorstellen, dass eine kleine, selbsternannte, entschlossene ‚Elite‘ von Bankstern u. Big Business die ganze Welt in einen faschistischen Einheitsstaat pressen will, tappen da völlig im dunkeln.
Und wer die Macht der Casino-Banken von Wall-Street u. City of London und ihrer gekauften Politiker oder von ihr beherrschten Feldorganisationen, wie Council on Foreign Relations, die Rockefeller Organisation ‚Trilaterale Kommission‘, die ‚Bilderberger‘, den ‚Club of Rome‘ , den exklusiven Zirkel ‚Club der 30‘, die NWO-Organisation ‚Europäische Kommission etc., etc. und wie die ‚Denkfabriken‘ alle heißen, wo angeblich nur ‚harmlose Kamingespräche‘ geführt werden, kritisiert oder anprangert, wird automatisch zum ‚Antisemiten‘!
Aber egal, es tut sich was!
Selbst wenn der größte Teil des Publikums (noch) nur “Bahnhof” versteht, ist es gut. Man achte auf die schönen Namen der Erwähnten.
Erwin Pelzig über Goldman & Sachs, die Trilaterale Kommission, den CFR…
Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Neues aus der Anstalt 13.11.2012 – die Bananenrepublik
http://www.youtube.com/watch?v=lKoVeaSOx0M&feature=related
Spielerisch aufgeklärt, wass ich schon lange wusst und was viele von uns irgendwie schon ahnten. Politik und Banken setzen halt immer noch auf Volksverdummung. Genialer Beitrag!!!!!!!!!!!!!!!! von Erwin Pelzig.
Man achte darauf: Alexander Dibelius, einer der Europa-Chefs von Goldman & Sachs, ist der ‚Berater‘ von Frau Regierender Hosenanzug, Angie Merkel.
Und Peter Sutherland, UN-Migrationsbeauftragter, der Rasseverräter: “EU soll ethnische Homogenität zerstören!” gehört natürlich auch zu Goldman & Sachs!
Unbedingt die Kommentare lesen.
http://www.politaia.org/wichtiges/erwin-pelzig-uber-goldman-sachs-die-trilaterale-kommission-den-cfr/
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